Mittwoch, 9. September 2026
[09.09.2026] Stuttgart führt erstmals den Smart City Index des Digitalverbands Bitkom an und verdrängt München auf Rang 2. Hamburg folgt auf Platz 3. Mönchengladbach, Bremen, Erlangen und Hildesheim zählen zu den größten Aufsteigern unter den deutschen Großstädten.
Stuttgarter Schlossplatz mit Jubiläumssäule bei gutem Wetter, Menschen sitzen auf der Wiese.

Stuttgart hat München an der Spitze des Smart City Index abgelöst.

(Bildquelle: Bhardwaj/Unsplash)

Der Digitalverband Bitkom hat im Vorfeld der Smart Country Convention (SCCON) zum achten Mal den Smart City Index veröffentlicht. Erstmals führt Stuttgart das Ranking der digitalsten deutschen Großstädte an. Die baden-württembergische Landeshauptstadt erreicht 92,8 von 100 möglichen Punkten und löst München ab, das mit 92,0 Punkten auf Rang 2 folgt. Hamburg belegt mit 91,5 Punkten den dritten Platz. Dahinter liegen Nürnberg mit 91,3 und Düsseldorf mit 90,9 Punkten. Aachen verbessert ... mehr...

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Aktuelle Meldungen

Screenshot der Social Wall

ArnsbergSoziale Medien ohne Hürden

[04.09.2026] Die Stadt Arnsberg macht städtische Informationen aus Social Media einfacher erreichbar – auf einer sogenannten Social Wall, die auf der Stadtwebseite eingebettet ist. Damit werden doppelt Hürden abgebaut: Das Angebot ist barrierefrei und funktioniert ohne Nutzeraccount. mehr...

Mann und Frau halten der Kamera ein Laptop entgegen, darauf Formular

GüterslohBauanträge nur noch online

[04.09.2026] Gütersloh macht das Bauportal.NRW ab September zum alleinigen Einreichungsweg für Bauanträge. Auch die weitere Kommunikation im Genehmigungsverfahren erfolgt digital. Daneben erweitert die Stadt ihr Bürgerportal um Online-Anträge und Terminvereinbarungen des Jugendamts. mehr...

Ausstellung des Goldenen Buches der Stadt Ulm im Rathausfoyer

UlmGoldenes Buch ist digital erlebbar

[04.09.2026] Das Goldene Buch der Stadt Ulm können Gäste im Rathaus via Touchbildschirm ab sofort digital durchblättern. mehr...

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Ein rotes und viele weiße 3D-Paragrafensymbole auf heller Oberfläche.
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GEAS-Reform (2): Was jetzt auf die Verwaltung zukommt

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Junge Frau mit gestresstem Gesichtsausdruck vor einem Rechner

Studie: Wie hoch ist der digitale Stress?

[03.09.2026] Eine bundesweite Studie zur digitalen Transformation in kommunalen Verwaltungen, welche die Stadt Osnabrück und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) durchführen, nimmt insbesondere die Perspektive der Beschäftigten in den Blick und untersucht den Status quo des digitalen Stresses. Für die anonyme Onlinebefragung werden noch Teilnehmer gesucht. mehr...

Logo Tom Hamme

Hamm: Tom Hamme hilft weiter

[03.09.2026] Er ist rund um die Uhr erreichbar und spricht mehr als 100 Sprachen: Der KI-gestützte Chatbot Tom Hamme hilft ab sofort schnell und einfach mit Infos zu Leistungen und Angeboten der Stadt Hamm weiter. mehr...

Ein Mann und eine Frau stehen für ein gemeinsames Foto vor einer blauen Wand und schauen in die Kamera.

Niedersachsen: Wie können Kommunen digitaler werden?

[03.09.2026] Dataport und das Land Niedersachsen haben rund 250 Kommunen bei der digitalen Transformation begleitet. Ihr Abschlussbericht stellt vor allem organisatorischen Handlungsbedarf fest und empfiehlt gemeinsame Standards, zentrale Dienste sowie mehr Qualifizierung. mehr...

Gruppenfoto auf Bühne

Learntec: Projekte für den delina gesucht

[03.09.2026] Der Deutsche E-Learning Award geht 2027 in seine 20. Runde. Bis 30. September können Unternehmen und Bildungseinrichtungen Projekte aus allen Bildungsbereichen einreichen. Zum Jubiläum kommt einmalig ein Impact Award für frühere Siegerprojekte hinzu. mehr...

Merseburger Digitaltage: KGSt zeigte die Vorteile von RPA

[03.09.2026] Robotic Process Automation kann Kommunen auf dem Weg zur proaktiven Verwaltung unterstützen. Bei den Merseburger Digitaltagen 2026 zeigte die KGSt, wie Software-Roboter bestehende Fachverfahren nutzen und Sachbearbeitende von Routinen entlasten können. mehr...

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GEAS-Reform (1): Die rechtlichen Implikationen

[02.09.2026] Die GEAS-Reform regelt wesentliche Bereiche des Asylrechts nun durch unmittelbar geltende EU-Verordnungen. Damit sinken nationale Gestaltungsspielräume, während die Anforderungen an Rechtsanwendung und Verwaltungsvollzug steigen. mehr...

Wolfsburg: Virtuelles Modell für reale Planungen

[02.09.2026] Das virtuelle Wolfsburg ist fertig. Der vollständig auf Open-Source-Technologien basierende digitale Stadtzwilling bündelt unter anderem Klima-, Wetter- und Straßenzustandsdaten und soll städtebauliche Vorhaben anschaulicher machen – für die Planenden ebenso wie für Bürgerinnen und Bürger. mehr...

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Nolis: Ganztagsbetreuung digital organisieren

[02.09.2026] Neben dem Ausbau der Betreuungsangebote für Grundschulkinder rückt auch deren Organisation zunehmend in den Fokus. Eine Lösung für die digitale Anmeldung und Platzvergabe bietet das Unternehmen Nolis mit seiner Software NOLIS | Schulkind, die jetzt bei den ersten Kommunen im Einsatz ist. mehr...

KGSt-Forum: Kommunales Netzwerktreffen in Leipzig

[02.09.2026] Das KGSt-Forum 2026 bringt vom 16. bis 18. September rund 5.000 Verwaltungsexpertinnen und -experten nach Leipzig. Im Mittelpunkt stehen kommunales Management, Digitalisierung, KI und der Austausch über praxistaugliche Lösungen. mehr...

Kommunix: Informationssicherheitsvorfall bei TEVIS-Online

[02.09.2026] Kommunix untersucht einen Cyber-Angriff auf die Hosting-Infrastruktur von TEVIS-Online. Zwei Kundeninstanzen waren von Angreiferaktivitäten betroffen, inzwischen wurde ein Abfluss personenbezogener Daten ausgeschlossen. mehr...

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Mannheim: Gewerbemeldungen ohne Medienbruch

[01.09.2026] Mannheim bietet Gewerbean-, -ab- und -ummeldungen ab sofort vollständig online an. Die Anträge fließen ohne Medienbruch in das Fachverfahren der Gewerbebehörde und sollen dadurch schneller bearbeitet werden. mehr...

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