Donnerstag, 27. August 2026
[27.08.2026] Viele Menschen in Schleswig-Holstein erwarten nutzerfreundliche digitale Verwaltungsleistungen. Für Kommunen ist deren Umsetzung aber mitunter aufwendig. Stadtwerke Lübeck Solutions und ITV.SH wollen deshalb die Nachnutzung bewährter Lösungen erleichtern.
Junger Mann sitzt mit Laptop, Taschenrechner und einigen Papieren in sorgenvoller Haltung am Schreibtisch.

Damit digitale Verwaltungslösungen angenommen werden, müssen sie nutzerfreundlich sein.

(Bildquelle: fizkes/123rf.com)

Der IT-Dienstleister Stadtwerke Lübeck Solutions und der IT-Verbund Schleswig-Holstein (ITV.SH) bündeln ihre Erfahrungen und Lösungen aus der kommunalen Praxis: ITV.SH wurde nun Kommanditist bei der Digitaltochter der Stadtwerke Lübeck. Gemeinsam will man Digitalisierung schneller in die Fläche – also in die Kommunen – bringen. „Nicht jede Kommunalverwaltung muss das Rad bei der Digitalisierung neu erfinden. Unser Ziel ist es, gemeinsam mit den Stadtwerken Lübeck bewährte ... mehr...

Anzeige

Aktuelle Meldungen

Smart-City-Strategie: Für viele Kommunen eine Herausforderung.

Smart CityOffenheit als Schutz vor Abhängigkeiten

[24.08.2026] Kommunen sollten ihre Smart-City-Infrastruktur so aufbauen, dass Systeme verschiedener Hersteller zusammenarbeiten und Daten unter kommunaler Kontrolle bleiben. Armin Mühlberger von sixData hat in einem Interview vor langfristigen Abhängigkeiten gewarnt und sieht offene Schnittstellen als Voraussetzung für flexible und sichere digitale Infrastrukturen. mehr...

Weitere Meldungen

Stapel von broschierten Printprodukten, Titel nicht erkennbar, teilweise aufgeschlagen

NEGZ: Studien zur digitalen Verwaltung gesucht

[21.08.2026] Wie steht es um die deutsche Verwaltungsdigitalisierung? Was läuft gut, wo liegen die größten Hürden – und wie bewerten Verwaltung, Wirtschaft oder Bürgerinnen und Bürger die Entwicklung? Dazu gibt es bereits eine Vielzahl an Untersuchungen. Das NEGZ will diese nun zusammentragen und bittet um Mithilfe. mehr...

Dinslaken: Digitales Serviceangebot erweitert

[21.08.2026] Die Stadt Dinslaken erweitert ihr digitales Serviceangebot um neue Online-Dienste im Bürgerbüro und in der Ausländerbehörde. Erstmals prüft dabei auch eine KI hochgeladene Unterlagen, während eine Dokumentenbox die Abholung von Aufenthaltstiteln vereinfacht. mehr...

Kartenansicht in Grau mit gelben, grünen und orangenen Punkten.

Karlsruhe: Kleinräumige Daten zum Stadtklima

[21.08.2026] Karlsruhe gehört zu den heißesten Städten in Deutschland. Hunderte Klimasensoren erheben nun detaillierte Daten zum Stadtklima, die auf einer Online-Karte ausgewertet werden können. Die Stadt hat bereits vor mehr als zehn Jahren ihre erste Klimaanpassungsstrategie veröffentlicht. mehr...

NOLIS: Förderung des Netzwerks Junge Bürgermeister*innen

[21.08.2026] NOLIS ist dem Netzwerk Junge Bürgermeister*innen als Fördermitglied beigetreten. Das Unternehmen will damit den Austausch mit jungen kommunalen Entscheidungsträgerinnen und -trägern über Digitalisierung und die Herausforderungen der Verwaltung intensivieren. mehr...

Kaiserslautern: Verwaltungsweiter DMS-Einsatz.

Open-Source-Wettbewerb: Kaiserslautern mit drei Projekten dabei

[20.08.2026] Bevölkerungsdaten auswerten, Ferienprogramme organisieren, Gäste einchecken: Mit drei eigenen Open-Source-Anwendungen tritt Kaiserslautern beim diesjährigen Wettbewerb für die öffentliche Verwaltung an. Über den Community-Award entscheidet auch das Publikum. mehr...

Rathaus der Freien und Hansestadt Bremen, mit Arkaden und drei markanten Stufengiebeln, Deutschlandflagge wehtt, blauer Himmel.

Bremen: Leitplanken für Verwaltungs-KI

[20.08.2026] Der Bremer Senat hat jetzt eine KI-Strategie für die Verwaltung beschlossen. Sie soll den Einsatz der Technologie mit sieben Handlungsschwerpunkten und 39 Projekten verbindlich steuern, um Verfahren zu beschleunigen, Beschäftigte zu entlasten und die Datenhoheit zu sichern. mehr...

Dresden: Priorisierungsmodell für EUDI-Wallet entwickelt

[20.08.2026] Dresden hat ein Modell entwickelt, mit dem Kommunen geeignete Verwaltungsleistungen für die EUDI-Wallet systematisch priorisieren können. Der mehrstufige Ansatz verbindet fachliche, technische und rechtliche Kriterien mit politischer Steuerung und soll auch anderen Kommunen Orientierung geben. mehr...

TSA Public Service/brainocons: Verwaltungswissen für KI-Assistenten

[20.08.2026] Statt Informationen in mehreren Systemen zu suchen, sollen Verwaltungsmitarbeitende sie künftig direkt über KI-Assistenten abrufen können. TSA Public Service und brainocons wollen dafür interne Wissensquellen mit laufend aktualisierten Verwaltungsinformationen verbinden. mehr...

Hand über einer gelb-grauen Tischoberfläche, dazu kleine Holzquader mit aufgedruckten menschlichen Silhouetten, die „Personal“ versinnbildlichen sollen

Dortmund: Recruiting per Instagram

[20.08.2026] Die Stadt Dortmund hat auf Instagram einen Karriere-Account gestartet. Er informiert über Ausbildung, duales Studium und Karrierewege im öffentlichen Dienst und gibt Einblicke in verschiedene Berufsfelder. So will die Stadt junge Menschen frühzeitig bei der Berufsorientierung erreichen und die berufliche Vielfalt der Stadtverwaltung zeigen. mehr...

GISA: Zahlen für das Geschäftsjahr 2025/26 vorgelegt

[20.08.2026] GISA hat im Geschäftsjahr 2025/26 Umsatz und Betriebsergebnis auf neue Höchststände gesteigert. Besonders im öffentlichen Sektor prägten Cloud-Transformation, IT-Sicherheit und Künstliche Intelligenz die Digitalisierungsprojekte. mehr...

bericht

Kreis Peine: Kulturwandel eingeleitet

[19.08.2026] Im Landkreis Peine sollen alle künftig eingesetzten KI-Tools zentral gesteuert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich die Kreisverwaltung für die KI-Middleware brainomatics entschieden. Das System nutzt kommunale interne und externe Wissensquellen. mehr...

In der Freien und Hansestadt Hamburg ist jetzt der Online-Dienst elektronische Wohnsitzanmeldung (eWA) an den Start gegangen.

Sachsen: Wohnsitzanmeldung zügig ausgerollt

[19.08.2026] Die Elektronische Wohnsitzanmeldung ist in Sachsen inzwischen in 205 Meldestellen verfügbar. Damit können nach Angaben des kommunalen IT-Zweckverbands KISA mehr als 90 Prozent der Bevölkerung ihren Wohnsitz vollständig digital und ohne Behördengang an- oder ummelden. mehr...

Gemeinde Jork: App für Verwaltungsinformationen und digitale Dienste eingeführt

[19.08.2026] Die Gemeinde Jork bündelt Verwaltungsinformationen und digitale Dienste in einer eigenen Smartphone-App. Grundlage ist die NOLIS | CityApp, die Inhalte direkt aus dem bestehenden Content Management System übernimmt und so den Bürgerservice auf einem weiteren Kanal verfügbar macht. mehr...

Kleve: Online-Umfrage zur Klimaanpassung

[19.08.2026] Die Stadt Kleve befragt ihre Bevölkerung zur Klimaanpassung und setzt dabei auf methodische Beratung des Unternehmens wer denkt was. Die Ergebnisse sollen zeigen, wie die Menschen Klimafolgen erleben, welche Angebote sie kennen und wo weiterer Handlungsbedarf besteht. mehr...

1 2 3 4 1.413