Donnerstag, 7. Mai 2026
[07.05.2026] Künstliche Intelligenz kann im Personalwesen als strategischer Hebel zur Neugestaltung von Prozessen, Entscheidungen und Interaktionen genutzt werden. Noch haben Organisationen aber nur begrenzten Einblick in die volle Bandbreite der möglichen Potenziale.
eine Hand stellt einen Baustein, auf dem AI steht, hinter eine Reihe von Bausteinen, auf denen stilisiert weibliche und männliche Personen zu sehen sind

KI kann das Personalmanagement grundlegend verändern.

(Bildquelle: Drago Designer/stock.adobe.com)

Künstliche Intelligenz verändert das Personal­management grundlegend. Dennoch wird ihr Einsatz im Human-Resources(HR)-Bereich häufig auf generative Anwendungen wie Chatbots oder Textgeneratoren reduziert. Dieses Verständnis bleibt zu eng, denn KI umfasst ein deutlich breiteres Spektrum an Potenzialen – von emotionaler Analyse über Automatisierung bis hin zu datengetriebener Entscheidungsunterstützung. Für das Personalwesen bedeutet das: KI ist kein Werkzeug unter vielen, sondern ein ... mehr...

Aktuelle Meldungen

Oberbürgermeister Gunter Czisch: Ulm hat sich eine Vorreiterrolle im digitalen Bereich erarbeitet.

UlmDigitale Vorreiterstadt

[27.06.2016] Das Projekt Zukunftsstadt Ulm 2030 belegt den zweiten Platz des E-Government-Wettbewerbs in der Kategorie bestes Modernisierungsprojekt. mehr...

AbfallApp von regio iT wartet mit neuen Funktionalitäten auf.

regio iTKeine App für die Tonne

[27.06.2016] Eine neue Generation der AbfallApp hat das Unternehmen regio iT veröffentlicht. Die mobile Anwendung sieht jetzt nicht nur besser aus, es steckt auch mehr drin. mehr...

Sachsen-AnhaltLandesdatennetz wird erneuert

[27.06.2016] Das Unternehmen T-Systems wird in den kommenden Jahren das Landesdatennetz Sachsen-Anhalts erneuern. Davon profitieren auch die Kommunen und Schulen des Landes. mehr...

Weitere Meldungen

MACH: Anwender verbessern Lösungen

[24.06.2016] Beim Anwenderkongress der Firma MACH ging es unter anderem um die Themen E-Rechnung, E-Vergabe und E-Akte. mehr...

Berlin will zur digitalen Hautstadt werden.

Berlin: Auf dem Weg zur Digitalen Hauptstadt

[24.06.2016] Der Berliner Senat hat einen Bericht zur Digitalisierung beschlossen. Dieser gibt einen ressortübergreifenden Überblick, mit welchen Strategien, Strukturen und Maßnahmen der Senat Berlin zur digitalen Hauptstadt weiterentwickeln will. mehr...

E-Government-Wettbewerb: BMI stellt bestes Digitalisierungsprojekt

[24.06.2016] Als bestes Digitalisierungsprojekt wurde beim diesjährigen E-Government-Wettbewerb von BearingPoint und Cisco das Projekt „Digitalisierung des Asylverfahrens“ des Bundesinnenministeriums ausgezeichnet. mehr...

Swen Möser

Dormagen: Digitale Hilfe für Flüchtlinge

[24.06.2016] Die nordrhein-westfälische Stadt Dormagen setzt auf die Smartphone-App Integreat, um geflüchteten Menschen alle wesentlichen Informationen zur Verfügung zu stellen. Im Interview berichtet Swen Möser, stellvertretender Leiter der Pressestelle, über die ersten Erfahrungen. mehr...

Passende Räume für Veranstaltungen können in Tübingen nun online gefunden werden.

Tübingen: Raumdatenbank für Kunst und Kultur

[24.06.2016] Über die neue Raumdatenbank für Kunst und Kultur der Stadt Tübingen können Interessierte online den passenden Ort für kulturelle Veranstaltungen und Aktivitäten finden. mehr...

E-Government-Wettbewerb: Sächsische Innovationskommune siegt

[24.06.2016] Als bestes Kooperationsprojekt konnte sich beim diesjährigen E-Government-Wettbewerb von BearingPoint und Cisco der Freistaat Sachsen mit der Innovationskommune Brandis durchsetzen. mehr...

Fulda sammelte unter anderem online Ideen für eine jugendfreundlichere Stadt.

Fulda: Jugend digital beteiligt

[23.06.2016] Am Jugenddialog der Stadt Fulda haben sich zahlreiche Jugendliche mit ihren Ideen beteiligt. Die Verantwortlichen ziehen daher eine durchweg positive Bilanz des Projekts, das mithilfe eines neuen digitalen Konzepts umgesetzt wurde. mehr...

Open Data: Policy Compass zeigt Zusammenhänge

[23.06.2016] Das Projekt Policy Compass des Fraunhofer-Instituts für Offene Kommunikationssysteme FOKUS ist jetzt online gegangen. Die Plattform soll es ermöglichen, anhand von offenen Daten die Auswirkungen politischer Entscheidungen zu beleuchten und neue Zusammenhänge herzustellen. mehr...

Preisverleihung auf dem Zukunftskongress: Fünf Sieger in vier Kategorien gab es beim diesjährigen E-Government-Wettbewerb von BearingPoint und Cisco.

E-Government-Wettbewerb: Siegerprojekte ausgezeichnet

[23.06.2016] Fünf Sieger in vier Kategorien gab es beim diesjährigen E-Government-Wettbewerb von BearingPoint und Cisco. mehr...

Univention: Software für Schweizer Schulen

[23.06.2016] Alle Bildungseinrichtungen in der Schweiz haben künftig kostengünstigen Zugriff auf die Open-Source-Lösungen von Univention. Möglich macht das ein Rahmenvertrag des Anbieters mit dem Schweizer Medieninstitut für Bildung und Kultur (educa.ch). mehr...

ÖFIT: Digitale Governance in der Diskussion

[22.06.2016] Hinsichtlich der Rolle des Staates in der Digitalisierung sind nach Ansicht des Kompetenzzentrums Öffentliche IT (ÖFIT) noch Fragen offen. Um einen grundlegenden Diskurs hierüber anzustoßen, hat das ÖFIT jetzt das Diskussionspapier „Digitale Governance“ veröffentlicht. mehr...

NEGZ und ISPRAT verkünden Zusammenschluss.

ISPRAT/NEGZ: Gemeinsam mit mehr Schlagkraft

[22.06.2016] Das Nationale E-Government Kompetenzzentrum und der Verein für Interdisziplinäre Studien zu Politik, Recht, Administration und Technologie (ISPRAT) haben sich partnerschaftlich als neues NEGZ zusammengeschlossen. mehr...

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