Dienstag, 17. Februar 2026

Weiterbildung: Wärme- und Energieplanung für Kommunen und Quartiere

25. Februar - 26. März 2026, Online/Bochum [ Workshop ]
Die Weiterbildung wird als hybrides Format angeboten und kombiniert mehrere Online-Einheiten mit einer abschließenden Präsenzphase. Zum Auftakt findet am 25. Februar 2026 eine digitale Kick-off-Veranstaltung mit einer Einführung in die Grundlagen statt. Eine weitere Online-Session zur Entwicklung der Energiemärkte und Energieträger mit anschließender Fragerunde ist für den 3. März 2026 vorgesehen. Am 17. März 2026 folgt eine weitere digitale Frage-und-Antwort-Runde. Die Präsenzphase schließt die Weiterbildung am 25. und 26. März 2026 ab. Das Angebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Kommunen sowie an weitere Akteurinnen und Akteure, die in der kommunalen Wärme- und Energieplanung tätig sind oder sich in diesem Bereich qualifizieren möchten. Vermittelt werden praxisnahe Ansätze und Fachwissen zur Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Energie- und Wärmekonzepte in Kommunen und Quartieren. Der Anmeldeschluss ist der 13. Februar 2026.

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Aktuelle Meldungen

Nordrhein-Westfalen: Briefwahl per QR-Code beantragen

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durchstaaten.de: Dialog zum Arbeiten im öffentlichen Dienst

[01.06.2017] Um die Arbeit im öffentlichen Dienst geht es in einem Online-Praxisdialog. Gesucht werden Ideen, welche das Arbeiten dort auf allen Ebenen und in allen Regionen attraktiv machen kann. mehr...

Advantic: iKISS mit erweitertem Standard-Layout

[01.06.2017] Erweiterte Angebote stellt Advantic jetzt in der Content-Management-Lösung iKISS zur Verfügung. In einer kostenlosen sowie einer Standard-Variante können die Nutzer das Layout ihrer Website mit wenigen Klicks einfach gestalten. mehr...

Hamburg ist auch auf Instagram aktiv.

Social Media: Nicht verzetteln

[01.06.2017] Neben Facebook können auch andere soziale Netzwerke – etwa Twitter, Snapchat oder Instagram – Mehrwerte für die kommunale Kommunikation bieten. Das zeigen Beispiele aus verschiedenen Städten. Allerdings gilt es, die Kanäle dann auch richtig zu bespielen. mehr...

Der erste Spatenstich für den flächendeckenden Glasfaserausbau im Kreis Cham ist gesetzt.

Kreis Cham: Spatenstich für den Gigabit-Landkreis

[01.06.2017] Das größte Glasfasernetz im ländlichen Raum des Freistaats Bayern entsteht im Kreis Cham. Rund 4.000 Kilometer Glasfaser wird das Unternehmen M-net hier in den kommenden zwei Jahren verlegen. mehr...

BIK für Alle: Barrierefrei muss sein

[31.05.2017] Eine neue EU-Richtlinie verpflichtet Kommunen und deren Einrichtungen, ihre Web-Angebote zukünftig barrierefrei zur Verfügung zu stellen. Unterstützung bietet das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Projekt BIK für Alle. mehr...

Axians Infoma/KIRU: Fusion ändert für Kunden nichts

[31.05.2017] Die geplante Fusion von Rechenzentren in Baden-Württemberg wird keine Auswirkungen auf Kunden der Finanz-Software Infoma newsystem haben. Die abgeschlossenen Verträge bleiben unverändert gültig. mehr...

Fachanwendungen im Geoportal-Saarland.

Geodaten-Management: Grenzenlose Geoportale

[31.05.2017] Rheinland-Pfalz, Hessen und das Saarland haben im Team ihre Geoportale auf Basis einer Open-Source-Lösung entwickelt. Die Portale sind eine Blaupause auch für andere Betreiber einer Geodaten-Infrastruktur. mehr...

Schwerin: Programmieren mit Calliope

[31.05.2017] Als erste Schule in Mecklenburg-Vorpommern wird die Werner-von-Siemens-Schule in Schwerin den Lern-Computer Calliope mini einsetzen. mehr...

Die neue Website der Stadt Garbsen in Niedersachsen verbindet Stadt und Universität.

Garbsen: Website vernetzt Universität und Stadt

[31.05.2017] Auf dem neuen Web-Auftritt der Stadt Garbsen werden nicht nur alle Bereiche des städtischen Lebens dargestellt, auch das Universitätsleben erhält einen besonderen Rang. mehr...

Dresden: Termine fürs Amt online buchen

[30.05.2017] In Dresden können Bürger Termine für Besuche im Sachgebiet Elterngeld/Landeserziehungsgeld online buchen. mehr...

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Braunschweig: Zentral bei Facebook und Twitter

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E-Akten müssen in Greifswald ämterübergreifend zugänglich sein.

Greifswald: Zukunftssicheres System

[30.05.2017] Die Verwaltung der Universitäts- und Hansestadt Greifswald legt Wert auf eine schnelle, ämterübergreifende Zusammenarbeit. Zum Einsatz kommt ein Dokumenten-Management-System, das Schnittstellen zu allen eingesetzten Fachverfahren bietet. mehr...

Interview: Digital ist die Zukunft

[29.05.2017] Wie digitale Medien das Lernen verändern und warum Vorbehalte dagegen keine Zukunft haben, erklärt Frajo Ligmann, Projektleiter der iPad-Klasse am Gymnasium Würselen. mehr...

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