Mittwoch, 23. September 2026
[23.09.2026] Mit einem umfassenden Pilotprogramm erprobt die Stadt Heidelberg seit 2025 innovative KI- und Digitalisierungsanwendungen für kommunale Herausforderungen. Ziel ist es, Innovationen schneller in die Praxis zu bringen. Die Unternehmen für die zweite Runde stehen fest.
Gruppenfoto, Innenraum

Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Heidelberg, der Stadt Tallinn und weiterer Beteiligter bei der Bekanntgabe der ausgewählten Projekte in der zweiten Runde von „Test in Heidelberg“ im Heidelberger Rathaus.

(Bildquelle: Stadt Heidelberg)

Die Stadt Heidelberg hat fünf Vorhaben für die zweite Runde ihres Innovationsprogramms „Test in Heidelberg“ ausgewählt. Erprobt werden KI- und Digitalisierungslösungen zur Überwachung von Brücken, zum Energiemanagement in Gebäuden, zur Vorprüfung von Bauanträgen, für alternative Mobilität und zur Unterstützung des Bürgerservice. Das Programm bringt seit 2025 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und städtische Ämter zusammen, um neue Anwendungen unter realen Bedingungen zu ... mehr...

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In der Zulassungsstelle des Lahn-Dill-Kreises kann künftig kostenlos gesurft werden.

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[28.02.2014] Mit den Landkreisen Aschaffenburg und Burgenlandkreis nutzen ab sofort zwei weitere Kommunen das Warn- und Informationssystem KATWARN. mehr...

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[28.02.2014] Neue mobile Anwendungen für seine Monitoring-Lösung PRTG Network Monitor hat das Unternehmen Paessler veröffentlicht. mehr...

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[28.02.2014] Die IT-Abteilung der Stadt Malmö setzt bei der Beschaffung auf Green IT. Dafür wurde die schwedische Stadt mit der Auszeichnung „Nachhaltiges Projekt des Jahres“ belohnt. mehr...

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München: Groupware-Lösung von Kolab

[27.02.2014] Die Stadt München hat sich für die Einführung des Groupware-Systems Kolab entschieden. Die Umsetzung des Projekts MigMak wird von der Firma ESG als Generalunternehmer betreut. mehr...

Materna: Neue Lösung für Dokumente

[27.02.2014] Eine neue Dokumenten-Management-Lösung für Behörden stellt die Firma Materna in Kürze vor. CMIS-X verbindet Systeme wie etwa DOMEA von OpenText mit dem Microsoft-Explorer. mehr...

Hongkong hat laut einer Untersuchung der Universität Düsseldorf die meisten Twitter-Follower.

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[27.02.2014] Welche Metropolen besonders aktiv die sozialen Medien nutzen, hat die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf untersucht. Die rote Laterne erhielt dabei überraschend die britische Hauptstadt London. mehr...

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[27.02.2014] Aufgrund der zentralen Bedeutung des kommunalen Gebäudebestands ist es wichtig, eine flexible und zugleich umfassende Software zu haben. Die Firma Kolibri hat daher ihre Lösung komplett neu konzipiert und auf die neueste Technologie umgestellt. mehr...

Uwe Brähmig

Hoyerswerda: Starker Verbund für die Doppik

[27.02.2014] Im Zuge der Umstellung auf die Doppik wurden in Hoyerswerda auch die Lösungen ARCHIKART und das Geo-Informationssystem CAIGOS eingeführt. Im Interview erläutern Kerstin Pawlaßek, Systemadministratorin der Stadt Hoyerswerda, und Uwe Brähmig, Fachgruppenleiter Zentrale Verwaltung, die Vorteile. mehr...

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[27.02.2014] Den landkreisweiten Ausbau eines interkommunalen Hochgeschwindigkeitsnetzes plant der Schwarzwald-Baar-Kreis. Dazu haben sich die Städte und Gemeinden jetzt zu einem Zweckverband zusammengeschlossen. mehr...

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[26.02.2014] Auf der diesjährigen CeBIT sind E- und Mobile Government die zentralen Themen der Kommunalen Datenverarbeitung der Region Stuttgart mit dem angeschlossenen Rechenzentrum (KDRS/RZRS). mehr...

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[26.02.2014] IT-Sicherheit, bürgerfreundliche Verwaltungsangebote sowie E-Government stehen beim CeBIT-Auftritt des Landes Rheinland-Pfalz im Mittelpunkt. Erstmals vorgestellt wird die 115-App. mehr...

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Hattingen: Smartphone erfasst Verkehrssünder

[26.02.2014] In der Stadt Hattingen werden Verkehrssünder demnächst per Smartphone erfasst. Das soll nicht nur den Verwaltungsaufwand reduzieren, sondern auch die Umwelt schonen. mehr...

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[26.02.2014] Ob ein übergreifendes soziales Netzwerk sich als interner Kommunikationskanal für die öffentliche Verwaltung eignet, hat eine Studie des Fraunhofer-Instituts FOKUS und der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer untersucht. mehr...

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