26. Regionalkonferenz der Modellprojekte Smart Cities (MPSC)
Smart Data, Smart City? Mit neuen Datenwelten die Stadtplanung verändern
Die 26. Regionalkonferenz des Bundesprogramms Modellprojekte Smart Cities befasst sich mit der Nutzung kommunaler Daten und deren Potenzial für Stadtentwicklung und Planung. Veranstaltet wird sie vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen in Zusammenarbeit mit der Koordinierungs- und Transferstelle Modellprojekte Smart Cities. Auf dem Programm stehen eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Bund, Ländern und Kommunen sowie praxisorientierte Workshops. Das Modellprojekt Smart Cities Kempten stellt unter anderem Ansätze zu Klimasensorik, Digitalen Zwillingen und KI-Anwendungen in der Wärmeplanung vor.
Aktuelle Meldungen
Salzburg: Sag’s deiner Stadt per App
[18.01.2013] Bürger der österreichischen Stadt Salzburg können der Verwaltung Ideen, Verbesserungsvorschläge und Mängel ab sofort via Smartphone mitteilen. Die App Salzburg:direkt hat die Stadt in Eigenregie entwickelt. mehr...
Kreis Gütersloh: Solarpotenzial per Mausklick
[18.01.2013] Ein kreisweites Online-Solardachkataster informiert die Bürger im Kreis Gütersloh darüber, ob sich ihr Dach für eine Solarthermie- oder Photovoltaikanlage eignet. mehr...
Köln: Studie zu offenen Verwaltungsdaten
[18.01.2013] Für den Ausbau von Open Data hat die Stadt Köln beim Fraunhofer-Institut FOKUS eine Studie beauftragt. Diese enthält auch Handlungsempfehlungen für das weitere Vorgehen. mehr...
Citkomm / KDZ Westfalen-Süd: Ablösung für KIRP
[17.01.2013] Als Nachfolgesystem für KIRP haben sich die IT-Dienstleister Citkomm und KDZ Westfalen-Süd für newsystem kommunal von Anbieter Infoma entschieden. mehr...
Freiburg: Beteiligungshaushalt gestartet
[17.01.2013] Freiburger Bürger können sich an den Beratungen zum kommunalen Doppelhaushalt 2013/2014 beteiligen. Ein Online-Diskussionsforum zählt zu den zentralen Elementen der Partizipation. mehr...
Hannover: Bürger online befragt
[17.01.2013] Mehrmals im Jahr will die Stadt Hannover ihre Bürger künftig via Web zu aktuellen Themen befragen. Dafür wurde zunächst ein repräsentatives Bürger-Panel aufgebaut. Die erste Online-Umfrage fand großen Zuspruch, das Ergebnis führte allerdings zu Kontroversen. mehr...
civitec: Videokonferenzen im Angebot
[17.01.2013] Um künftig Kosten reduzieren zu können, setzt der Zweckverband civitec im Bereich Kommunikation vermehrt auf Videokonferenzen. mehr...
E-Government-Gesetz: Aktive Kommunen
[16.01.2013] Über die Auswirkungen des geplanten E-Government-Gesetzes auf die Kommunen sowie deren Rolle bei der Verwaltungsmodernisierung hat Kommune21 mit Helmut Fogt, Dezernent für Recht und Verwaltung beim Deutschen Städtetag, gesprochen. mehr...
115: Erste Universität im Verbund
[16.01.2013] Die Universität Bonn beteiligt sich als erste Hochschule an der einheitlichen Behördenrufnummer 115. mehr...
Magdeburg: Personalsuche im Web
[16.01.2013] Die Stadt Magdeburg hat mit dem Personaldienstleister Vivento einen Kooperationsvertrag über die Nutzung von Interamt als Rekrutierungsplattform unterzeichnet. mehr...
IT-Planungsrat: Bayern übernimmt Vorsitz
[15.01.2013] Im Jahr 2013 hat Bayern den Vorsitz im IT-Planungsrat. Als zentrale Themen neben der föderalen E-Government- und IT-Infrastruktur sieht der Bayern-CIO Informationssicherheit, elektronische Identitäten und eine digitale Agenda für Deutschland. mehr...
Mulfingen: Entscheidung für FINANZ+
[15.01.2013] Ihr SAP-Verfahren wird die Gemeinde Mulfingen durch die Lösung FINANZ+ ersetzen. mehr...
Kreis Greiz: IKOL-KFZ für die Zulassung
[15.01.2013] Der thüringische Kreis Greiz hat im Bereich Kfz-Zulassung auf das Verfahren IKOL-KFZ der Firma Telecomputer umgestellt. mehr...
Ulm: Smartes Service-Center
[15.01.2013] In Ulm steuert ein webbasiertes Besucher-Management die Termine im gemeinsamen Service-Center von Stadt und Stadtwerken. Die Bürger erhalten dabei auch Informationen zu den benötigten Unterlagen für ihren Besuch. mehr...
Kleve: Website in neuem Gewand
[15.01.2013] Die Stadt Kleve verfügt über einen komplett überarbeiteten Web-Auftritt. Wichtige Aspekte bei dem Relaunch waren die barrierefreie Umsetzung und die Integration von Web-2.0-Elementen. mehr...
















