[16.09.2026] In einem gemeinsamen Smart-City-Projekt erforschen Mönchengladbach und Viersen über fest installierte Sensoren die Kaltluftströme in den beiden Städten. Ziel ist es, damit neue Datengrundlagen für Klimaanpassung und Stadtplanung zu schaffen.
Mit ein wenig perspektivischer Verzerrung ist er zum Greifen nah: Der neue Sensor am Marktplatz im Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt.
v.l.: Chris Demmer, Smart-City-Koordinator Stadt Mönchengladbach; Nikolas Boettcher, GEO-NET Umweltconsulting; Daniel Brown, Chief Digital Officer Stadt Viersen; Kim Nowak, Sachbearbeitung Digitalisierung Stadt Viersen; Markus Klancicar, Fachbereich Umwelt Stadt Mönchengladbach.
(Bildquelle: Stadt Mönchengladbach)
Schlaflose Nächte bei offenem Fenster und das sehnsüchtige Warten auf die nächtliche Abkühlung – diese Erfahrung konnten im Hitzesommer 2026 wohl viele Menschen teilen. Nächtliche Kaltluftströme sind jedoch nicht nur für das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden von großer Bedeutung, sondern auch für das Stadtklima als Ganzes.Welche Wege solche Ströme nehmen und wie sie sich auswirken, untersuchen die Städte Mönchengladbach und Viersen daher in einem gemeinsamen ...
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