Montag, 20. Juli 2026
[20.07.2026] Anfang August tritt der EU AI Act in vollem Umfang in Kraft. Das geht für die Kommunen mit zahlreichen Aufgaben einher: Sie müssen unter anderem wissen, welche KI-Systeme in ihrer Verwaltung betrieben werden, eine Risikobewertung vornehmen und Verantwortlichkeiten regeln.
Tisch, Computer und Hologramm eines Gehirns

Kommunen müssen im Rahmen des EU AI Act eine strukturierte Bestandsaufnahme aller Systeme mit KI-Anteil vornehmen.

(Bildquelle: peshkova/123rf.com)

Stellen Sie sich vor, Ihr Amt wird geprüft. Der Prüfer fragt, welche KI-Systeme Sie einsetzen, wer dafür verantwortlich ist und wo das dokumentiert wurde. Diese drei Fragen sollten bis Anfang August 2026 sicher beantwortet werden können, denn ab diesem Datum gilt der EU AI Act in vollem Umfang. Wer KI-Systeme in seiner Verwaltung betreibt, muss nachweisen, dass er das geregelt tut, nicht irgendwann, nicht in Vorbereitung, sondern mit Dokumenten, Prozessen und klaren Zuständigkeiten, die im ... mehr...

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[21.09.2009] Für weitere fünf Jahre ist Thilo Weichert Landesbeauftragter für Datenschutz Schleswig-Holstein und damit Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz (ULD). mehr...

bos / CC e-gov: Zertifizierung für DMS

[21.09.2009] Die Firmen CC e-gov und bremen online services (bos) werden Partner: Für ihr Dokumenten-Management-System CC DMS erhielt die Firma CC e-gov die Auszeichnung „Governikus-kompatibles Produkt“. mehr...

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[18.09.2009] 400.000 Haushalte in 231 Gemeinden haben aktuell keinen schnellen Internet-Zugang. Das teilt die Bundesregierung mit. mehr...

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[17.09.2009] Anfang 2010 soll die einheitliche elektronische Vergabelösung der Metropolregion Rhein-Neckar ihren Betrieb aufnehmen. 65 Kommunen beteiligen sich an dem Projekt. Zum Einsatz kommt eine Software-Lösung, die auch die Region Ostwestfalen-Lippe nutzt. mehr...

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