Mittwoch, 25. Februar 2026
[25.02.2026] Der Bremer Senat stellt 500.000 Euro für einen KI-Assistenten im Serviceportal bereit. Die Anwendung soll Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen künftig verlässlich durch Verwaltungsleistungen führen und den Zugang zu digitalen Angeboten gezielt erleichtern.
Frau in einem hellen Büro starrt mit genervtem Gesichtsausdruck auf einen Computerbildschirm

Undurchdringlicher Antragsdschungel? In Bremen soll ein KI-Assistent entstehen, der Antragstellenden bei der Bearbeitung ihrer Anliegen hilft.

(Bildquelle: dragoscondrea/123rf.com)

Die Freie Hansestadt Bremen beginnt mit der Planungsphase für einen neuen digitalen Assistenten für ihr Serviceportal. Für das Vorhaben hat der Senat gestern (24. Februar 2026) 500.000 Euro aus dem Investitionssofortprogramm beschlossen. Der KI-Assistent soll Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen schrittweise durch Verwaltungsverfahren führen und offene Fragen klären – und damit den Zugang zu Online-Leistungen deutlich erleichtern, heißt es in einer Pressemeldung des Finanzsenats. Es ... mehr...

Anzeige

Aktuelle Meldungen

IDLKGA-Lösung für vier Städte

[15.11.2017] Für das Erstellen des konsolidierten Gesamtabschlusses (KGA) führen vier Städte die Konsolidierungssoftware von IDL ein. mehr...

Bernd Landgraf ist Geschäftsführer der ITEBO-Unternehmensgruppe.

InterviewOhne Flaschenhals

[15.11.2017] Warum ein Portalverbund der Interoperabilität dienen und keiner Zentralisierung gleichkommen sollte, erklärt Bernd Landgraf, Geschäftsführer der ITEBO-Unternehmensgruppe mit Sitz in Niedersachsen, im Interview mit Kommune21. Praktische Vorbilder kennt er bereits. mehr...

Die Grundschüler in Grävenwiesbach arbeiten ab sofort mit ActivBoards und Tablets.

GrävenwiesbachStart ins digitale Schulzeitalter

[15.11.2017] Die Grundschule im hessischen Grävenwiesbach startet in das digitale Schulzeitalter. Im Rahmen des Modellprojekts „Vernetztes Lernen“ des Hochtaunuskreises wurde die Schule unter anderem mit modernen ActivBoards und Tablets ausgestattet. mehr...

KaiserslauternTochter für die Digitalisierung

[15.11.2017] Eine neu gegründete, einhundertprozentige Tochtergesellschaft der Stadt Kaiserslautern soll die Digitalisierung in der rheinland-pfälzischen Kommune voranbringen. Zudem wurden ein Chief Digital Officer und ein Chief Urban Officer ernannt. mehr...

Weitere Meldungen

Stundenzettel müssen die Mitarbeiter des Laatzener Betriebshofs keine mehr schreiben.

Laatzen: Betriebshof mit mobiler Datenerfassung

[14.11.2017] Weniger Papier und eine effiziente Gestaltung von Verwaltungsprozessen soll die Digitalisierung dem Betriebshof der Stadt Laatzen bringen. Eine Web-Auftragserfassung und eine App zur mobilen Datenerfassung von Axians Infoma erleichtern jetzt die Arbeit. mehr...

ITEBO / BITE: Bewerber-Management leicht gemacht

[14.11.2017] Damit Kommunen Bewerbungen medienbruchfrei verarbeiten und Bewerbern jederzeit Auskunft über den aktuellen Status geben können, kooperiert die ITEBO-Unternehmensgruppe jetzt mit der Firma BITE. mehr...

Berlin: Open Data für smarte Ideen

[14.11.2017] Aus den am Ernst-Reuter-Platz in Berlin erhobenen Verkehrsdaten sollen Anwendungen entwickelt werden, die das Leben, Arbeiten oder den Verkehr vor Ort optimieren. Bis Mitte Dezember können Interessierte ihre Lösungen einreichen. mehr...

Bayern: Rahmenvertrag mit AED-Synergis

[14.11.2017] Einen Rahmenvertrag mit Bayerns Finanzministerium hat das Unternehmen AED-Synergis unterzeichnet. Damit wird der Weg frei für GeoOffice, WebOffice und ProOffice in den bayerischen Behörden. mehr...

Bibertal: Webbasierte Verbrauchsabrechnung

[14.11.2017] Die webbasierte Lösung von ab-data ermöglicht in der Gemeindeverwaltung Bibertal künftig ein ortsunabhängiges und mobiles Arbeiten im Bereich der Verbrauchsabrechnung. mehr...

Die Stadt Salzgitter und das Unternehmen sunhill technologies realisieren zusammen das zweijährige Projekt Handyparken.

Salzgitter: Handyparken gestartet

[13.11.2017] Autofahrer können in Salzgitter bargeldlos die Parkgebühren bezahlen. Anfang November startete das zweijährige Pilotprojekt, das die Stadt mit dem Unternehmen sunhill technologies durchführt. mehr...

Die Website im One-Page-Design stellt den Nutzern wichtige Informationen rund um das Berufsfeld Tagesmutter zur Verfügung.

Kreis Harburg: Online-Kampagne für mehr Tagesmütter

[13.11.2017] Held/in- gesucht – so lautet der Aufruf des niedersächsischen Kreises Harburg zur Qualifizierung neuer Tagesmütter oder -väter. Hintergrund ist der Betreuungsmangel für Kinder unter drei Jahren. Eine Online-Kampagne soll Abhilfe schaffen. mehr...

Software-Entwickler AKDN-sozial feiert sein 40-jähriges Bestehen.

AKDN-sozial: Software-Entwickler feiert Jubiläum

[13.11.2017] Seit 40 Jahren stellt das Unternehmen AKDN-sozial Software für Sozialämter, Jugendämter und Jobcenter her. Mittlerweile arbeiten an über 10.000 Arbeitsplätzen Kommunen mit den Angeboten des Unternehmens. mehr...

Frankfurt am Main: Stadtrat Schneider zieht Zwischenbilanz

[13.11.2017] In Frankfurt am Main ist Stadtrat Jan Schneider seit vier Jahren als Reformdezernent unter anderem für die Bereiche IT und E-Government zuständig. In einer ersten Zwischenbilanz zeigt er sich zufrieden mit dem bislang Erreichten. mehr...

Bielefeld: VOIS für das Einwohnerwesen

[13.11.2017] Die Stadt Bielefeld hat ihre Lösung für das Einwohnermeldewesen durch die Software VOIS/MESO ersetzt. Seit Anfang Oktober läuft das Verfahren im Echtbetrieb. Bei der Umstellung wurde die Stadt von dem kommunalen IT-Dienstleister regio iT begleitet. mehr...

Karlsruhe: Auf dem Weg zur Smart City

[10.11.2017] Karlsruhe will zur Smart City werden. Um die entsprechende Internet-of-Things-Infrastruktur aufzubauen, arbeiten die Stadtwerke Karlsruhe mit dem Spezialisten Zenner IoT Solutions zusammen. mehr...

1 665 666 667 668 669 1.374