Samstag, 2. Mai 2026

Fömi.kompakt

7. Mai 2026, Online [ Seminar ]
Mit robotron*Fömi.kompakt bietet das Unternehmen Robotron eine schlanke und kostengünstige Software für Fördermittelempfänger an. Dank vordefinierter Stammdaten ist laut Hersteller ein schneller und unkomplizierter Einstieg möglich, vereinfachte Prozesse sorgen für einen effizienteren Arbeitsalltag. Die Software bietet zudem eine direkte, ämterübergreifende Auswertung aller Fördermitteldaten. Da der Schulungsaufwand laut Hersteller minimal ist, eignet sich die Lösung auch für kleinere Kommunen. Von den Vorteilen können sich Interessierte in dem kostenlosen Onlineseminar am 7. Mai um 10:00 Uhr überzeugen. In einer Live-Demo zeigt eine Expertin, wie die Software Kommunen bei der Beantragung von Fördermitteln und der Erstellung von Auszahlungsanträgen bis hin zum Abschluss des Fördervorhabens unterstützt.

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Aktuelle Meldungen

Moysies & Partner: Leichter planen mit NiKITA

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Bonn: Mit dem mobilen Stadtplan auch unterwegs gut informiert.

Bonn: Mobiler Plan

[27.05.2013] Über den Weg zur nächsten Bushaltestelle oder geplante Baustellen kann man sich in Bonn ab sofort auch von unterwegs aus informieren. Die Stadt hat dazu ihren Online-Stadtplan für die Anwendung auf mobilen Geräten weiterentwickelt. mehr...

Kreis Cloppenburg: Pilot für neues Kfz-Zulassungsverfahren

[27.05.2013] Der Kreis Cloppenburg soll ab Juli als Pilotkunde mit dem neuen Kfz-Zulassungsverfahren KDO-KFZ in den Produktivbetrieb starten. Bis Jahresende sollen dann alle weiteren Kunden der Kommunalen Datenverarbeitung Oldenburg folgen. mehr...

E-Government-Gesetz: Zustimmung empfohlen

[27.05.2013] Der Finanzausschuss des Bundesrats hat sich für die Zustimmung zum E-Government-Gesetz des Bundes ausgesprochen. Ergänzend dazu will sich Bayern nun umgehend an die Erarbeitung eines eigenen E-Government-Gesetzes für Länder- und Kommunalverwaltungen machen. mehr...

Finanzwesen: Behörden fit für SEPA?

[24.05.2013] Der Start des einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraums (SEPA) im kommenden Jahr ist für öffentliche Verwaltungen mit deutlichem Aufwand verbunden. Eine rechtzeitige Umstellung ist daher vonnöten. mehr...

Frankfurt am Main wird umfassendes E-Government-Konzept realisieren.

Frankfurt am Main: E-Government-Strategie beschlossen

[24.05.2013] Frankfurt am Main will in den kommenden Jahren eine umfassende E-Government-Strategie umsetzen. Neben einem funktionierenden Anliegen-Management gehören dazu auch neue Beteiligungsmöglichkeiten via Internet und Open Data. mehr...

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[24.05.2013] Auf das AKDB-Fachverfahren OK.SOZIUS-SGBXII setzt jetzt der Kreis Garmisch-Partenkirchen. mehr...

Freudenstadt: Ortsteile werden gläsern

[24.05.2013] Die Stadtwerke Freudenstadt realisieren in bislang unterversorgten Ortsteilen der Stadt Freudenstadt den Breitband-Ausbau. mehr...

Wien: Reger Zugriff auf mobilen Stadtplan

[24.05.2013] Die Mobilversion des wien.at-Stadtplans erfreut sich seit der Freischaltung Mitte April steigender Beliebtheit. Bis zu 4.000 Seitenaufrufe pro Tag verzeichnet die österreichische Landeshauptstadt auf den neuen Service. mehr...

Infoma: Beratung für Forderungsmanagement

[23.05.2013] Ein Beratungspaket für das Forderungsmanagement bietet die Firma Infoma Anwendern des Finanzverfahrens newsystem kommunal an. mehr...

Die Stuttgarter E-Government Tüftler.*

Stuttgart: Durchgängig erfolgreich

[23.05.2013] Seit 2004 steht das Thema E-Government in Stuttgart auf der Agenda. Das Angebot wurde von der Stadt kontinuierlich ausgebaut. Das durchgängige System bietet dabei zahlreiche Vorteile. mehr...

E-Government-Gesetz: Kritik vom ULD

[23.05.2013] Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) hat eine Stellungnahme zum E-Government-Gesetz veröffentlicht und kritisiert darin dessen praktische Umsetzung. mehr...

Espelkamp: Mit KRZ zum Bürgerentscheid

[23.05.2013] Bei der Durchführung ihres Bürgerentscheids wurde die Stadt Espelkamp vom KRZ unterstützt. mehr...

NRW: Zukunft der Bürgerbeteiligung

[23.05.2013] Mit den neuen Möglichkeiten der Information und Beteiligung hat sich ein Zukunftsforum des nordrhein-westfälischen Landtags und der Landesregierung beschäftigt. mehr...

Bayern: ePR im Plan

[22.05.2013] In Bayern sind aktuell mehr als 900 Standesämter an die elektronischen Personenstandsregister (ePR) angeschlossen. Bis Ende Juni sollen es, wie geplant, alle sein. mehr...

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