Montag, 6. April 2026
[02.04.2026] Im Märkischen Kreis haben sich mehrere Kommunen zum Netzwerk Digitalisierung und E-Government zusammengeschlossen. Welchen Mehrwert der interkommunale Austausch bringt, beschreibt Jasmin Grünschläger, Digitalisierungsbeauftragte der Stadt Menden.
Porträt Jasmin Grünschläger

Jasmin Grünschläger ist Digitalisierungsbeauftragte der Stadt Menden.

(Bildquelle: Märkischer Kreis)

Frau Grünschläger, Sie sind als Digitalisierungsbeauftragte der Stadt Menden Teil des Netzwerks „Digitalisierung und E-Government im Märkischen Kreis“: Mit welchen Erwartungen sind Sie in die Zusammenarbeit gestartet?Ich bin bereits seit der Gründung des Netzwerks im Jahr 2021 dabei. Damals wurde das Netzwerk auf Initiative meiner Vorgängerin, Karin Glingener, ins Leben gerufen. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung standen wir zunächst vor vielen offenen Fragen. 2021 gab es ... mehr...

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nextgov iTOptimierung fürs Bewohnerparken

[03.04.2024] Der Dienstleister nextgov iT hat die webbasierte Anwendung „Bewohnerparken online“ auf Basis von Kundenwünschen optimiert. Die offene, schnell erreichbare Schnittstelle Extension API sorgt für mehr Modularität. mehr...

HessenStart für den digitalen Bauantrag

[03.04.2024] In Hessen ist der digitale Bauantrag in die Einführungsphase gestartet. Vorreiter sind die Stadt Darmstadt sowie der Rheingau-Taunus-Kreis: Hier erfolgt die Zusammenarbeit zwischen Bauaufsichtsbehörde, Antragstellern und Dritten bereits komplett digital. mehr...

Weitere Meldungen

Hessen: Fünf Jahre Cyber Competence Center

[02.04.2024] Anlässlich des fünfjährigen Bestehens stattete Hessens Innenminister dem Cyber Competence Center einen Besuch ab. Dabei verwies er auf die bestehende Bedrohungslage, aber auch die umfassenden Angebote, mit denen das Land Hessen die Kommunen bei der Stärkung ihrer Cyber-Resilienz unterstützt. mehr...

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Dresden: Mobil-O-Mat wurde rege genutzt

[02.04.2024] Anhand des interaktiven Tools Mobil-O-Mat konnten Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dresden den Verkehr der Zukunft planen. Mehr als 6.300 Menschen haben diese Beteiligungsmöglichkeit wahrgenommen. mehr...

Eine All-in-one-Kollaborationsplattform sorgt für mehr Effizienz in der Projektarbeit der Stadt Nürnberg.

Nürnberg: Projektarbeit 4.0

[02.04.2024] Von einer ressourcenintensiven, unübersichtlichen Projektarbeit hat sich die fränkische Großstadt Nürnberg verabschiedet. Stattdessen setzt sie eine All-in-one-Kollaborationsplattform ein, die sogar im Vertretungsfall für Durchblick sorgt. mehr...

Mannheim: Virtuelles Bauamt gestartet.

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[02.04.2024] Eine digitale Bearbeitung vom Antrag bis zur Baugenehmigung bietet die Stadt Mannheim ab sofort an. Zum 1. April ist hier das Virtuelle Baumt an den Start gegangen. mehr...

Stefan Cink

Net at Work: Zertifizierte E-Mail-Sicherheit

[02.04.2024] Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Lösung für E-Mail-Sicherheit des Herstellers Net at Work nach BSZ zertifiziert. Stefan Cink, Director Business and Professional Services, erklärt, was das für kommunale Kunden bedeutet. mehr...

In den kommenden Wochen entstehen mit diesem Flugzeug hochauflösende Bilder für ein digitales Stadtmodell von Dortmund.

Dortmund: Befliegungen für Digitalen Zwilling

[28.03.2024] Die Stadt Dortmund bekommt einen Digitalen Zwilling. In den kommenden Wochen entstehen dafür bei Flügen über die Stadt hochaufgelöste Multiperspektivbilder. mehr...

E-Procurement: E-Einkauf bewährt sich

[28.03.2024] Eine elektronische Abwicklung des Einkaufs hat nicht nur wirtschaftliche und vergaberechtliche Vorteile, sondern sorgt angesichts des Fachkräftemangels auch für spürbare Entlastung. Das zeigen Beispiele aus Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Berlin. mehr...

Leverkusen: E-Payment integriert

[28.03.2024] Die Stadt Leverkusen hat die Online-Bezahlfunktion in ihr Kommunalportal integriert. Personenstandsurkunden lassen sich jetzt nicht nur elektronisch beantragen, sondern auch bezahlen. mehr...

Baden-Württemberg: Koordiniertes E-Government

[28.03.2024] Baden-Württemberg fördert seine E-Government-Koordinatorinnen und -Koordinatoren weiter – zunächst bis Ende Juni 2025. Die ingesamt 38 Koordinatorinnen und Koordinatoren unterstützen die kreisangehörigen Städte und Gemeinden bei der Verwaltungsdigitalisierung und fördern die Vernetzung zwischen den Kommunen. mehr...

Wie geht es jetzt weiter mit OZG 2.0 und der Digitalisierung der Verwaltung?

OZG 2.0: Zentralisierung als Hemmnis oder Chance?

[28.03.2024] Wie wird das Scheitern des OZG-Änderungsgesetzes im Bundesrat eingeordnet? Während Schleswig-Holstein die Novelle aufgrund der entstandenen Belastungen für Länder und Kommunen klar ablehnt, sprachen Thüringen und der Bitkom von der Bedeutung der dort verankerten zentralen Lösungen und Standards für die Verwaltungsdigitalisierung. mehr...

Magdeburg: Beteiligung mit Wirkung ist online

[27.03.2024] Über Möglichkeiten der Mitwirkung können sich Bürger der Stadt Magdeburg jetzt online informieren. Eine neue Beteiligungsplattform steht in den Startlöchern. mehr...

OWL-IT: Betriebserlaubnis für iKfz Stufe 4 erteilt

[27.03.2024] In den Kfz-Zulassungsstellen der Kreise Lippe, Herford und Minden-Lübbecke kann das iKfz-Verfahren Stufe 4 auf einer gesicherten Basis angewendet werden. Dem Dienstleister OWL-IT liegt jetzt die uneingeschränkte Betriebserlaubnis des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) vor. mehr...

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