Samstag, 8. August 2026
[07.08.2026] In der Smart City Dresden erfolgt derzeit eine Befahrung im gesamten Stadtgebiet, um den Zustand des Straßennetzes digital zu erfassen. In Kombination mit Sensordaten soll das der Stadt künftig ermöglichen, die finanziellen Mittel für den Straßenbau mit dem größtmöglichen Nutzen einzusetzen.
Messfahrzeug zum Erfassen des Straßenzustands

Ein Spezialfahrzeug mit hochpräziser Mess- und Abbildungstechnik erfasst den Zustand von rund 1.830 Kilometern des Dresdner Straßennetzes.

(Bildquelle: LEHMANN + PARTNER GmbH)

Noch bis September 2026 erfasst die sächsische Landeshauptstadt Dresden gemeinsam mit der Firma Lehmann + Partner systematisch und digital den Zustand von rund 1.830 Kilometer des Straßennetzes. Eingesetzt wird dazu ein Spezialfahrzeug mit hochpräziser Mess- und Abbildungstechnik. Es ist ausgestattet mit einem Laserscanner, Mess-Sensoren und hochauflösenden Kameras. Neben Straßenschäden wie Schlaglöchern, Spurrinnen oder Erhebungen können damit Rissbildungen ab einer Breite von 0,5 ... mehr...

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Aktuelle Meldungen

Startbildschirm der Website Smart City Dresden

DresdenWebsite zu Smart-City-Projekten

[31.03.2025] Eine neue Website mit Informationen zu ihren Smart-City-Projekten hat die Stadt Dresden jetzt online gestellt. Zu den momentan 17 geförderten Vorhaben zählen unter anderem die Entwicklung eines interaktiven 3D-Stadtmodells und ein Testfeld für zukunftsfähige Verkehrsstrukturen. mehr...

In Bayern soll nach dem Willen von Digitalminister Fabian Mehring der „Digitalisierungsturbo“ gezündet werden.

BayernEin Jahr Zukunftskommission

[31.03.2025] Die Zukunftskommission #Digitales Bayern 5.0 hat ihren aktuellen Bericht vorgelegt. Unter Leitung des Finanz- und Heimatministeriums erarbeiten Ministerien, Kommunalverbände und Experten Lösungen für eine einheitlichere, effizientere und sicherere IT in Bayerns Kommunen. mehr...

Startseite des Webauftritts Smartes Fichtelgebirge

Landkreis WunsiedelDigitaler Zwilling im Aufbau

[31.03.2025] Der Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge soll einen Digitalen Zwilling bekommen. Die Ausschreibung für die Anschaffung der nötigen LoRaWAN-Technologie ist bereits gestartet. Erste Anwendungen sollen noch in diesem Jahr in Betrieb gehen, insbesondere im Bereich Katastrophenschutz. mehr...

Zahnräder greifen ineinander, wie Prozesse und Formulare via Picture und formcycle ineinander greifen.

Picture / XIMA MediaSchnittstelle vereint Prozesse und Formulare

[31.03.2025] Die Unternehmen Picture und XIMA Media haben eine Schnittstelle zwischen der PICTURE-Prozessplattform und dem Formularsystem formcycle realisiert. Somit können bei der Prozessmodellierung gezielt passende Formulare und Assistenten ausgewählt und mit dem Prozessschritt verknüpft werden. mehr...

Ein Mensch als Leo der Leopard verkleidet, das Stadtmaskottchen von Georgsmarienhütte, hält beide Daumen hoch.
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GeorgsmarienhütteReibungslose Abläufe

[31.03.2025] Die Stadt Georgsmarienhütte setzt auf das DMS enaio. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister ITEBO konnten zentrale Prozesse optimiert werden, was ein medienbruchfreies Arbeiten und eine effizientere Sachbearbeitung ermöglicht. mehr...

Weitere Meldungen

Tea Bayraktar und Christopher Rist stehen vor einem Kassenautomaten des Schwarzwald-Baar-Kreises.
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Schwarzwald-Baar-Kreis: Kassensystem zahlt sich aus

[28.03.2025] Zahlungsabwicklungen können beim Landratsamt des Schwarzwald-Baar-Kreises an Kassenautomaten von CSG Systems vorgenommen werden. Der Einsatz der Kassensysteme bietet den Bürgern eine sichere Zahlungsabwicklung – sowohl bar als auch bargeldlos. mehr...

Stadtansicht von Bernkastel-Kues, ein altes Fachwerkhaus im Bildzentrum.

Rheinland-Pfalz: Projekt KuLaDig geht in die nächste Runde

[28.03.2025] Die kulturelle Vielfalt in Rheinland-Pfalz systematisch digital erfassen und für die Öffentlichkeit aufbereiten – das will das Projekt KuLaDig. Nun steht fest, welche Kommunen darin unterstützt werden, ihr kulturelles Erbe digital zu erfassen und zugänglich zu machen. mehr...

Troisdorfer Smart City Maskottchen SmarTa schaukelt in einer Hängematte

Troisdorf: Mit der smarT:app die Freizeit gestalten

[28.03.2025] Die smarT:app der Stadt Troisdorf unterstützt Nutzende mit einer interaktiven Karte jetzt auch bei der Freizeitgestaltung. mehr...

Grabmale auf dem Heimtierfriedhof in Bremerhaven

Bremerhaven: Gartenbauamt erweitert Onlineservice

[28.03.2025] Diverse Dienstleistungen des Bremerhavener Gartenbauamts können ab sofort online beantragt werden. Darunter Anträge für Grabstätten und die Sondernutzungserlaubnis für Veranstaltungen auf öffentlichen Grünflächen. mehr...

Open Data ansprechend strukturieren.

Polyteia: Wege für den Datenschutz in der Verwaltung

[27.03.2025] Einer sinnvollen Nutzung kommunaler Daten für die Entscheidungsfindung steht nicht selten der Datenschutz entgegen. Das Projekt ATLAS will zeigen, wie moderne Datenschutztechnologien in der Praxis helfen und echten Mehrwert für den öffentlichen Sektor schaffen. mehr...

Cover der Studie Smart City Apps

Smart-City-Apps: Marktüberblick für Kommunen

[27.03.2025] Das Angebot an Smart-City-Apps auf dem deutschen Markt wächst stetig. Eine aktuelle Publikation des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) soll Kommunen einen Überblick über App-Angebote für ihre Region geben. mehr...

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Bayern: Nürnberg by data

[27.03.2025] Die Stadt Nürnberg stellt jetzt offene Daten für alle zur Verfügung. Dafür wurde eine eigene Präsenz innerhalb des bayerischen Open-Data-Portals eingerichtet. mehr...

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TEK-Service / B_I Medien: Gute Kombination

[27.03.2025] Das Unternehmen TEK-Service kooperiert jetzt mit B_I Medien und kann so die beiden Themenfelder E-Einkauf und E-Vergabe in Kombination anbieten. Im Interview erläutert Monika Schmidt von TEK-Service die Hintergründe und Vorteile dieser Partnerschaft. mehr...

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Bayern: Erfolgreiche Gigabitförderung

[26.03.2025] Der Freistaat Bayern hat bislang über 2,6 Milliarden Euro in den Gigabitausbau investiert. Das hat sich laut einer jetzt veröffentlichten Studie der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft ausgezahlt. mehr...

Junger Vater mit Kind im Arm.

Berlin: Digitale Unterstützung für junge Eltern

[26.03.2025] In Berlin sollen digitale Verwaltungsangebote für junge Eltern komfortabler werden. Vorlage ist das Hamburger Angebot „Kinderleicht zum Kindergeld“, das Verwaltungsleistungen zur Lebenslange „Geburt eines Kindes“ behördenübergreifend bündelt und separate Anträge weitgehend unnötig macht. mehr...

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