Montag, 4. Mai 2026
[04.05.2026] Jährlich bleiben mehrere Millionen Euro an Fördermitteln ungenutzt. Das liegt zum einen an der komplexen, teils unübersichtlichen Förderlandschaft, zum anderen am hohen administrativen Aufwand, der mit dem Abruf von Fördermitteln verbunden ist. Der Einsatz digitaler Lösungen kann hier Abhilfe schaffen.
Fliegende Euro-Banknoten vor dem Himmelshintergrund. Geld fliegt in der Luft. 500 Euro in Farbe. 3D-Darstellung

Fördermittel fallen nicht vom Himmel: Eine KI-basierte Software hilft Kommunen, passende Programme zu identifizieren und automatisiert auf die Fördertöpfe zuzugreifen.

(Bildquelle: plasticperson/123rf.com)

Die öffentliche Hand in Deutschland steht vor einem paradoxen Problem: Noch nie standen so viele Förderprogramme zur Verfügung wie heute – gleichzeitig bleiben erhebliche Teile davon ungenutzt. Schätzungen und Praxiserfahrungen zeigen, dass bis zu 40 Prozent der potenziell verfügbaren Fördermittel von Kommunen nicht abgerufen werden. Angesichts angespannter Haushaltslagen ist das ein strukturelles Problem mit weitreichenden Folgen.Komplexität trifft RessourcenmangelDie Gründe für die ... mehr...

Aktuelle Meldungen

Die TERA Kommunalsoftware GmbH wird 25 Jahre alt.

TERA KommunalsoftwareGrundstücksverwaltung seit 25 Jahren

[13.12.2016] TERA Kommunalsoftware feiert 25-jähriges Bestehen. Das unterfränkische Unternehmen hat sich auf die Programmierung von Software spezialisiert, die Kommunen bei der Verarbeitung grundstücksrelevanter Informationen unterstützt. mehr...

krzi-Kfz-Portal besteht Prüfung des KBA

[13.12.2016] Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat dem Kommunalen Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) attestiert, den Fachdienst i-Kfz sicher zu betreiben. mehr...

KielIns Kita-Portal integriert

[13.12.2016] Schleswig-Holstein verfügt seit Juni dieses Jahres über ein landesweites Kita-Portal. Das Angebot wird nun auch von der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt Kiel genutzt. mehr...

Stadt Münster und Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) beschließen Kooperation bei IT.

Münster/LWLIT-Kooperation beschlossen

[13.12.2016] Die Stadt Münster und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wollen bei der Informationstechnik künftig stärker zusammenarbeiten. Das soll Synergieeffekte heben. mehr...

Weitere Meldungen

Liquid Friesland 2.0: Ideen und Anregungen können nun noch einfacher an die Verwaltung herangetragen werden.

Kreis Friesland: Bürgerbeteiligung 2.0

[12.12.2016] Die Bürgerbeteiligungsplattform des Kreises Friesland steht ab sofort als Liquid Friesland 2.0 zur Verfügung. Optimiert wurde insbesondere die Benutzeroberfläche. Die Bedienung ist damit deutlich einfacher geworden und die Anregungen werden schneller veröffentlicht. Für die Nutzung vom Smartphone aus steht eine mobile Seite zur Verfügung. mehr...

Digital Government Barometer 2016: Deutschland wirkt abgehängt

[12.12.2016] Aus Sicht der Bürger hinkt die Digitalisierung von Ämtern und Behörden in Deutschland der Entwicklung in anderen europäischen Ländern hinterher. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie des Marktforschungsinstituts IPSOS. mehr...

Thüringen: Informationsregister gestartet

[12.12.2016] Leichteren Zugang zu wichtigen amtlichen Informationen haben ab sofort die Bürger in Thüringen. Das Land hat jetzt ein zentrales Informationsregister freigeschaltet. Dieses soll schrittweise ausgebaut werden. Auch die Kommunen sind aufgerufen, Daten in das Register einzupflegen. mehr...

Kommunikation wird immer digitaler.

Social Media: Online mitreden

[12.12.2016] Ob und wie Kommunen soziale Medien nutzen, haben Cassini Consulting, KGSt und die Universität Kassel in einer Online-Umfrage untersucht. Das Ergebnis: Social Media sind in der Verwaltung längst angekommen. mehr...

Sachsen: Verwaltungsnetz wird erneuert

[12.12.2016] Eine neue Netz- und Dienste-Infrastruktur für die öffentliche Verwaltung baut der Freistaat Sachsen auf. Realisiert wird das Sächsische Verwaltungsnetz SVN 2.0 vom Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste gemeinsam mit der Kommunalen Datennetz GmbH und dem Unternehmen T-Systems. mehr...

Im nächsten Jahr ist das KGSt-Forum

KGSt-Forum: Kommune neu gedacht

[09.12.2016] Im nächsten Jahr ist das KGSt-Forum, der größte kommunale Fachkongress Europas, zu Gast in Kassel. mehr...

AKDB: Mehr Webinare im Programm

[09.12.2016] Der neue Seminarkatalog der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern ist Anfang Dezember 2016 erschienen. Auf der neuen Online-Plattform werden nun auch verstärkt Webinare angeboten. mehr...

Verlegung von Glasfaserkabeln: EWE investiert in den kommenden zehn Jahren rund eine Milliarde Euro in den Breitband-Ausbau.

EWE: Milliarden-Investition in Glasfaser

[09.12.2016] Vorstand und Aufsichtsrat der EWE haben eines der größten Infrastrukturprojekte in der Unternehmensgeschichte beschlossen. Der Oldenburger Versorger investiert über eine Milliarde Euro in den Ausbau von Glasfasernetzen für schnelle Internet-Anschlüsse. mehr...

Herdorf-Daaden: Tablets ersetzen Aktenordner.

Herdorf-Daaden: Papierarme Gremienarbeit

[09.12.2016] Die Mitglieder des Verbandsgemeinderats Herdorf-Daaden wurden mit Tablets ausgestattet. Über die App Dipolis erhalten sie Sitzungsunterlagen nun digital. mehr...

Tritt am 1. Januar 2017 seinen Dienst als Co-CIO des Landes Hessen an: Roland Jabkowski.

Hessen: Unterstützung für den CIO

[09.12.2016] Hessens CIO, Finanzminister Thomas Schäfer, erhält ab Januar einen Co-Chief Information Officer an die Seite gestellt. Der gebürtige Österreicher Roland Jabkowski wird Schäfer dann im Bereich der digitalen Verwaltungsmodernisierung unterstützen. mehr...

Schleswig-Holstein: Weitere Kommunen setzen auf Care4

[09.12.2016] Acht weitere Kommunen in Schleswig-Holstein benutzen nun die INFOsys Kommunal Software Care4 Sozial. In verschiedenen Schulungen wurden die Sachbearbeiter in die Software eingewiesen. mehr...

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