Freitag, 10. April 2026
[10.04.2026] Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein umfangreiches Infrastruktur- und Investitionsprogramm für Kommunen auf den Weg gebracht. Der Antragsweg für die Kommunen sollte dabei möglichst glatt verlaufen: Über ein Portal können sie über ein rein digitales Verfahren auf die Mittel zugreifen.
Hand, die Euronoten in die Höhe hält, blauer Hintergrund.

In NRW wird es für Kommunen künftig einfacher, Fördermittel für Infrastrukturprojekte zu beantragen.

(Bildquelle: Blastam/123rf.com)

Im Dezember 2025 ist das Gesetz über den „Nordrhein-Westfalen-Plan für gute Infrastruktur 2025 bis 2036“ in Kraft getreten. Damit hat die Landesregierung nach eigenen Angaben das größte Infrastruktur- und Investitionsprogramm in der Geschichte des Landes auf den Weg gebracht. Den Gemeinden und Kreisen werden auf diesem Weg zehn Milliarden Euro für Sachinvestitionen pauschal zur Verfügung gestellt. Das Besondere: Ab Mitte April 2026 erfolgt die Verfahrensabwicklung rein digital. ... mehr...

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[15.12.2014] Der Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken (KIVBF) hat den Karlsruher Oberbürgermeister Frank Mentrup zum neuen Vorsitzenden gewählt. mehr...

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[11.12.2014] Mit einem Online-Einkaufsführer will die Stadt Verden (Aller) den Einzelhandel ihrer Innenstadt stärken. Die Lösung steigert nicht nur die Attraktivität der vorgestellten Betriebe, sondern überzeugt auch durch ein ansprechendes Design. mehr...

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[11.12.2014] Zur Digitalisierung ihrer Arbeitsprozesse hat die österreichische Stadt Leoben die Lösung DMS³/eAkteOpen+ mit integrierter Komponente für den Elektronischen Akt (ELAK) eingeführt. Damit können nun unter anderem Bauverfahren schneller abgewickelt werden. mehr...

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[11.12.2014] Die Gemeindewerke Wallenhorst haben mit dem Unternehmen Komnexx einen Pachtvertrag unterzeichnet. Komnexx wird künftig ein Glasfasernetz der Gemeindewerke betreiben. mehr...

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