Donnerstag, 21. Mai 2026
[20.05.2026] Sensorik und Internet of Things sind das Nervensystem der smarten Stadt – sie liefern Daten, welche Prozesse optimieren und die Entscheidungsfindung erleichtern können. Beim Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur können Kommunen auch klein starten.
Stadt, Bäume und Internet of Things Sensorien Symbolisch

Über vernetzte Messpunkte lassen sich viele Daten automatisiert erheben.

(Bildquelle: Degimages/stock.adobe.com)

Städte und Regionen wachsen, vernetzen sich und stehen vor zunehmenden Anforderungen an Sicherheit, Lebensqualität und Ressourceneffizienz. Zugleich werden die verfügbaren finanziellen Mittel immer knapper. Für die Bewältigung dieser und weiterer Herausforderungen sind belastbare Daten unerlässlich, um sinnvolle Entscheidungen treffen zu können.Diese Daten lassen sich einerseits durch Statistiken aus Fachverfahren bereitstellen; andererseits müssen sie durch physische Messungen gewonnen ... mehr...

Aktuelle Meldungen

BreitbandStrategie für Schleswig-Holstein

[26.08.2009] Alle Bürger in Schleswig-Holstein sollen bis Ende 2010 schnell im Netz surfen können. So lautet ein Ziel der Breitband-Strategie, die das Land jetzt beschlossen hat. Zur Umsetzung soll unter anderem ein Breitband-Kompetenzzentrum gegründet werden. mehr...

Schleswig-HolsteinUnterricht via Internet

[26.08.2009] Für die Schüler auf den schleswig-holsteinischen Halligen findet der Englischunterricht ab dem neuen Schuljahr zum Teil im Internet statt. mehr...

Weitere Meldungen

Rendsburg: Ratsinfos im System

[25.08.2009] Auf das Ratsinformationssystem OpenPlenum von Anbieter Profi Engineering Systems setzt die Stadt Rendsburg. mehr...

Niedersachsen: Breitband-Initiative genehmigt

[21.08.2009] Mehr als 50 Millionen Euro will Niedersachsen in den Breitband-Ausbau investieren. Das entsprechende Förderprogramm des Landes wurde jetzt von der EU-Kommission genehmigt. mehr...

Langerwehe: Kaufmännisch buchen

[21.08.2009] Mit der Firma DATEV hat die Gemeinde Langerwehe auf die Doppik umgestellt. Das Projekt konnte schnell abgeschlossen werden. mehr...

KDVZ Rhein-Erft-Rur: Von Doppik zu Doppik

[21.08.2009] 18 Kommunen im Verbandsgebiet der Kommunalen Datenverarbeitungszentrale (KDVZ) Rhein-Erft-Rur werden ihr doppisches Altverfahren durch die Lösung newsystem kommunal von Infoma ablösen. Weitere Mitglieder könnten folgen. mehr...

infas enermetric: Infotag für Kunden

[20.08.2009] Auf seinem Kundentreffen informiert das Unternehmen infas enermetric über kommunale Facility-Management-Projekte. mehr...

KOMCOM Ost: KIVAN für KiTas

[20.08.2009] Eine internetgestützte Anwendung zur Verwaltung von Kindertagesstätten stellt die Firma Lecos auf der KOMCOM Ost ebenso vor wie eine Bürgeramtssoftware. mehr...

KOMCOM Ost: SPARTACUS individuell

[19.08.2009] Neuerungen ihrer Lösung SPARTACUS Facility Management stellt die Firma N+P Informationssysteme auf der KOMCOM Ost vor. mehr...

Deutschland-Online: XFinanz 2.0.0

[19.08.2009] Das Datenaustauschformat XFinanz ist in der Version 2.0.0 verabschiedet und für die Implementierung freigegeben worden. Der Standard kann nun auch für doppische Fachdaten eingesetzt werden. mehr...

Brandenburg: Maerker machen mit

[18.08.2009] Die vor Kurzem gestartete Beteiligungsplattform „Bürgerservice Maerker“ wird von den Brandenburger Bürgern rege genutzt. mehr...

Berlin: Portal lernt Fremdsprachen

[18.08.2009] Berlin hat seinen Internet-Auftritt internationalisiert: Grundinformationen zur Bundeshauptstadt stehen jetzt neben Englisch auch auf Französisch und Italienisch zur Verfügung. mehr...

Linz: Raumplanung im Web

[18.08.2009] Auf Basis von Technologie der Firma Intergraph hat die Stadt Linz ein Online-Angebot zur Raumplanung gestartet. mehr...

Infoma: Auszeichnung von Microsoft

[17.08.2009] Gewinner eines Microsoft Partner Program Award 2009 in der Kategorie „Microsoft Dynamics Public Sector Partner of the Year“ ist das Ulmer Unternehmen Infoma. Ausgezeichnet wurde die Finanz-Software newsystem kommunal. mehr...

NRW: Wahlplattform rege genutzt

[14.08.2009] Die Dialogplattform für Bürgermeisterkandidaten in Nordrhein-Westfalen wird sowohl von Bürgern als auch Kandidaten rege genutzt. Mehr als 700 Fragen wurden den Amtsbewerbern bisher gestellt, davon knapp 600 beantwortet. mehr...

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