Mittwoch, 30. September 2026
[29.09.2026] Wer digitale Verwaltungsangebote nutzt, ist damit überwiegend zufrieden. Dennoch erledigt dem aktuellen eGovernment Monitor zufolge die Hälfte der Befragten Behördenanliegen weiterhin vollständig offline. Die Studie sieht vor allem bei Auffindbarkeit, durchgängiger Digitalisierung und mobiler Nutzbarkeit Handlungsbedarf.
Mehrere gedruckte Ausgaben des eGovernment Monitor 2026 liegen auf einem Tisch, oberstes Heft ist aufgeschlagen

Ergebnisse des aktuellen eGovernment Monitors zeigen: Digitale Angebote entfalten ihre Wirkung erst, wenn Menschen sie kennen, finden und ihr Anliegen damit vollständig erledigen können.

(Bildquelle: Initiative D21)

Digitale Verwaltungsangebote werden von ihren Nutzerinnen und Nutzern deutlich besser bewertet als analoge Behördenwege. Das zeigt der aktuelle eGovernment Monitor 2026, den die Initiative D21 und die Technische Universität München (TUM) jährlich mithilfe von Kantar durchführen (wir berichteten). Demnach waren 81 Prozent der Menschen, die ihr letztes Behördenanliegen ganz oder teilweise digital erledigt haben, mit dem Ergebnis zufrieden. Bei einer rein analogen Abwicklung lag der Anteil ... mehr...

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Aktuelle Meldungen

115: Bürgerservice hat eine Nummer.

115Telefonischer Lotse

[05.08.2021] Die Behördennummer 115 hat sich als erster Anlaufpunkt für Fragen rund um die Verwaltung etabliert. Nach zehn Jahren Regelbetrieb kann eine positive Bilanz gezogen werden. Künftig werden zusätzlich digitale Zugangswege angeboten. mehr...

Smart CitiesTransferstelle unterstützt Kommunen

[05.08.2021] Eine im Auftrag des BMI geschaffene Transferstelle soll Kommunen bei der Stadtentwicklung und Digitalisierung unterstützen. Von dem so ermöglichten Wissensaustausch sollen alle interessierten Städte, Gemeinden und Landkreise profitieren können. mehr...

Weitere Meldungen

Ulm erprobt digitale Lösungen für die Stadt von morgen.

Ulm: Digitalisierung im Quartier

[04.08.2021] Im Quartier am Alten Eselsberg erprobt die Stadt Ulm den Nutzen digitaler Lösungen für die Stadt von morgen. Ein übergeordnetes Ziel ist die Entwicklung einer offenen und zentralen Datenplattform – des Datenhub Ulm. mehr...

Neu-Isenburg: Gewerbeanzeigen online zahlen

[04.08.2021] In der hessischen Stadt Neu-Isenburg können Gewerbeanzeigen jetzt auch online bezahlt werden. Den bereits seit 2017 bestehenden Online-Dienst Gewerbeanzeigen hat die Stadt gemeinsam mit IT-Dienstleister ekom21 verbessert. mehr...

Kontaktnachverfolgung: Luca sinnvoll einsetzen

[04.08.2021] Baden-Württemberg hat eine Reihe von Handlungsleitfäden publiziert, die den datenschutzrechtlich und infektiologisch korrekten Einsatz der Luca-Kontaktverfolgung erläutern. Berücksichtigt werden verschiedene Einsatzszenarien – etwa Schule, Hotellerie oder Messen und Kongresse. mehr...

Online registrieren

Frankfurt am Main: Online anmelden für die Stadtbücherei

[04.08.2021] Online registrieren, das Jahresentgelt digital bezahlen und direkt mit der Ausleihe starten: Diesen Service bietet jetzt die Stadtbücherei Frankfurt am Main an. Umgesetzt wurde er durch eine ämterübergreifende Kooperation mit der Frankfurter Stabsstelle für Digitalisierung und dem Amt für Informations- und Kommunikationstechnik. mehr...

Besuch der OZG-Modellkommune Marburg.

Marburg: Besuch der OZG-Modellkommune

[03.08.2021] Hessens Digitalministerin Kristina Sinemus hat sich bei der OZG-Modellkommune Marburg über den Stand der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes informiert. Die Stadt erprobt ein Verfahren zur sicheren digitalen Unterschrift, das bestehende Online-Banking-Zugänge nutzt. mehr...

Minden: Digitale Ausländerakte

[03.08.2021] Die Ausländerbehörde der Stadt Minden wird digitaler und setzt auf eine elektronische Aktenführung. Das krz sorgt dafür, dass die Mitarbeiter Unterlagen im Dokumenten-Management-System nscale ablegen können, das wiederum an das Fachverfahren ADVIS angebunden ist. mehr...

Berlin: Digitale Verwaltungswerkstatt

[03.08.2021] Vom 5. bis 7. Oktober wollen das CityLAB Berlin und die Senatsverwaltung für Inneres und Sport in einer Reihe von Bürger-Workshops herausfinden, wie digitale Anträge nutzerfreundlicher gestaltet werden können. mehr...

Ludwigsburg: Nachhaltigkeit im Einkauf

[03.08.2021] Die Stadt Ludwigsburg wickelt ihre digitalen Einkaufsprozesse über das Einkaufsportal von TEK-Service ab. Beschaffungsprozesse lassen sich damit bündeln und das Potenzial von Rahmenverträgen voll ausschöpfen. mehr...

OZG-Verbund Mitte: Thüringen tritt bei

[03.08.2021] Thüringen ist als viertes Bundesland dem OZG-Verbund Mitte beigetreten. Der von Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland gegründete Verbund will unter anderem mit einer gemeinsamen Antragsplattform die Digitalisierung der Verwaltung effizient und effektiv voranbringen. mehr...

Dänemark ist ein Leuchtturm bei der Digitalisierung.

E-Government in Europa: Der Blick gen Norden

[02.08.2021] Um die Verwaltungsdigitalisierung voranzutreiben, richtet sich der Blick immer stärker nach Norden – gelten skandinavische Länder wie Dänemark hierbei doch als Vorreiter. Aber lassen sich Lösungen aus dem Nachbarland überhaupt auf Deutschland übertragen? mehr...

DATEV: Direkter Import von PayPal-Umsätzen

[02.08.2021] Eine neue PayPal-Schnittstelle bietet das Unternehmen DATEV den Kommunen und kommunalen Unternehmen an. PayPal-Umsätze können damit direkt in das Rechnungswesen importiert werden. mehr...

Deutschland-Index Digitalisierung: ÖFIT publiziert Ländersteckbriefe

[02.08.2021] Ergänzend zum Deutschland-Index Digitalisierung hat das Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) Ländersteckbriefe erarbeitet. Sie zeigen, in welchen Bereichen ein Bundesland bereits gut aufgestellt ist und wo noch Handlungsbedarf besteht. mehr...

Kreis Prignitz: Software-Umstellungen auf ab-data

[02.08.2021] Der brandenburgische Landkreis Prignitz will in der zweiten Jahreshälfte bei zwei seiner Betriebe eine Software-Umstellung auf die Finanzwesen-Lösung von ab-data vornehmen. mehr...

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