Freitag, 1. Mai 2026
[30.04.2026] Die Stadt Augsburg hat einen Kommunikationskanal gestartet, bei dem digitale Souveränität ein wichtiger Faktor ist: Die App macht unabhängig von Algorithmen, bietet mehr Kontrolle über die Inhalte und stellt einen direkten Draht zur Bevölkerung her.
hand mit Smartphone mit Augsburg-App vor Augsburger Rathaus

Mit ihrer App bringt Augsburgs Verwaltung wichtige Services aufs Smartphone.

(Bildquelle: Ruth Plössel/Stadt Augsburg)

Krisen, Künstliche Intelligenz, Social Media: Unsere Welt ist chaotisch und verändert sich rasant. Kommunikationsabteilungen müssen sich immer wieder neu erfinden. Kommunen wollen Vertrauen und Nähe schaffen, müssen ihre Bürgerinnen und Bürger erreichen, informieren, warnen. Und immer wieder entscheiden: Auf welchen Kanälen? Zu welchen Themen? Mit welcher Strategie?Die bayerische Stadt Augsburg setzt auf eine zentrale Kommunikationseinheit und das Prinzip Newsroom. Alle Themen der ... mehr...

Anzeige

Aktuelle Meldungen

Kreis Hameln-Pyrmonteinfach.digital.leben

[25.06.2020] Seine Aktivitäten im Bereich der Digitalisierung bündelt der Kreis Hameln-Pyrmont künftig unter der Initiative einfach.digital.leben. Unter anderem will die Kommune so die Vielseitigkeit des Themas aufzeigen. mehr...

govdigitalErstes Neumitglied seit Gründung

[25.06.2020] Mit dem Systemhaus des Landschaftsverbands Rheinland LVR-InfoKom begrüßt die Genossenschaft govdigital ihr erstes Neumitglied seit Gründung. Sie zählt damit nun elf öffentliche Mitglieder. mehr...

Die neue Registrierungslösung darfichrein.de wurde auf dem bayerischen Nockerberg vorgestellt.

BayernGäste sicher und digital registrieren

[25.06.2020] Eine digitale und datenschutzkonforme Registrierungslösung für Gäste bietet jetzt die darfichrein GmbH an. Gäste können sich damit kontakt- und papierfrei per Smartphone registrieren. mehr...

Nutzerfreundlich gestaltet: Die neue Startseite des Trierer Stadtportals.

TrierWeb-Auftritt in neuem Design

[25.06.2020] Die Stadt Trier in Rheinland-Pfalz hat einen neuen Web-Auftritt. Das Design ist nutzerfreundlich und responsiv. mehr...

Weitere Meldungen

Hessen: BORIS zeigt neue Bodenrichtwerte

[24.06.2020] Gebührenfrei ermöglicht BORIS Hessen landesweit die Ermittlung von Bodenrichtwerten. Jetzt wurden die Zahlen flächendeckend aktualisiert. mehr...

Holzhafen-Klappbrücke im Harburger Hafen und 3D-Bestandsmodell der Brücke.

BIM: Gemeinsam für Hamburg

[24.06.2020] In der Freien und Hansestadt haben sich einige Verwaltungsbereiche und städtische Unternehmen zur virtuellen Organisation BIM.Hamburg zusammengeschlossen. In sechs Leitstellen werden nun Gewerke-übergreifende Grundlagen für BIM erarbeitet. mehr...

KISA: Kunden an XRechnungsportal anbinden

[24.06.2020] Der Zweckverband KISA arbeitet daran, es seinen Kunden zeitnah zu ermöglichen, mittels KISA.Post, VIS und dem ZRL-Konnektor den E-Rechnungsempfang in vollem Umfang wahrzunehmen. mehr...

Digitales Fundbüro: Reform ist dringend angezeigt

[24.06.2020] Die digitale Anzeige eines Fundes ist im Grunde ein trivialer Prozess. Ein digitales Äquivalent zum Fundbüro gibt es aber bis heute nicht. Die OZG-Verantwortlichen des Bundes und der Kommunen sollten sich des Themas annehmen. mehr...

Die Ergebnisse der KGSt-Umfrage zu Open Source in Kommunen sind online einsehbar.

KGSt: Umfrage zu Open Source in Kommunen

[24.06.2020] Städte und Gemeinden sehen sich vielfach in einer Abhängigkeit von einzelnen Cloud- oder Software-Anbietern. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der KGSt. 87 Prozent der Teilnehmenden betrachten sich demnach als ganz oder teilweise abhängig. mehr...

xSuite Group: Digitale Rechnungsverarbeitung im Fokus

[23.06.2020] Die xSuite Group präsentiert ihre neue Online-Konferenz für den öffentlichen Sektor. Die digitale Rechnungsverarbeitung ist das Thema der virtuellen Veranstaltung Anfang Juli. mehr...

Die Kolibri WebApp ist in Pirmasens im Einsatz.

Facility Management: Für Kommunen entwickelt

[23.06.2020] Kolibri bietet seit 30 Jahren Software für das Facility Management an, die speziell auf Kommunen zugeschnitten ist. Mittlerweile stehen auch mobile Lösungen zur Verfügung. Die Stadt Pirmasens nutzt beispielsweise die Kolibri WebApp für Störmeldungen. mehr...

Jeder zweite Behördenentscheider (53 Prozent) nennt laut dem Branchenkompass Public Sector die hohen Standards beim Datenschutz und in der Datensicherheit als Hindernis für den Einsatz von KI in der öffentlichen Verwaltung.

KI: Rechtliche Vorgaben bremsen Einsatz

[23.06.2020] Mit dem Thema künstliche Intelligenz (KI) tut sich die öffentliche Verwaltung noch schwer. Grund dafür sind unter anderem die rechtlichen Rahmenbedingungen für deren Einsatz. Das zeigt der Branchenkompass Public Sector von Sopra Steria und dem F.A.Z.-Institut. mehr...

Open Source: Vitako plant Plattform für die öffentliche Hand

[23.06.2020] Die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister, Vitako, will zusammen mit der Open Source Business Alliance (OSBA) ein Portal zur Sammlung von Open-Source-Elementen für die öffentliche Hand einrichten. Die Plattform soll es erleichtern, Open Source Software bereitzustellen, auszutauschen und weiterzuentwickeln. mehr...

Homeoffice: VPN-Zugang ist nicht genug

[23.06.2020] Ohne digitalisierte Verwaltungsprozesse ist ein zielführendes Arbeiten im Homeoffice oft nicht möglich. Das zeigt sich während der Corona-Pandemie besonders deutlich. Behörden sind deshalb gut beraten, Dokumenten-Management und Workflow-Prozesse vollständig elektronisch abzuwickeln. mehr...

Dominic Multerer

Serie 10 Gebote für Kommunen: 8 – Kommunen müssen denken wie Unternehmen

[22.06.2020] Da ihre Existenz gesichert ist, halten viele Kommunen es nicht für zwingend notwendig, sich weiterzuentwickeln, schreibt Autor Dominic Multerer. Um jedoch für künftige Herausforderungen gewappnet zu sein, rät er ihnen dringend zum marktorientierten Denken und Handeln. mehr...

1 468 469 470 471 472 1.387