Donnerstag, 5. Februar 2026

Weiterbildung: Wärme- und Energieplanung für Kommunen und Quartiere

25. Februar - 26. März 2026, Online/Bochum [ Workshop ]
Die Weiterbildung wird als hybrides Format angeboten und kombiniert mehrere Online-Einheiten mit einer abschließenden Präsenzphase. Zum Auftakt findet am 25. Februar 2026 eine digitale Kick-off-Veranstaltung mit einer Einführung in die Grundlagen statt. Eine weitere Online-Session zur Entwicklung der Energiemärkte und Energieträger mit anschließender Fragerunde ist für den 3. März 2026 vorgesehen. Am 17. März 2026 folgt eine weitere digitale Frage-und-Antwort-Runde. Die Präsenzphase schließt die Weiterbildung am 25. und 26. März 2026 ab. Das Angebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Kommunen sowie an weitere Akteurinnen und Akteure, die in der kommunalen Wärme- und Energieplanung tätig sind oder sich in diesem Bereich qualifizieren möchten. Vermittelt werden praxisnahe Ansätze und Fachwissen zur Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Energie- und Wärmekonzepte in Kommunen und Quartieren. Der Anmeldeschluss ist der 13. Februar 2026.

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Aktuelle Meldungen

Bad Urach profitiert vom digitalen Sitzungsmanagement.

Bad Urach: Schwäbische Sitzungen

[19.07.2022] Mit der Einführung eines modernen Sitzungsmanagements hat die Stadt Bad Urach die ­Effizienz der Verwaltung gesteigert und den Papierverbrauch gesenkt. Das sorgt nicht nur für mehr Nachhaltigkeit, sondern ist auch wesentlich kostengünstiger. mehr...

Bis zum Jahr 2030 soll es in Deutschland Glasfaser flächendeckend bis ins Haus geben.

Bund: Kabinett verabschiedet Gigabitstrategie

[18.07.2022] Das Bundeskabinett hat eine neue Gigabitstrategie für Deutschland verabschiedet. Bis 2030 soll es flächendeckend FTTH-Anschlüsse geben. Der Bund setzt dabei auf Erleichterungen beim konkreten Ausbau und die Verschränkung von eigenwirtschaftlichem Ausbau und Förderung. mehr...

Dresden: Online-Service des Standesamts

[18.07.2022] Ehe-, Geburts-, Lebenspartnerschafts- und Sterbeurkunden können in Dresden jetzt online bestellt und bezahlt werden. Für unterschiedliche Anliegen ist außerdem die Terminvereinbarung via Internet möglich. mehr...

Der privatwirtschaftliche Glasfaserausbau in Nidda ist bereits gestartet.

Nidda: Privatwirtschaftlich finanzierte Glasfaser

[18.07.2022] Die Großgemeinde Nidda erhält ein privatwirtschaftlich finanziertes Glasfasernetz. Im Auftrag von Deutsche GigaNetz übernimmt die vitronet-Unternehmensgruppe die Planung und den Bau des Netzes, das 6.000 Liegenschaften mit insgesamt 9.500 Hausübergabepunkten erreichen soll. mehr...

Bitkom: Privatwirtschaftlicher Ausbau ausgebremst?

[18.07.2022] Der Bitkom äußert sich kritisch zur verabschiedeten Gigabitstrategie des Bundes. Eine enge Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen sei notwendig. Damit das angestrebte Ausbautempo erreicht werde, müssten bürokratische Hürden fallen und Förderung zielgerichteter erfolgen. mehr...

Über das OpenR@thaus bieten Stadt und Landkreis Peine Dienstleistungen zum Teil medienbruchfrei an.

Peine: Stadt und Kreis starten OpenR@thaus

[18.07.2022] In Peine haben Stadt und Landkreis gemeinsam das OpenR@thaus eingerichtet. Auf den Internet-Seiten beider Verwaltungen finden die Bürger nun sowohl die derzeit online verfügbaren Dienste der Stadt als auch die des Landkreises. mehr...

Spatenstich zum Glasfaserausbau in der hessischen Stadt Lauterbach.

Lauterbach: Breitbandausbau mit Vorbildcharakter

[15.07.2022] Gemeinsam mit tktVivax bauen die Stadtwerke Lauterbach ihr Breitbandnetz aus. Bis zum Jahr 2024 sollen alle Ortsteile der hessischen Kommune mit Glasfaser versorgt sein. mehr...

Bus liefert im Einsatz Daten für aktuelle Straßenkarten an die Stadt.

Apps: Bus sorgt für aktuelle Straßenkarten

[15.07.2022] Fahrzeuge, die ohnehin regelmäßig durch die Stadt fahren, können jetzt nebenbei Daten für stets aktuelle Straßenkarten liefern. Fraunhofer FOKUS hat zu diesem Zweck eine App entwickelt, die auf gewöhnlichen Smartphones läuft und Objekte wie Straßenschilder, Ampeln, Richtungspfeile, Bordsteine oder Spurmarkierungen erkennen kann. mehr...

Michael Hagedorn

Materna: Gern gesehener Partner

[15.07.2022] Mit dem neuen Vorstandsressort Public Sector & Security will IT-Dienstleister Materna die Belange der öffentlichen Auftraggeber weiter in den Fokus rücken. Kommune21 sprach mit Ressortleiter Michael Hagedorn über die Unternehmensstrategie. mehr...

Freifunk Harz: Sachsen-Anhalt fördert öffentliches WLAN

[15.07.2022] Das Land Sachsen-Anhalt stellt dem Verein Freifunk Harz rund 66.000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Damit werden drei Projekte unterstützt, in denen der Verein öffentliches WLAN einrichtet. mehr...

Hessen: Zusammenschluss für digitale Schulen

[15.07.2022] In Hessen haben sich zwei Städte und ein Landkreis zusammengeschlossen, um die Herausforderungen der Schuldigitalisierung gemeinsam anzugehen. Seit Abschluss der Kooperationsvereinbarung gingen in Offenbach, Hanau und im Main-Kinzig-Kreis 2.500 digitale Tafeln in Betrieb. mehr...

In der BSI-zertifizierten elektronischen Brieftasche des Herstellers Verimi kann nun auch der Führerschein digital abgelegt werden.

Verimi: Führerschein aufs Smartphone

[14.07.2022] In der mobilen Verimi ID-Wallet kann nun auch die Fahrerlaubnis verifiziert abgelegt werden. Als amtliches Dokument ist der Handy-Führerschein noch nicht anerkannt. Die Lösung ist aber geeignet, um Führerscheindaten etwa beim Autovermieter vorzulegen oder digital zu übermitteln. mehr...

Detlef Sander und Ludwig Atzberger

Interview: Messe auf kommunaler Flughöhe

[14.07.2022] In Bielefeld findet im November eine neue IT-Messe für Kommunen statt. Über Konzept und Highlights der KommDIGITALE sprach Kommune21 mit Detlef Sander und Ludwig Atzberger vom Verband Databund, der die Kongressmesse veranstaltet. mehr...

Wiesbaden digitalisiert Geburtenregister.

Wiesbaden: Personenstandsregister wird digital

[14.07.2022] Nur wenn die Personenstandsdaten digital vorhanden sind, klappt der vom OZG vorgesehene Registeraustausch. In Wiesbaden werden daher seit Juni 2022 die bisher papiergebundenen Geburtenregister digital erfasst. Dabei kommt bundesweit erstmals die Lösung DiRegiSta zum Einsatz. mehr...

Open Source: Plattform Open CoDE gestartet

[14.07.2022] Die Open-Source-Plattform Open CoDE, die speziell für die öffentliche Verwaltung konzipiert wurde, geht vom Pilot- in den aktiven Betrieb über. Ziel ist es, der Verwaltung den Open-Source-Einsatz und die Teilnahme an Open-Source-Projekten zu erleichtern. mehr...

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