Montag, 4. Mai 2026
[04.05.2026] Jährlich bleiben mehrere Millionen Euro an Fördermitteln ungenutzt. Das liegt zum einen an der komplexen, teils unübersichtlichen Förderlandschaft, zum anderen am hohen administrativen Aufwand, der mit dem Abruf von Fördermitteln verbunden ist. Der Einsatz digitaler Lösungen kann hier Abhilfe schaffen.
Fliegende Euro-Banknoten vor dem Himmelshintergrund. Geld fliegt in der Luft. 500 Euro in Farbe. 3D-Darstellung

Fördermittel fallen nicht vom Himmel: Eine KI-basierte Software hilft Kommunen, passende Programme zu identifizieren und automatisiert auf die Fördertöpfe zuzugreifen.

(Bildquelle: plasticperson/123rf.com)

Die öffentliche Hand in Deutschland steht vor einem paradoxen Problem: Noch nie standen so viele Förderprogramme zur Verfügung wie heute – gleichzeitig bleiben erhebliche Teile davon ungenutzt. Schätzungen und Praxiserfahrungen zeigen, dass bis zu 40 Prozent der potenziell verfügbaren Fördermittel von Kommunen nicht abgerufen werden. Angesichts angespannter Haushaltslagen ist das ein strukturelles Problem mit weitreichenden Folgen.Komplexität trifft RessourcenmangelDie Gründe für die ... mehr...

Aktuelle Meldungen

Mit neuen digitalen Serviceangeboten wartet die Stadt Neu-Isenburg auf.

Neu-IsenburgMeilensteine für Bürgerservice

[06.11.2017] Vom Bewohnerparkausweis über das Bezahlen von Ordnungswidrigkeiten bis hin zur Gewerbemeldung können die Bürger in Neu-Isenburg jetzt digitale Dienste nutzen. mehr...

Weitere Meldungen

XPlanung: AED Solution Group mit passender Lösung

[03.11.2017] Die von der AED Solution Group angebotene Lösung GeoOffice xPlanung kann die Objektstruktur des XPlanungs-Standards 4.1 und 5.0 vollständig abbilden und versetzt die Anwender so in die Lage, Bauleitpläne nach dem vom IT-Planungsrat als verbindlich beschlossenen Standard zu erarbeiten. mehr...

LVR: E-Rechnung eingeführt

[03.11.2017] Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) nimmt Rechnungen nun auch in elektronischer Form entgegen. Das soll nicht zuletzt die Durchlaufzeiten beschleunigen und eine effizientere Bearbeitung ermöglichen. mehr...

krz: Erweiterter Telefonnotruf-Server

[03.11.2017] Im Notfall Kollegen per Knopfdruck via Telefon warnen oder zur Hilfe holen – das ermöglicht das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) mit dem Telefonnotruf-Server. Nach seiner Erweiterung können darüber nun beispielsweise auch E-Mails oder hinterlegte Sprachansagen übermittelt werden. mehr...

Das Berliner Arbeitsgremium zur Entwicklung der Leitlinien für Bürgerbeteiligung.

Berlin: Leitlinien für die Bürgerbeteiligung

[03.11.2017] In Berlin ist die Leitlinienentwicklung für Bürgerbeteiligung gestartet. Ab Januar können die Bürger sich unter anderem online an der Erarbeitung beteiligen. mehr...

Sachsen: Breitband für alle Schulen

[02.11.2017] Ende 2019 sollen alle Schulen in Sachsen Anschluss an schnelles Internet haben. Das soll auch zur Entwicklung des ländlichen Raums beitragen. mehr...

Kirchlengern: Digitale Vollstreckungsakte am Start

[02.11.2017] Die Gemeinde Kirchlengern führt die Digitale Vollstreckungsakte des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg/Lippe (krz) ein. Damit stehen ihr alle Dokumente von der Ankündigung der Vollstreckung bis hin zur Zwangsversteigerung elektronisch zur Verfügung. mehr...

Ohne die Kommunen wird es keinen Portalverbund geben.

Portalverbund: Vernetzter Staat

[02.11.2017] Der geplante Verbund staatlicher Serviceportale schafft nicht nur einen zentralen Zugang zur Verwaltung. Das Vorhaben zwingt auch zur Standardisierung, ermöglicht einen besseren Datenaustausch und beschleunigt die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen. mehr...

MRN: xDataToGo vernetzt intelligent

[02.11.2017] Im Rahmen des Projekts xDataToGo sollen in der Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) Daten der Kommunen einheitlich erfasst, mit Daten der Länder und des Bundes verknüpft und für innovative Mobilitätsanwendungen verfügbar gemacht werden. mehr...

Stadt Wilhelmshaven tritt dem 115-Verbund bei.

Wilhelmshaven: 115 in Kooperation

[01.11.2017] Zum 1. November ist die Kooperation der Stadt Wilhelmshaven mit dem 115-Servicecenter der Stadt Oldenburg gestartet. mehr...

Digitalisierung: E-Government mit Erfolg

[01.11.2017] Eine digitale Strategie entwickeln, systematisch vorgehen, Finanzierung und Personal sichern – so lauten nur einige Handlungsempfehlungen zum Aufbau eines effizienten E-Government-Systems. Vor allem für kleinere Kommunen kann hier die Kooperation sinnvoll sein. mehr...

Laut dem eGovernment MONITOR 2017 ist die Nutzung digitaler Verwaltungsservices in Deutschland zurückgegangen.

eGovernment MONITOR 2017: Nutzung geht zurück

[01.11.2017] In Deutschland ist nicht nur die Nutzung digitaler Verwaltungsservices gesunken, die Nutzer sind auch weniger zufrieden damit. Zu diesen Ergebnissen kommt der eGovernment MONITOR 2017. mehr...

Konferenz: Staat und Gesellschaft auf Autopilot?

[01.11.2017] Zu einer Konferenz über Algorithmen und die Automatisierung laden das Kompetenzzentrum Öffentliche IT (ÖFIT) und das Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme im November ein. Chancen und Herausforderungen für Staat und Gesellschaft sollen den Schwerpunkt ausmachen. mehr...

Univention: Apple-Geräte in Schulen zentral managen

[30.10.2017] Die Firma Univention ermöglicht Schulen ein zentrales Management von Apple-Geräten mit der Anwendung ZuluDesk des gleichnamigen niederländischen Software-Anbieters. mehr...

HVBG: Hochgenaue Höhenmodelle für Hessen

[30.10.2017] Auf dem Geodaten-Server der Hessischen Verwaltung für Bodenmanagement und Geoinformation (HVBG) sind jetzt hochgenaue digitale Höhenmodelle bis zu einer Fläche von fünf Quadratkilometern verfügbar. mehr...

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