Dienstag, 13. Januar 2026
[13.01.2026] KI-Assistenten sollen den Mitarbeitenden in der Verwaltung beim Durchführen von Routinetätigkeiten behilflich sein. Bei einigen Vorreiterkommunen kommen sie bereits zum Einsatz. Die ersten Anwendungen nehmen sich durchaus vielversprechend aus.
Eine Person sitzt an einem Laptop, über dessen Tastatur ein Chatbotsymbol schwebt.

Dass KI-Agenten die Verwaltungsarbeit ideal unterstützen können, zeigt sich unter anderem im Landkreis Lüchow-Dannenberg.

(Bildquelle: VRVIRUS/stock.adobe.com)

Bei der Präsentation des neuen KI-Assistenten BärGPT im CityLab Berlin springt gleich das erste Diagramm ins Auge. Auf die Frage „Ich nutze KI am Arbeitsplatz…“ fällt der rote Balken mit der Antwort „ganz heimlich“ am längsten aus. Dieser wohl jeder Verwaltung bekannte Umstand führt in vielen Kommunen dazu, den Umgang mit Künstlicher Intelligenz, insbesondere mit ChatGPT, per Dienstanweisung zu regulieren. Im baden-württembergischen Schorndorf war damit etwa auch der ... mehr...

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BitkomEs braucht eine nationale Bildungsplattform

[22.01.2021] Der Digitalverband Bitkom fordert den zügigen Aufbau einer nationalen Bildungsplattform. Digitaler Fernunterricht könnte so zuverlässiger angeboten werden. Seinen Standpunkt hält der Digitalverband in einem Positionspapier fest. mehr...

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Fachverfahreni-Kfz hoch im Kurs

[22.01.2021] Aufgrund der Corona-Pandemie hat der Freistaat Bayern den Zugang zu Online-Diensten im Zulassungswesen vereinfacht. Bei den Bürgern ist das gut angekommen: Die Nutzung einzelner i-Kfz-Dienste hat sich seitdem deutlich erhöht. mehr...

KDOMit Excel zu mehr Datensicherheit

[22.01.2021] Ein vom niedersächsischen IT-Dienstleister KDO entwickeltes Excel-Tool leistet Hilfestellung bei der Umsetzung des IT-Grundschutzprofils „Basis-Absicherung Kommunalverwaltung“. mehr...

Trotz Hürden beim Homeschooling: Lehrer

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COVID-19-Unterricht mit der MNSpro Cloud von AixConcept am Ritzefeld-Gymnasium Stolberg.

AixConceptSchulen sind nicht vorbereitet

[22.01.2021] Trotz Vorlauf und Fördermöglichkeiten verlief der Start in den zweiten Schul-Lockdown holprig. Mittel aus dem DigitalPakt Schule flossen noch zu zögerlich, vor allem aber fehlt eine langfristige Strategie, die nur mit Spezialisten aus der Praxis erarbeitet werden könnte. So lautet die Kritik seitens des Unternehmens AixConcept. mehr...

115Sylt führt Behördennummer ein

[22.01.2021] Sylt ist nun Mitglied des 115-Verbunds. Somit haben die Bürger dort die Möglichkeit, sich über die Behördennummer direkt mit der Verwaltung in Verbindung zu setzen. mehr...

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service-bw: 500.000 Konten sind angelegt

[21.01.2021] Mehr als 500.000 Servicekonten zählt mittlerweile die E-Government-Plattform service-bw. Während registrierte Nutzer über das Informations- und Serviceportal bequem Verwaltungsleistungen von Land und Kommunen in Anspruch nehmen können, können die Kommunen mithilfe der Plattform Anträge einfach selbst digitalisieren. mehr...

Virtuelles Auftakt-Meeting der RIWA-Gesellschafter zum Jahresstart.

AKDB / RIWA: Gebündelte GIS-Angebote

[21.01.2021] Die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) beteiligt sich an der Gesellschaft für Geoinformationen, RIWA. So sollen Kommunen über Produktsynergien umfassender im Bereich Geografische Informationssysteme und Grundstücksverwaltung unterstützt werden. mehr...

Mittel für die OZG-Umsetzung sind verteilt.

Mittelvergabe: Investitionen in die Zukunft

[21.01.2021] Das Konjunkturpaket der Bundesregierung sieht drei Milliarden Euro für die Entwicklung von OZG-Diensten vor. Die umstrittene Verteilung der Gelder ist nun erfolgt und basiert auf dem Einer-für-Alle-Prinzip. mehr...

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[21.01.2021] Mit neuen Geoportalen warten jetzt Nordrhein-Westfalens Landeshauptstadt Düsseldorf sowie der Rhein-Kreis Neuss auf. Implementiert wurden die Open-Source-Lösungen von der ITK Rheinland. mehr...

Schleswig-Holstein: Zahlungen per Kita-Datenbank

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[20.01.2021] Die KGSt hat ein Papier vorgelegt, in dem sie die OZG-Umsetzungsstrategien aus Sicht des kommunalen Managements einschätzt. Bedürfnisse und Kapazitäten der Kommunen sind im Prozess demnach nicht genügend berücksichtigt. mehr...

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