Mittwoch, 6. Mai 2026
[06.05.2026] Wer einen Hund hält, muss diesen anmelden und erhält dafür eine Hundesteuermarke. Für die rund 30.000 Hunde in Essen steht diese seit Beginn dieses Jahres nicht mehr als Metallmarke, sondern in digitaler Form zur Verfügung.
Auf einem Smartphone ist eine digitale G´Hundemarke zu sehen, im Hintergrund ist verschwommen ein Hundesgesicht erkennbar

Digitale Hundesteuermarke ersetzt in der Stadt Essen die bisherige Metallmarke.

(Bildquelle: Moritz Leick, Stadt Essen)

Über die jährliche Hundesteuer wird der kommunale Aufwand für das Halten von Hunden besteuert. Das Vorgehen und die Steuersätze können je nach Ort und Rasse variieren. Im nordrhein-westfälischen Essen muss die An- und Abmeldung eines Hundes in den Haushalt beim Steueramt zum Beispiel innerhalb von zwei Wochen erfolgen. Dafür steht ein elektronisches Formular im Bereich Online-Dienstleistungen bereit, über das auch eventuell benötigte Nachweise hochgeladen werden können. Anschließend ... mehr...

Aktuelle Meldungen

MünchenAls Reiseziel im Netz

[31.07.2015] Für den Münchner Tourismus wird ein eigener Internet-Auftritt aufgebaut. Stadt, MünchenTourismus und die Tourismus Initiative München wollen dafür zusammenarbeiten. mehr...

krzBitkom-Mitgliedschaft bestätigt

[31.07.2015] Als neues Mitglied hat der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) gewonnen. mehr...

Wichtige Eigenschaften des Online-Stadtportals.

StudiePortale weiter öffnen

[31.07.2015] Bürger und kommunales E-Government – was wichtig ist und was nicht, zeigt eine Umfrage: Die Bürger wollen ihre Anliegen vollständig online abwickeln und mehr Beteiligungsangebote. Fast jeder zweite nutzt Online-Services bereits mobil. mehr...

Laut dem eGovernment MONITOR 2015 sind die Nutzerzahlen in Deutschland zurückgegangen.

eGovernment MONITOR 2015Weniger Nutzer in Deutschland

[31.07.2015] 39 Prozent der deutschen Onliner haben in den vergangenen zwölf Monaten E-Government Angebote genutzt – sechs Prozent weniger als im Vorjahr. Auch die Nutzung von Open-Government-Angeboten ist zurückgegangen. Zu diesen Ergebnissen kommt der neue eGovernment MONITOR. Schwerpunkt der Studie sind in diesem Jahr die Erwartungen der Bürger an Online-Dienste. mehr...

Weitere Meldungen

P23R: Breiteneinführung im Umweltbereich

[30.07.2015] Nach der erfolgreichen Pilotierung des Prozess-Daten-Beschleunigers (P23R) übergibt das Bundesinnenministerium (BMI) den Staffelstab jetzt an das Umweltbundesamt. Das UBA will damit weitere Berichtspflichten verbessern. mehr...

Ein E-Government-Gesetz soll in Baden-Württemberg den Rahmen für die elektronische Kommunikation mit der Verwaltung und die Digitalisierung der Verwaltung schaffen.

Baden-Württemberg: Entwurf für ein E-Government-Gesetz

[30.07.2015] Der Entwurf für ein E-Government-Gesetz Baden-Württemberg steht jetzt zur Anhörung frei. Nicht nur die betroffenen Behörden und Verbände können sich dazu äußern. Auch die Meinung der Bürger ist gefragt. In Kraft treten soll das Gesetz am 1. Januar 2016. mehr...

München: Nächstes Level für Ideen-Management

[30.07.2015] Münchner Bürger können sich im Netz an einem erweiterten Bürgerdialog beteiligen. In der Bürger-Community lassen sich aus Ideen auch fertige Konzepte und Lösungen entwickeln. mehr...

Materna: Neue SharePoint-Beratungspakete

[30.07.2015] Vier Beratungspakete mit spezifischen Schwerpunkten zu SharePoint bietet Materna nun den Behörden an. Verwaltungen soll es so ermöglicht werden, das Potenzial der Microsoft-Software optimal auszuschöpfen. mehr...

Ein Ziel der Einführung der kommunalen Doppik ist ein generationengerechter Haushalt.

Finanzwesen: Steter Ausgleich

[30.07.2015] Damit Kommunen nicht auf Kosten kommender Generationen haushalten, haben erste Städte und Gemeinden Nachhaltigkeitssatzungen erlassen. Sie verlangen einen Aufschlag auf den Hebesatz der Grundsteuer, um den Haushalt auszugleichen. mehr...

Baden-Württemberg: Gesetzentwurf für Informationsfreiheit

[29.07.2015] In Baden-Württemberg hat das Kabinett den Entwurf des Informationsfreiheitsgesetzes zur Anhörung freigegeben. Außerdem wurde der Gesetzentwurf zur Änderung der Kommunalverfassung beschlossen. mehr...

E-Rechnung: Lösungspaket für die Verwaltung

[29.07.2015] Eine speziell für Behörden konfigurierte Lösung zur Eingangsrechnungsbearbeitung stellt der Software-Hersteller Workflow Management und Document Consulting (WMD) vor. Erste Kommunen planen den Einsatz des SAP-Moduls für Kassen- und Einnahmen-Management. mehr...

Netop: Update im Klassenzimmer

[29.07.2015] Das Software-Unternehmen Netop präsentiert eine neue Version seiner Workflow-App für iPad-Klassen. Die aktualisierte Lösung ermöglicht es Lehrern, ihren Unterricht noch gezielter zu gestalten. mehr...

Münster: WLAN für Flüchtlinge

[29.07.2015] Die Stadt Münster will Flüchtlingen den Kontakt zu ihren Angehörigen ermöglichen. Dafür hat sie in Zusammenarbeit mit IT-Dienstleister citeq mehrere Flüchtlingseinrichtungen mit kostenlos zu nutzenden WLAN-Hotspots ausgestattet. mehr...

Schulen brauchen einen Datenschutzbeauftragten.

Jork: Datenschutz macht Schule

[28.07.2015] Um die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorschriften zu gewährleisten, setzt die Gemeinde Jork auf einen externen Datenschutzbeauftragten. Der sorgt in den öffentlichen Einrichtungen der Kommune für Sicherheit – auch in den Schulen. mehr...

Nordrhein-Westfalen: Neue Version von BORISplus

[28.07.2015] Auf der diesjährigen Fachmesse Intergeo soll die Version 3.0 des nordrhein-westfälischen Informationssystems zum Immobilienmarkt BORISplus.NRW vorgestellt werden. Ihre Freischaltung ist für das kommende Jahr geplant. mehr...

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