Mit etwa 15 Minuten Zeit ist es möglich, ein Forschungsprojekt zu agilem Arbeiten zu unterstützen.
(Bildquelle: followtheflow/123rf.com)
Agile Arbeitsweisen gelten als wichtiger Erfolgsfaktor für die digitale Verwaltungstransformation: Sie sollen lineare, unflexible Prozesse durch Flexibilität, iterative Entwicklung und Nutzerzentrierung ersetzen. Doch wie werden agile Arbeitsweisen in Kommunalverwaltungen eingeführt und dauerhaft verankert? Eine Studie der Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) und der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg untersucht, wie Agilität in der Verwaltung Fuß fasst.
Für eine Umfrage werden Personen gesucht, die entsprechende Arbeitsweisen in ihrer Kommune voranbringen oder bereits eingeführt haben. Im Mittelpunkt stehen die Menschen, die agile Arbeitsweisen in ihrer Verwaltung anstoßen und verankern: Was tun sie konkret? Welche Rückendeckung brauchen sie? Und was unterscheidet ein kurzlebiges Experiment von dauerhafter Praxis?
Die Befragung richtet sich an alle, die in einer Kommunalverwaltung agil arbeiten oder entsprechende Ansätze einführen und vorantreiben – ob als Projektleitung, Führungskraft, in einer agilen Rolle oder aus eigener Initivative. Eine Weitergabe an passende Kolleginnen und Kollegen ist laut KGSt ausdrücklich erwünscht. Die Teilnahme dauert nur 10 bis 15 Minuten. Alle Antworten werden anonym erhoben und ausschließlich wissenschaftlich ausgewertet, Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Verwaltungen sind nicht möglich. Gefragt ist die persönliche Einschätzung! Die Umfrage läuft noch bis Ende Oktober 2026.
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