Montag, 4. Mai 2026
[04.05.2026] Jährlich bleiben mehrere Millionen Euro an Fördermitteln ungenutzt. Das liegt zum einen an der komplexen, teils unübersichtlichen Förderlandschaft, zum anderen am hohen administrativen Aufwand, der mit dem Abruf von Fördermitteln verbunden ist. Der Einsatz digitaler Lösungen kann hier Abhilfe schaffen.
Fliegende Euro-Banknoten vor dem Himmelshintergrund. Geld fliegt in der Luft. 500 Euro in Farbe. 3D-Darstellung

Fördermittel fallen nicht vom Himmel: Eine KI-basierte Software hilft Kommunen, passende Programme zu identifizieren und automatisiert auf die Fördertöpfe zuzugreifen.

(Bildquelle: plasticperson/123rf.com)

Die öffentliche Hand in Deutschland steht vor einem paradoxen Problem: Noch nie standen so viele Förderprogramme zur Verfügung wie heute – gleichzeitig bleiben erhebliche Teile davon ungenutzt. Schätzungen und Praxiserfahrungen zeigen, dass bis zu 40 Prozent der potenziell verfügbaren Fördermittel von Kommunen nicht abgerufen werden. Angesichts angespannter Haushaltslagen ist das ein strukturelles Problem mit weitreichenden Folgen.Komplexität trifft RessourcenmangelDie Gründe für die ... mehr...

Aktuelle Meldungen

Hessen wirbt für das Warn- und Informationssystem KATWARN.

KATWARN500.000 Nutzer in Hessen

[31.01.2018] Das Warn- und Informationssystem KATWARN, das die hessische Polizei seit Mitte 2017 einsetzt, hat in dem Bundesland aktuell eine halbe Million Nutzer. Vorreiter waren die Kreise, die das System für den Brand- und Katastrophenschutz einsetzen. mehr...

Zürich/Bern/Basel-StadtGemeinsame Software für Sozialdienste

[31.01.2018] Die Schweizer Städte Zürich und Bern sowie der Kanton Basel-Stadt wollen eine gemeinsame Software für die Fallführung im Sozialdienst einführen. mehr...

BremenMillionen für Digitalisierung

[31.01.2018] In Bremen hat der Haushalts- und Finanzausschuss jetzt Mittel für 62 Projekte im Bereich Digitalisierung und Bürgerservice freigegeben. Geplant sind unter anderem der Ausbau der Online-Terminvergabe, die automatische Übersendung von Geburtsurkunden und elektronische Bezahlmöglichkeiten. mehr...

Thüringen legt eine Strategie für die digitale Gesellschaft vor.

ThüringenStrategie für die Digitale Gesellschaft

[31.01.2018] Thüringen hat jetzt eine Strategie für die digitale Gesellschaft festgelegt. Mittelstand 4.0, die digitale Entwicklung im städtischen und ländlichen Raum sowie Bildung und Forschung sind die drei Leitthemen der Digitalstrategie des Freistaats. mehr...

Ministerin Ina Scharrenbach informiert sich bei Landrat Hans-Jürgen Petrauschke über die E-Government-Angebote des Rhein-Kreises Neuss.

Rhein-Kreis NeussVorbildliche E-Government-Projekte

[31.01.2018] Der Rhein-Kreis Neuss ist für sein E-Government von der Landesregierung gelobt worden: Die Zukunftsmusik für die kommunale Arbeit spiele hier bereits. mehr...

Die AKDB steht ab 1. Februar 2018 unter neuer Leitung.

AKDBWechsel an der Spitze

[31.01.2018] Rudolf Schleyer wird neuer Vorstandsvorsitzender der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB). Er folgt auf Alexander Schroth, der zum 1. Februar 2018 in den Ruhestand geht. Neu in den AKDB-Vorstand berufen wird zudem die bisherige Abteilungsleiterin Gudrun Aschenbrenner. mehr...

Weitere Meldungen

bwDataBib: Digitale Langzeitarchivierung gesucht

[30.01.2018] Im Projekt bwDataBib suchen Bibliotheken und Dienstleister aus Baden-Württemberg nach einer Landeslösung für die Langzeitarchivierung wissenschaftlicher Daten. mehr...

BSI: Erste eID-Server zertifiziert

[30.01.2018] Mit der POSeIDAS-Software und der deutschen eIDAS-Middleware hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die ersten beiden eID-Server zertifiziert. mehr...

Die Geschäftsführer des Unternehmens Axians Infoma Oliver Couvigny (l.) und Daniel Riss.

Interview: Kultur des Miteinanders

[30.01.2018] Das Ulmer Unternehmen Axians Infoma feiert im Jahr 2018 sein 30-jähriges Bestehen. Kommune21 sprach mit den Geschäftsführern Oliver Couvigny und Daniel Riss über Strategien, Entwicklungen und künftige Herausforderungen. mehr...

Für die IT-Sicherheit im Freistaat sorgt Bayern jetzt mit einem eigenen Landesamt.

Bayern: Landesamt für IT-Sicherheit

[30.01.2018] Ein eigenes Landesamt für IT-Sicherheit hat Bayern eröffnet. Das Amt soll nicht nur aktiv zur Sicherheit der öffentlichen IT-Infrastruktur des Freistaats beitragen, sondern auch die Kommunen und Bürger für Risiken im Cyber-Raum sensibilisieren. mehr...

Burgheim: Website mit aCgo

[30.01.2018] Auf der Lösung active-City-Go (aCgo) von Anbieter net-Com basiert der neue Web-Auftritt des Marktes Burgheim. mehr...

Hanau will bis 2022 rund 500 Verwaltungsdienstleistungen online anbieten.

Hanau: Digitale Projekte 2018

[29.01.2018] Mehrere Digitalisierungsprojekte plant die Stadt Hanau in diesem Jahr verwaltungsintern sowie -extern. Dazu zählen die Online-Beantragung von Bewohnerparkausweisen, ein Self-Service-Terminal sowie die Einführung eines Dokumenten-Management-Systems. mehr...

E-Akte: Erster Schritt in die digitale Zukunft.

E-Akte: Gute Lösungen wachsen mit

[29.01.2018] Der Bund hat mit dem E-Government-Gesetz einen rechtlichen Rahmen für die E-Akte geschaffen. In zahlreichen Kommunen sind die führenden Akten aber noch aus Papier. Viele Hürden könnten mit der richtigen Lösung genommen werden. Doch worauf kommt es an? mehr...

Neuss: Internet-Stadtplan von ITK Rheinland

[29.01.2018] Im Internet-Stadtplan der Stadt Neuss können die Bürger nicht nur Points of Interest recherchieren oder sich Detailinformationen zu verschiedenen Punkten anzeigen lassen. Die Lösung von ITK Rheinland ermöglicht auch individuelle Darstellungen. mehr...

Vitako: OSCI-Protokoll ist sicher

[29.01.2018] In der Diskussion rund um die Sicherheitslücke des besonderen Anwaltspostfachs (beA) wurde vereinzelt auch die Sicherheit des OSCI-Protokolls angezweifelt. Die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister, Vitako, bezieht Stellung: Es sind keine Sicherheitsvorfälle bekannt. mehr...

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