Montag, 4. Mai 2026
[04.05.2026] Jährlich bleiben mehrere Millionen Euro an Fördermitteln ungenutzt. Das liegt zum einen an der komplexen, teils unübersichtlichen Förderlandschaft, zum anderen am hohen administrativen Aufwand, der mit dem Abruf von Fördermitteln verbunden ist. Der Einsatz digitaler Lösungen kann hier Abhilfe schaffen.
Fliegende Euro-Banknoten vor dem Himmelshintergrund. Geld fliegt in der Luft. 500 Euro in Farbe. 3D-Darstellung

Fördermittel fallen nicht vom Himmel: Eine KI-basierte Software hilft Kommunen, passende Programme zu identifizieren und automatisiert auf die Fördertöpfe zuzugreifen.

(Bildquelle: plasticperson/123rf.com)

Die öffentliche Hand in Deutschland steht vor einem paradoxen Problem: Noch nie standen so viele Förderprogramme zur Verfügung wie heute – gleichzeitig bleiben erhebliche Teile davon ungenutzt. Schätzungen und Praxiserfahrungen zeigen, dass bis zu 40 Prozent der potenziell verfügbaren Fördermittel von Kommunen nicht abgerufen werden. Angesichts angespannter Haushaltslagen ist das ein strukturelles Problem mit weitreichenden Folgen.Komplexität trifft RessourcenmangelDie Gründe für die ... mehr...

Aktuelle Meldungen

In Aachen ist der Startschuss für das neue Serviceportal gefallen.

AachenServiceportal gestartet

[25.11.2016] Die Stadt Aachen hat jetzt den offiziellen Startschuss für ihr neues Serviceportal gegeben. Zum Auftakt sind rund 50 Dienstleistungen der Verwaltung digital abrufbar, weitere sollen folgen. mehr...

Weitere Meldungen

Haan: Konzept für IT-Sicherheit

[24.11.2016] Das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) wird für die Stadt Haan ein IT-Sicherheitskonzept erstellen. mehr...

Bürgerservice-Portal: Online bezahlen mit paydirekt

[24.11.2016] Auf dem Bürgerservice-Portal der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern steht ab dem kommenden Jahr mit paydirect ein weiteres E-Payment-Verfahren zur Verfügung. mehr...

Schul-Cloud: Pilotprojekt für modernen Unterricht

[24.11.2016] Digitale Lehr- und Lernangebote sollen künftig in einer Cloud zentral angeboten werden. Bundesministerin Johanna Wanka hat das vom Bundesbildungsministerium geförderte Projekt beim Nationalen IT-Gipfel vorgestellt. mehr...

Eine Big-Data-Plattform hilft der dänischen Stadt Kopenhagen

Kopenhagen: Smarte Einblicke

[24.11.2016] Den Herausforderungen der Verstädterung und des Klimawandels begegnet Kopenhagen mithilfe einer Big-Data-Plattform. Als weltweit erste Plattform ihrer Art ermöglicht sie den Austausch neuer und vorhandener Daten zur gemeinsamen Nutzung durch Bürger, Unternehmen und Verwaltung. mehr...

Online-Auftritt der Stadt Lüdenscheid wurde technisch und optisch überarbeitet.

Lüdenscheid: Website aufpoliert

[24.11.2016] Ein Jahr lang hat die Stadt Lüdenscheid an ihrem neuen Web-Auftritt gearbeitet, nun wurde die Seite freigeschaltet. Neu integriert wurde unter anderem ein Bürgerportal. mehr...

Virtual Reality: App in den menschlichen Körper

[23.11.2016] Schulen in Baden-Württemberg, Berlin und Niedersachsen testen eine Virtual-Reality-App, die es ermöglicht, nicht beobachtbare Prozesse im menschlichen Körper realitätsnah zu erleben. Entwickelt wurde die Anwendung von Samsung Electronics und dem Cornelsen Verlag. mehr...

Runder Tisch GIS: Leitfaden zur Umstellung auf UTM

[23.11.2016] Bayern und Baden-Württemberg stellen ab kommendem Jahr auf das Referenz- und Abbildungssystem ETRS89/UTM um. Der Verein Runder Tisch GIS hat deshalb einen Leitfaden zur Umstellung veröffentlicht. mehr...

Mit der Nexus App digitale Signaturen auch mobil nutzen.

Mobile Identitäten: Unterschrift per App

[23.11.2016] Mit der im Juli 2016 in Kraft getretenen eIDAS-Verordnung will die Europäische Union den Einsatz digitaler Unterschriften in den Verwaltungen der Mitgliedstaaten weiter anschieben. Dafür sind zunehmend Lösungen für mobile Anwendungen gefragt. mehr...

Portale: Vereinte Vorteile

[23.11.2016] Content-Management-Systeme und Service-orientierte Architekturen buhlen um den Einsatz bei der Umsetzung von Bürgerportalen. Dabei können beide Konzepte problemlos kombiniert werden. Unabdingbar: Ein Antragsmanagement auf Basis eines Formular-Servers. mehr...

Münster: Vom Fotografen direkt ins Bürgeramt

[23.11.2016] Münsters Fotostudios können Passbilder nun digital an das Amt für Bürger- und Ratsservice schicken. Die Fotos werden über den staatlich geprüften Dienst De-Mail übertragen. mehr...

Peripheriegeräte wie Mäuse und USB-Sticks können auch Virenträger sein.

Peripherie: Gefährliche Mäuse

[22.11.2016] Um IT-Systeme abzusichern, genügt es nicht, lediglich aktuelle Anti-Viren-Programme zu installieren. Denn: Auch Peripheriegeräte sind Einfallstore für Schad-Software. Der Einsatz von speziellen Switches ist deshalb dringend zu empfehlen. mehr...

Saarland: Praktikumsplattform für Geflüchtete

[22.11.2016] Die Fokusgruppe „Digitales Flüchtlingsmanagement“ hat im Rahmen des Nationalen IT-Gipfels die Online-Praktikumsplattform Join gestartet. Die Plattform soll dazu beitragen, die Beschäftigung von Geflüchteten in den Fokus von Arbeitgebern zu rücken. mehr...

ruhr-connect: ProBÜRGER löst O.S.I.R.I.S. ab

[22.11.2016] Da die Anwendung O.S.I.R.I.S. nicht mehr weiterentwickelt wird, müssen Nutzer nach neuen Lösungen für ihr virtuelles Rathaus suchen. Eine solche bietet etwa das Unternehmen ruhr-connect mit der Software ProBÜRGER. mehr...

Emscher-Lippe: Umbau 21 – Smart Region

[22.11.2016] In der Region Emscher-Lippe soll die Digitalisierung den Strukturwandel voranbringen. Im Vorhaben „Umbau 21 – Smart Region“ können sich deshalb unter anderem Kommunen und ihre Einrichtungen um eine Förderung für entsprechende Kooperationsprojekte bewerben. mehr...

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