Dienstag, 29. September 2026
[29.09.2026] Wer digitale Verwaltungsangebote nutzt, ist damit überwiegend zufrieden. Dennoch erledigt dem aktuellen eGovernment Monitor zufolge die Hälfte der Befragten Behördenanliegen weiterhin vollständig offline. Die Studie sieht vor allem bei Auffindbarkeit, durchgängiger Digitalisierung und mobiler Nutzbarkeit Handlungsbedarf.
Mehrere gedruckte Ausgaben des eGovernment Monitor 2026 liegen auf einem Tisch, oberstes Heft ist aufgeschlagen

Ergebnisse des aktuellen eGovernment Monitors zeigen: Digitale Angebote entfalten ihre Wirkung erst, wenn Menschen sie kennen, finden und ihr Anliegen damit vollständig erledigen können.

(Bildquelle: Initiative D21)

Digitale Verwaltungsangebote werden von ihren Nutzerinnen und Nutzern deutlich besser bewertet als analoge Behördenwege. Das zeigt der aktuelle eGovernment Monitor 2026, den die Initiative D21 und die Technische Universität München (TUM) jährlich mithilfe von Kantar durchführen (wir berichteten). Demnach waren 81 Prozent der Menschen, die ihr letztes Behördenanliegen ganz oder teilweise digital erledigt haben, mit dem Ergebnis zufrieden. Bei einer rein analogen Abwicklung lag der Anteil ... mehr...

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BerichtDatenschutz in der Pandemie

[31.03.2021] Der 29. Tätigkeitsbericht des Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Ulrich Kelber, für das Jahr 2020 liegt vor. mehr...

Rhein-Neckar-KreisIT erleichtert Einsatzplanung im Impfzentrum

[31.03.2021] In den Impfzentren des Rhein-Neckar-Kreises sorgt die Software von Anbieter scdsoft für eine übersichtliche Einsatzplanung des Personals. Implementiert wurde die Lösung innerhalb kürzester Zeit von IT-Dienstleister Komm.ONE. mehr...

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[31.03.2021] Einen Leitfaden mit Hilfestellungen zum datenschutzgerechten Outsourcing kommunaler IT hat jetzt der Bayerische Landesbeauftragte für den Datenschutz veröffentlicht. mehr...

Sozialverwaltung: Papierloses Büro als Basis für zukunftsfähige Arbeitsprozesse.

FachverfahrenSystemrelevante IT

[31.03.2021] Zur Grundversorgung gehören auch die Systeme der sozialen Sicherung. Sie gewährleisten, dass Hilfeempfänger ihre Leistungen bekommen und Renten- und Sozialversicherungsbeiträge gezahlt werden. Dafür sind funktionierende IT-Systeme unerlässlich. mehr...

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[30.03.2021] Vor dem Hintergrund des Onlinezugangsgesetzes (OZG) machen sich die Städte Bensheim und Viernheim, der Kreis Bergstraße und die Metropolregion Rhein-Neckar jetzt gemeinsam auf den Weg in die Digitalisierung. mehr...

BW / Hessen / Niedersachsen: Luca-App soll unterstützen

[30.03.2021] Baden-Württemberg, Hessen und Niedersachen haben jeweils Verträge zur Nutzung der Luca-App unterzeichnet. Flächendeckend sollen die Gesundheitsämter in den Bundesländern an das System zur Kontaktnachverfolgung angeschlossen werden. mehr...

Die Diplom-Verwaltungswirtin Michaela Lehnert übernimmt die Leitung des neuen Bereichs Digitalisierung und Innovation des krz.

krz: Neuer Bereich unterstützt Digitalisierung

[30.03.2021] Der neue Bereich Digitalisierung und Innovation des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe (krz) bündelt Aktivitäten zur Unterstützung der Verwaltungsdigitalisierung. Die Leitung übernimmt Diplom-Verwaltungswirtin Michaela Lehnert. mehr...

Darmstadt: Open-Data-Strategie beschlossen

[30.03.2021] Die systematische Bereitstellung von Verwaltungsdaten regelt jetzt eine Open-Data-Strategie für Darmstadt. Die Kommune will außerdem eine Open-Data-Beauftragte oder einen Open-Data-Beauftragten berufen und eine AG Open Data einrichten. mehr...

Euskirchen: Verzetteln war einmal

[30.03.2021] Wenn die Vorarbeiter ihre Wochenstundenmappen im Geschäftszimmer der Bauhöfe abgeben, muss dort oft erst Detektivarbeit geleistet werden. Nicht mehr so bei den Technischen Diensten Euskirchen, wo die Digitalisierung der Zettelwirtschaft ein Ende bereitet. mehr...

Jan Schneider

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Wertheim: Digitaler Sitzungsdienst

[29.03.2021] Der Gemeinderat von Wertheim hat den digitalen Sitzungsdienst beschlossen. Die kommunalen Gremien arbeiten ab Juli papierlos. mehr...

Smart-City-Lösung navigiert zum Behindertenparkplatz.

Smart City: Neuer Service für Bürger und Behörden

[29.03.2021] Im Rahmen der Forschungsaktivitäten zur Smart City hat ein Experten-Team von regio iT eine neue Lösung zur Verfügbarkeit von Behindertenparkplätzen entwickelt. mehr...

Der Kreis Wunsiedel hat nun seine Digitalstrategie verabschiedet.

Kreis Wunsiedel: Start in die smarte Zukunft

[29.03.2021] Seine neue Digitalstrategie hat der Kreis Wunsiedel im Fichtelgebirge verabschiedet. Sie sieht unter anderem die Einführung einer eigenen App und die Einrichtung einer Akademie für die Verwaltung vor. mehr...

Über die App „Olpe Dialog“ können Bürger Informationen abrufen

Olpe: Bürger-App startet

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