Montag, 4. Mai 2026
[04.05.2026] Jährlich bleiben mehrere Millionen Euro an Fördermitteln ungenutzt. Das liegt zum einen an der komplexen, teils unübersichtlichen Förderlandschaft, zum anderen am hohen administrativen Aufwand, der mit dem Abruf von Fördermitteln verbunden ist. Der Einsatz digitaler Lösungen kann hier Abhilfe schaffen.
Fliegende Euro-Banknoten vor dem Himmelshintergrund. Geld fliegt in der Luft. 500 Euro in Farbe. 3D-Darstellung

Fördermittel fallen nicht vom Himmel: Eine KI-basierte Software hilft Kommunen, passende Programme zu identifizieren und automatisiert auf die Fördertöpfe zuzugreifen.

(Bildquelle: plasticperson/123rf.com)

Die öffentliche Hand in Deutschland steht vor einem paradoxen Problem: Noch nie standen so viele Förderprogramme zur Verfügung wie heute – gleichzeitig bleiben erhebliche Teile davon ungenutzt. Schätzungen und Praxiserfahrungen zeigen, dass bis zu 40 Prozent der potenziell verfügbaren Fördermittel von Kommunen nicht abgerufen werden. Angesichts angespannter Haushaltslagen ist das ein strukturelles Problem mit weitreichenden Folgen.Komplexität trifft RessourcenmangelDie Gründe für die ... mehr...

Aktuelle Meldungen

E-PaymentVielfalt ausschlaggebend

[08.10.2018] Mit dem Mobiltelefon werden vor allem kleinere Behördenleistungen heute schneller beglichen. Dazu bedarf es keiner NFC-Technologie. Die gängigen Zahlungsplattformen beinhalten bereits fast alle elektronischen Bezahlverfahren – von PayPal bis paydirekt. mehr...

KISAWirtschaftlich saniert

[08.10.2018] Beim IT-Zweckverband KISA konnte die ökonomische Stabilisierung und Neuorganisation des operativen Geschäfts vorzeitig abgeschlossen werden. Aktuell wird an der Umsetzung des OZG sowie an der Digitalisierung von Lehren und Lernen gearbeitet. mehr...

Weitere Meldungen

Wien: Digitalste Stadt aus Österreich

[05.10.2018] Neben Dortmund ist auch Wien von der Stiftung Lebendige Stadt als Digitalste Stadt ausgezeichnet worden. Die Hauptstadt Österreichs konnte mit ihrer ganzheitlichen Digitalisierungsstrategie, an deren Entwicklung die Bürger umfassend beteiligt waren, überzeugen. mehr...

Smart City Monitor: Mehr E-Government gewünscht

[05.10.2018] Bei der Entwicklung hin zu einer intelligenten Stadt wünschen sich die Nutzer vor allem mehr E-Government-Angebote. Das geht aus einer Studie des Marktforschungsinstituts Splendid Research hervor. mehr...

Emscher-Lippe-Region: Portal beschleunigt Verwaltungsprozesse

[05.10.2018] Eine neue Serviceplattform soll die Verwaltungsprozesse für die Unternehmen der Emscher-Lippe-Region beschleunigen. Auch Online-Bürgerdienste werden entwickelt. mehr...

Chatbots können der öffentlichen Verwaltung helfen

Künstliche Intelligenz: Smarte Berater optimieren Bürgerservice

[05.10.2018] Wenn Budgets und Ressourcen knapp sind, die Dienstleistungsansprüche von Bürgern aber steigen, können intelligente Prozessautomatisierung und künstliche Intelligenz (KI) ihre Vorteile ausspielen. Insbesondere vier Bereiche sind für den Einsatz geeignet. mehr...

DigiNetz-Gesetz: Überbauschutz für öffentlich geförderte Projekte

[05.10.2018] Mit einem Überbauschutz für öffentlich geförderte Glasfaserprojekte will die Bundesregierung den Wettbewerb im Telekommunikationsmarkt effizienter gestalten. Das Bundeskabinett hat eine entsprechende Novellierung des DigiNetz-Gesetzes beschlossen. mehr...

Einbindung des Servicekonto.NRW in das Bürgerservice-Portal gestartet.

Nordrhein-Westfalen: BSP meets Servicekonto.NRW

[04.10.2018] Das Servicekonto.NRW ist an das Bürgerservice-Portal (BSP) angebunden worden. Zudem wurde die Postfachfunktion in das landesweite Servicekonto integriert. Erarbeitet wurde das Konzept von BSP-Hersteller und NRW-Betreibern. mehr...

Auf Sitzungsunterlagen greift der Mannheimer Gemeinderat jetzt elektronisch zu.

Mannheim: Gemeinderat arbeitet digital

[04.10.2018] Vollständig digital arbeitet jetzt der Gemeinderat Mannheims. Die Räte bekommen ihre Unterlagen elektronisch zugestellt. Beschluss- und Informationsvorlagen werden bereits seit März digital erstellt und abgezeichnet. mehr...

Bei der Augsburger Stadtverwaltung kann ab sofort kontaktlos bezahlt werden.

Augsburg: Kontaktlos bezahlen

[04.10.2018] In den Augsburger Bürgerbüros kann kontaktlos mit EC-Karte bezahlt werden. Aber auch Smartphones mit Android-Betriebssystem lassen sich für diese Bezahlart nutzen. mehr...

Der Kreis Cham hat sich ein Leitbild für Digitalisierung gegeben.

Kreis Cham: Leitbild für Digitalisierung

[04.10.2018] Der Kreistag des Landkreises Cham hat jetzt ein Leitbild für die Digitalisierung verabschiedet. Dies war unter breiter Bürgerbeteiligung sowie Berücksichtigung bundesweiter Best Practices erarbeitet worden. mehr...

Mönchengladbach: Meldestelle mit neuen Services

[04.10.2018] Mit Online-Terminvereinbarung und QR-Codes, die über die Wartezeiten in der Meldestelle im Vitus-Center informieren, testet Mönchengladbach zwei neue Bürgerservices. Verläuft das Projekt erfolgreich, soll es auf weitere Verwaltungsbereiche ausgedehnt werden. mehr...

Data Intelligence Hub (DIH) der Deutschen Telekom: Verlässlicher Marktplatz für den Datenhandel.

Telekom: Virtueller Marktplatz für Daten

[04.10.2018] Einen virtuellen Marktplatz zum Datenaustausch bietet jetzt die Deutsche Telekom an. Erprobt wird der Data Intelligence Hub unter anderem von der Stadt Bonn. mehr...

Dortmund bereitet sich aufs Arbeiten 4.0 vor.

Dortmund: Arbeiten 4.0

[02.10.2018] Die Stadt Dortmund hat ihren Masterplan „Digitale Stadtverwaltung“ neu strukturiert und auf den Arbeitsplatz der Zukunft ausgerichtet. Auf dieser Basis sollen nun zahlreiche Digitalisierungs- und Organisationsprojekte gestartet werden. mehr...

Regina Reitenhardt

Interview: Beim Datenschutz Vorbild sein

[02.10.2018] Welche datenschutzrechtlichen Fragen Kommunen beim Einsatz von Social Media zu beachten haben, erklärt im Kommune21-Interview Regina Reitenhardt, Geschäftsführerin der GKDS Gesellschaft für kommunalen Datenschutz. mehr...

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