Mittwoch, 25. Februar 2026
[25.02.2026] Der Bremer Senat stellt 500.000 Euro für einen KI-Assistenten im Serviceportal bereit. Die Anwendung soll Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen künftig verlässlich durch Verwaltungsleistungen führen und den Zugang zu digitalen Angeboten gezielt erleichtern.
Frau in einem hellen Büro starrt mit genervtem Gesichtsausdruck auf einen Computerbildschirm

Undurchdringlicher Antragsdschungel? In Bremen soll ein KI-Assistent entstehen, der Antragstellenden bei der Bearbeitung ihrer Anliegen hilft.

(Bildquelle: dragoscondrea/123rf.com)

Die Freie Hansestadt Bremen beginnt mit der Planungsphase für einen neuen digitalen Assistenten für ihr Serviceportal. Für das Vorhaben hat der Senat gestern (24. Februar 2026) 500.000 Euro aus dem Investitionssofortprogramm beschlossen. Der KI-Assistent soll Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen schrittweise durch Verwaltungsverfahren führen und offene Fragen klären – und damit den Zugang zu Online-Leistungen deutlich erleichtern, heißt es in einer Pressemeldung des Finanzsenats. Es ... mehr...

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Aktuelle Meldungen

OParl21 Kommunen erfolgreich gestartet

[01.12.2017] Unter Federführung der Kommunalen Datenverarbeitungszentrale Rhein-Erft-Rur (kdvz) nehmen 24 Kommunen am vom Land geförderten OParl-Projekt teil, einer Initiative zur Standardisierung des offenen Zugriffs auf parlamentarische Informationssysteme. 21 der Kommunen sind jetzt online. mehr...

Großniedesheim / HeuchelheimBürger wählen Deutsche Glasfaser

[01.12.2017] In den Orten Heuchelheim und Großniedesheim haben sich jeweils über 40 Prozent der Haushalte für einen Internet-Anschluss vom Unternehmen Deutsche Glasfaser entschieden. mehr...

Immer mehr E-Government-Dienste sind für die mobile Nutzung geeignet.

EU-Benchmark 2017E-Government wird erwachsen

[01.12.2017] Die paneuropäische Studie E-Government-Benchmark zeigt, dass drei von fünf europäischen Behördendiensten bereits online und davon mehr als die Hälfte mobil nutzbar sind. Deutschland zeigt im Bereich Transparenz Ergebnisse weit über den europäischen Durchschnittswerten. mehr...

Potsdams Bürgermeister Burkhard Exner (rechts) im Gespräch mit den deutschen Botschafter in Estland Christoph Eichborn.

PotsdamImpulse für die Digitalisierung

[01.12.2017] Über die Digitalisierung Potsdams haben Stadt, Wirtschaft, Wissenschaft und kommunale Unternehmen bei einem Spitzentreffen diskutiert. Die Impulse aus der Veranstaltung will die Landeshauptstadt bei der Umsetzung aufgreifen. mehr...

BayernLehrer digital ausbilden

[01.12.2017] Neue Wege in der Lehrerausbildung will der Freistaat Bayern gehen. Im Rahmen des Projekts „ProfiLe – Professionelle Lehrerrolle evidenzbasiert entwickeln“ sollen die digitalen Kompetenzen der Lehrkräfte gestärkt werden. mehr...

Innovation schafft VorsprungSechs Bewerbungen für 2018 nominiert

[01.12.2017] Die sechs Finalisten des Awards „Innovation schafft Vorsprung 2018“, ausgerufen vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik (BME), stehen fest. Der Gewinner wird im Februar bekanntgegeben. Für den Award 2019 können bereits Bewerbungen eingereicht werden. mehr...

Weitere Meldungen

Wollen beim Digitalen Aufbruch in Gütersloh die ganze Stadtgesellschaft einbeziehen: Bürgermeister Henning Schulz (rechts) und sein Büroleiter Rainer Spies.

Gütersloh: Digitaler Aufbruch

[30.11.2017] Gemeinsam mit allen Akteuren der Kommune soll in Gütersloh die Digitalisierung gestaltet werden. Unter anderem als Modellkommune E-Government konnte die Stadt bereits erste Digitalisierungsmaßnahmen umsetzen. mehr...

Den Entwurf für ein E-Government-Gesetz hat der Bremer Senat beschlossen.

Bremen: Entwurf für EGovG beschlossen

[30.11.2017] Einen Entwurf für das E-Government-Gesetz (EGovG) Bremens hat der Senat beschlossen. Zu den zentralen Inhalten zählen die vollständige Umstellung auf die E-Rechnung, die flächendeckende Einführung der E-Akte und die Barrierefreiheit der digitalen Verwaltungsangebote. Außerdem müssen Behörden eine verschlüsselte Kommunikationsmöglichkeit anbieten. mehr...

Die Stadt Dillenburg setzt seit dem Jahr 2011 auf BI.

Dillenburg: Prägnant und lesbar

[30.11.2017] Die Steuerungsberichte der Business-Intelligence-Lösung von Axians Infoma umfassen nur eine DIN A4-Seite, rote Balken machen den Handlungsbedarf sofort sichtbar. Die Stadt Dillenburg nutzt sie, um Fehlentwicklungen möglichst frühzeitig zu erkennen. mehr...

IT-Consult Halle: QGIS-Anwenderschulung im Januar

[30.11.2017] Zwei Anwenderbasisschulungen bietet IT-Consult Halle im Januar zum open-source-basierten Geo-Informationssystem QGIS an. Das hauseigene KomGIS+ hat das Unternehmen um eine Schnittstelle zu der Open-Source-Lösung erweitert. mehr...

Overhead-Projektoren und Kreidetafeln reichen nicht aus: Um Schüler optimal auf das Berufsleben vorzubereiten

krz: Schulen ins digitale Zeitalter begleiten

[30.11.2017] Soziale Medien, das Internet und Smartphones gehören zum Alltag der Schüler. Mit ihnen sind die Gestaltungsmöglichkeiten der digitalen Welt von morgen eng verknüpft. Umso wichtiger ist es, heute junge Menschen in Schulen darauf vorzubereiten. mehr...

Der Einsatz von mpsMOBILE spart Zeit.

Kommunale Betriebe: Bauhof macht mobil

[29.11.2017] Um Aufwände zu reduzieren, gehen immer mehr Bau- und Betriebshöfe zur mobilen Datenerfassung über. mps public solutions hat deshalb für seine Lösung mpsARES auch eine App entwickelt. Zum Einsatz kommt sie etwa in Bochum und Weißenfels. mehr...

Förderbescheid vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur ermöglicht Untersuchung zur Einführung einer BI-Lösung in Flensburg.

Flensburg: Förderung für BI

[29.11.2017] Die Stadt Flensburg untersucht derzeit die Einführung einer Business-Intelligence-Lösung (BI) für die Verwaltung. Finanzielle Unterstützung erhält sie dabei vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. mehr...

ITEBO: Kommunen auf der Payroll

[29.11.2017] Mit dem Payroll Service bietet die ITEBO-Unternehmensgruppe Kommunen eine neue Dienstleistung im Bereich Personalabrechnung an. mehr...

Meldewesen: Sieben für VOIS | MESO

[29.11.2017] In Bayern haben sich jetzt sieben Kommunen für die Einführung der Lösung VOIS | MESO im Meldewesen entschieden. mehr...

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