Donnerstag, 2. Juli 2026

Einsatz von KI-Modellen und KI-Systemen im öffentlichen Sektor

Teil 1

28. September 2026, Online [ Webinar ]
Das Online-Seminar bietet eine Einführung in die rechtlichen und organisatorischen Anforderungen beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Behörden und öffentlichen Einrichtungen. Thematisiert werden die Vorgaben der europäischen KI-Verordnung, die Digital-Omnibus-Verordnung sowie technische und organisatorische Maßnahmen zur Umsetzung. Darüber hinaus werden Grundlagen zu KI-Modellen und deren Einsatz in Rechenzentrums- und Verwaltungsumgebungen vermittelt. Die Veranstaltung ist Teil einer mehrteiligen Seminarreihe zur Einführung von KI-Systemen im öffentlichen Sektor.

Anzeige

Aktuelle Meldungen

Snappet: Bildungsmedienpreis erhalten

[05.03.2015] Der diesjährige Deutsche Bildungsmedienpreis in der Kategorie Grundschule geht an Snappet. Damit wird das Grundschul-Tablet zum richtungsweisenden Beispiel. mehr...

CeBIT: brain-SCC vereinfacht Abläufe

[05.03.2015] Auf der CeBIT in Hannover stellt das Unternehmen brain-SCC eine Lösung zur Optimierung komplexer Verwaltungsabläufe vor. mehr...

Düren: Gemeinde erweitert Online-Dienste

[05.03.2015] Mit der Online-Verwaltung der Hundesteuer vergrößert die Stadt Düren ihr Dienstleistungsangebot im Internet. Weitere Ausweitungen im Bürgerportal sind geplant. mehr...

Lahn-Dill-Kreis: Immobilienportal freigeschaltet

[05.03.2015] Der Lahn-Dill-Kreis startet ein eigenes Immobilienportal. Interessenten können per Mausklick nach Angeboten der Kreiskommunen Ausschau halten. mehr...

Stuttgart: Einfach vielseitig beteiligen.

Stuttgart: Modulare E-Partizipation

[05.03.2015] Stuttgart baut eine ambitionierte E-Partizipationsinfrastruktur auf. Eine neue Plattform stellt dafür wiederverwendbare Module bereit. Nach dem Baukastenprinzip lassen sich somit unterschiedlichste Beteiligungsformate realisieren. mehr...

Barcelona: Per App entdecken

[05.03.2015] Eine App mit interaktiven Funktionen soll Touristen in Barcelona das Sightseeing erleichtern. Die Stadt könnte mit der Anwendung ein urbanes Netzwerk aufbauen. mehr...

Neuer Internet-Auftritt: Die wichtigsten Infos setzt Bernau jetzt auf die Startseite.

Bernau: Auf einen Blick informiert

[04.03.2015] Ein Facelift hat die Internet-Seite der Stadt Bernau erhalten. Dank eines Newstickers sehen Nutzer bereits auf der Startseite aktuelle Meldungen. mehr...

Vogelsbergkreis: Breitband-Ausbau im Netz

[04.03.2015] Der Stand des Breitband-Ausbaus in Vogelsberg und Wetterau lässt sich jetzt via Internet nachvollziehen. Die Breitbandinfrastrukturgesellschaft Oberhessen (bigo) hat eine Website gestartet. mehr...

Schleswig-Holstein: Digitale Modellschulen gesucht

[04.03.2015] Schleswig-Holsteins Schulen können sich im digitalen Lernen messen. Bis Mai sucht das Land nach erfolgversprechenden Vorhaben rund um die Schul-IT. Die Sieger erhalten bis zu 30.000 Euro für ihre digitalen Konzepte. mehr...

Kreis Soest: DMS für E-Akte

[04.03.2015] Verwaltungsverfahren sollen im Kreis Soest künftig über ein Dokumenten-Management-System erfolgen. Das DMS soll außerdem für die elektronische Aktenführung genutzt werden. mehr...

Die Ratsmitglieder der Stadt Sankt Augustin können via Tablet auf Sitzungsunterlagen zugreifen.

Sankt Augustin: Papierlose Sitzungsarbeit

[04.03.2015] Um auch während längerer Ratssitzungen online auf Unterlagen zugreifen zu können, hat die Stadt Sankt Augustin für Ratsmitglieder Tablets zur Verfügung gestellt. mehr...

Main-Taunus-Kreis: Auf der Daten-Überholspur

[03.03.2015] Der erste Spatenstich für den Breitband-Ausbau im Main-Taunus-Kreis ist vollzogen. Den Anfang macht die Gemeinde Schwalbach, für die das Breitbandinternet ein wichtiger Standortvorteil ist. mehr...

CeBIT: Maßgeschneiderte Lösungen

[03.03.2015] IT-Dienstleister ekom21 präsentiert auf der CeBIT gemeinsam mit dem Land Hessen aktuelle E-Government-Lösungen. mehr...

Lüdge: Ordnungswidrigkeiten mobil verwalten

[03.03.2015] Um Ordnungswidrigkeiten zu verarbeiten, setzt die Stadt Lüdge auf die Software WiNOWiG. Dank einer mobilen Variante eignet sich das Verfahren nicht zuletzt für die Überwachung des ruhenden Verkehrs. mehr...

Hamburg: Probealarm mit KATWARN

[03.03.2015] Die Freie und Hansestadt Hamburg hat die Katastrophen-App KATWARN erfolgreich einem Großtest unterzogen. Rund 35.000 Bürger wurden probeweise via Handy alarmiert. mehr...

1 899 900 901 902 903 1.400