[18.06.2026] Wie sich Verwaltungen als attraktive Arbeitgeber positionieren können, diskutierten Vertreterinnen und Vertreter von KGSt, Kommunen und AKDB auf der TALENTpro Öffentlicher Dienst 2026 in München. Im Mittelpunkt der Kommune21-Podiumsdiskussion standen nicht Homeoffice-Regeln, sondern Sinn, Führung, Kultur und digitale Werkzeuge.
Kommune21-Podiumsdiskussion auf der TalentPRO Öffentlicher Dienst.
v.l.: Alexander Schaeff, Chefredakteur Kommune21; Kathrin Seiter, Referentin Programmbereich Organisations- und Informationsmanagement, KGSt; Alexander Gronmayer, HR-Manager AKDB; Anna Stadelmann, Leiterin Haupt- & Personalverwaltung, Stadt Leutershausen; Martina Bramm, Abteilungsleitung und gesamtstädtische Ausbildungsleitung, Haupt- und Personalamt, Landeshauptstadt Stuttgart
(Bildquelle: K21 media GmbH)
New Work ist nicht tot – aber als Leitbegriff offenbar zu eng geworden. Diese Einschätzung prägte die von Kommune21 organisierte Podiumsdiskussion „Was kommt nach New Work? – Wie sich Ämter und Behörden als attraktive Arbeitgeber positionieren“ gestern (17. Juni 2026) auf der TALENTpro Öffentlicher Dienst in München. Moderiert von Kommune21-Chefredakteur Alexander Schaeff diskutierten Kathrin Seiter von der KGSt, Anna Stadelmann von der Stadt Leutershausen, Martina Bramm von der ...
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