Mittwoch, 13. Mai 2026
[13.05.2026] Zu Beginn der Starkregenzeit startet in Berlin jetzt ein neues digitales Informationstool zum Umgang mit Starkregen und Flusshochwasser. Es zeigt adressgenau, ob Orte potenziell betroffen sind. 

eine Zeichnung zeigt eine überflutete Straße bei Regen und viele menschen, die mit Schirm unterwegs sind

Neues Hochwasser-Infoportal zeigt Berliner Bürgern adressgenau mögliche Gefährdungen und gibt konkrete Hinweise für das Verhalten im Ernstfall.

(Bildquelle: Kompetenzzentrum Wasser Berlin (KWB))

Mit dem Beginn der warmen Monate steigt auch in Berlin das Risiko für Starkregen und lokale Überflutungen. Über mögliche Gefährdungen können sich die Bürgerinnen und Bürger künftig über das neue Hochwasser-Infoportal kundig machen. Das Portal basiert auf den bereits in Berlin verfügbaren Hochwassergefahrenkarten sowie Starkregenhinweis- und Starkregengefahrenkarten und wurde im Rahmen des Projekts SmartWater vom Kompetenzzentrum Wasser Berlin (KWB) und der TTechnologiestiftung Berlin ... mehr...

Aktuelle Meldungen

BREKO: Deutschland braucht Glasfaseranschlüsse im Gigabit-Bereich.

BREKOAktionsplan Glasfaser vorgelegt

[13.03.2017] Deutschland benötigt bis zum Jahr 2025 flächendeckend Glasfaseranschlüsse mit mindestens einem Gigabit pro Sekunde, sagt der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO). Um dies zu verwirklichen, hat der Verband jetzt einen Aktionsplan Glasfaser formuliert. mehr...

Thorsten Schwab ist neuer Vorsitzender des IuK-Beirats des bayerischen Landtags.

BayernNeuer Vorsitz für IuK-Beirat

[13.03.2017] Der IuK-Beirat des Bayerischen Landtags hat mit Thorsten Schwab einen neuen Vorsitzenden erhalten. Finanzstaatssekretär Albert Füracker erwartet sich davon neue Anregungen und Diskussionsanstöße für die Digitalisierung der bayerischen Verwaltung. mehr...

CeBIT 2017Showcase zur ELO E-Akte

[13.03.2017] Die Lösungen ELO E-Akte und meeting.mobile zeigt das Unternehmen n-komm an seinem CeBIT-Messestand. mehr...

CeBIT 2017Vom DMS zum ECM

[13.03.2017] Mit Themen wie der elektronischen Akte und Enterprise-Content-Management (ECM) für die öffentliche Verwaltung ist das Unternehmen codia im Public Sector Parc der diesjährigen CeBIT vertreten. mehr...

Österreichische Stadt Salzburg hat vorbildliche E-Government-Lösung realisiert.

SalzburgVorbild für E-Government

[13.03.2017] Die Option zu Online-Verfahren auf allen Ebenen will die österreichische Stadt Salzburg ihren Kunden bieten. Das E-Government-Portal der Stadt hat Vorbildcharakter. mehr...

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt stellt die Zukunftsoffensive Gigabit-Deutschland vor.

BundZukunftsoffensive Gigabit-Deutschland

[13.03.2017] Im Rahmen der Zukunftsoffensive Gigabit-Deutschland soll bis zum Jahr 2025 ein Breitband-Netz entstehen, das Geschwindigkeiten im Gigabit-Bereich ermöglicht. Zur Realisierung stehen 100 Milliarden Euro an Investitionen bereit. mehr...

Weitere Meldungen

Der Bodenseekreis ist auf dem Weg zu einem papierlosen Anordnungswesen.

Bodenseekreis: Das Ziel vor Augen

[10.03.2017] Ganz ohne Papier geht es im Landratsamt Bodenseekreis in Baden-Württemberg noch nicht. Doch die Frist ist gesetzt. Bis Ende des Jahres 2018 soll das Anordnungswesen komplett elektronisch abgewickelt werden können. mehr...

CeBIT 2017: DATEV optimiert Prozesse

[10.03.2017] Neuerungen in den Programmen für den Public Sector sowie Produkte für die Prozessoptimierung in Kommunen und kommunalen Unternehmen sind am Messestand der Firma DATEV auf der CeBIT zu sehen. mehr...

CeBIT 2017: E-Government-Gesetz bewältigen

[10.03.2017] Das Velberter Unternehmen ab-data richtet seinen Messeauftritt auf der CeBIT 2017 auf das neue E-Government-Gesetz aus. Im Mittelpunkt stehen Themen wie papierlose Verwaltung, E-Akte und Mobilität. mehr...

Neue Website der Stadt Osterholz-Scharmbeck. Durch die Portalgemeinschaft mit dem Kreis Osterholz entstehen Synergieeffekte.

Osterholz-Scharmbeck: Gemeinschaft bringt Vorteile

[10.03.2017] Die Stadt Osterholz-Scharmbeck hat sich beim Relaunch ihrer Website für das Content-Management-System NOLIS | Kommune entschieden und ist damit Teil der Portalgemeinschaft im Kreis Osterholz geworden. Die Kreisstadt profitiert so von Kostenvorteilen und kann Synergien nutzen. mehr...

Stadt Münster setzt künftig bei Vorgängen rund ums Gewerbewesen auf die Software migewa.

Münster: Migewa fürs Gewerbe

[10.03.2017] Für alle Vorgänge rund um das Gewerbe setzt die nordrhein-westfälische Stadt Münster jetzt auf die Lösung migewa von Anbieter naviga. mehr...

Thüringen: 450 Millionen Euro für schnelles Internet

[09.03.2017] Der vierte Förderaufruf des Breitbandprogramms des Bundes ist Ende Februar ausgelaufen. Thüringen hatte seine Kommunen dazu aufgefordert, diese Chance zu nutzen, denn das Land plant Investitionen von fast 450 Millionen Euro in die Breitband-Versorgung. mehr...

CeBIT 2017: MACH zeigt Showcase E-Rechnung

[09.03.2017] Die Themen E-Personal, E-Verwaltung und E-Finanzen stehen im Fokus des CeBIT-Auftritts der Firma MACH. Live wird zudem der Showcase E-Rechnung gezeigt. mehr...

Bürger nehmen gerne den Mengelmelder in Anspruch

wer denkt was: Mängelmelder im Trend

[09.03.2017] Steigende Nutzerzahlen kann der Mängelmelder des Unternehmens wer denkt was vorweisen. Das zeigt der Jahresrückblick 2016. Die Hälfte der Meldungen werden mittlerweile via Apps übermittelt. mehr...

Die Stadt Chemnitz hat ein Open-Data-Portal freigeschaltet.

Chemnitz: Open-Data-Portal freigeschaltet

[09.03.2017] Die Stadt Chemnitz gibt ihre Daten frei: Die neue Open-Data-Plattform soll sukzessive ausgebaut werden. Auch die sächsische Landesregierung plant die Einrichtung eines Open-Data-Portals. Der Freistaat will dazu eng mit den Kommunen zusammenarbeiten. mehr...

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