StädteRegion AachenChatbot unterstützt Gesundheitsamt

Der Chatbot entlastet einerseits die Mitarbeitenden im Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen und optimiert andererseits den Bürgerservice.
(Bildquelle: Holger Benend, StädteRegion Aachen)
In der StädteRegion Aachen werden Bürgerfragen zu Gesundheitsthemen und Serviceangeboten des Gesundheitsamts jetzt von einem Chatbot beantwortet. Wie das Gesundheitsamt mitteilt, folgt es damit dem Vorbild des Ausländer- und des Straßenverkehrsamts des nordrhein-westfälischen Kommunalverbands. Der Chatbot beantworte die Fragen rund um die Uhr. So werden die Mitarbeitenden im Gesundheitsamt entlastet, während die Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert Antworten erhalten. Zu finden ist er auf der Website des Gesundheitsamts.
Zum Start könne der Chatbot die dem Gesundheitsamt bekannten häufigsten Fragen beantworten. Dazu zählen Lebensmittelbelehrungen, Prävention und Hygiene ebenso wie Öffnungszeiten und Kontaktinformationen. Er basiere auf offiziellen Informationen. Er stelle keine Diagnosen, sondern gebe allgemeine Hinweise. Der Chatbot ist einfach zu bedienen, barrierearm und inklusiv gestaltet. Er kommuniziert auf Deutsch, Niederländisch, Französisch, Englisch, Spanisch, Arabisch, Türkisch, Russisch und Ukrainisch. Die Nutzung ist datenschutzkonform, erfordert keine Registrierung und benennt bei Bedarf Ansprechpersonen im Gesundheitsamt, erklärt dieses des Weiteren. Um den Chatbot gezielt an die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger anzupassen, werde er in der Anfangsphase schrittweise eingeführt und kontinuierlich verbessert. Eine Feedbackfunktion ermögliche diese beständige Optimierung.
Anfang des Jahres 2026 soll ein weiterer Chatbot in der Städteregion die Arbeit aufnehmen, heißt es in der Mitteilung des Gesundheitsamts. Er werde Fragen rund um die Themen Elterngeld und Schwerbehindertenrecht im Versorgungsamt beantworten.
NEGZ-Herbsttagung: Impulse für die Verwaltungsdigitalisierung
[10.09.2026] Bei der Herbsttagung des NEGZ haben Fachleute aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aktuelle Fragen der Verwaltungsdigitalisierung diskutiert. Im Mittelpunkt standen unter anderem EUDI-Wallet, Open Source, Künstliche Intelligenz und digitale Souveränität. mehr...
Advertorial: In 48 Stunden gestartet. In einem Quartal flächendeckend im Einsatz
[07.09.2026] Wie die Gemeinde Herzebrock-Clarholz ihre gesamte Verwaltung mit Ayunis Core KI-fit gemacht hat – und was andere Kommunen daraus lernen können. mehr...
Studie: Wie hoch ist der digitale Stress?
[03.09.2026] Eine bundesweite Studie zur digitalen Transformation in kommunalen Verwaltungen, welche die Stadt Osnabrück und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) durchführen, nimmt insbesondere die Perspektive der Beschäftigten in den Blick und untersucht den Status quo des digitalen Stresses. Für die anonyme Onlinebefragung werden noch Teilnehmer gesucht. mehr...
Hamm: Tom Hamme hilft weiter
[03.09.2026] Er ist rund um die Uhr erreichbar und spricht mehr als 100 Sprachen: Der KI-gestützte Chatbot Tom Hamme hilft ab sofort schnell und einfach mit Infos zu Leistungen und Angeboten der Stadt Hamm weiter. mehr...
Genesys: Neues Fördermitglied bei GovTech Deutschland
[01.09.2026] Das KI-Unternehmen Genesys ist dem Bündnis GovTech Deutschland beigetreten, das Verwaltungen auf allen Ebenen mit innovativen Technologieunternehmen und Forschungseinrichtungen vernetzt. Genesys will dazu beitragen, mit KI-gestützter Kommunikation und durchgängigen Service-Customer-Journeys öffentliche Institutionen zukunftsfähig zu machen. mehr...
Bayern: Hochwasserschutz mit KI
[27.08.2026] Bayern fördert den Ausbau eines KI-gestützten Frühwarnsystems von 28 Kommunen mit weiteren knapp 1,6 Millionen Euro. Mehr als 150 Messstationen und ein Digitaler Zwilling sollen Risiken durch Hochwasser, Starkregen und Trockenheit frühzeitig erkennen helfen. mehr...
Nordrhein-Westfalen: Test des KI-Assistenten NRW.Genius
[26.08.2026] Drei Pilotkommunen in Nordrhein-Westfalen erproben die KI-Verwaltungsassistenz NRW.Genius. Die Anwendung soll Beschäftigte beispielsweise der Stadt Essen unter anderem beim Auswerten, Durchsuchen und Erstellen von Texten unterstützen. mehr...
Interview: Mit Agenten Zeit sparen
[24.08.2026] lector.ai bietet eine Plattform zur automatisierten Verarbeitung von Behördenpost. Über das Pilotprojekt im Neckar-Odenwald-Kreis und die Teilnahme am Agentic AI Hub des Bundesdigitalministeriums sprach Kommune21 mit Unternehmensgründer Benjamin von Ardenne. mehr...
Dinslaken: Digitales Serviceangebot erweitert
[21.08.2026] Die Stadt Dinslaken erweitert ihr digitales Serviceangebot um neue Online-Dienste im Bürgerbüro und in der Ausländerbehörde. Erstmals prüft dabei auch eine KI hochgeladene Unterlagen, während eine Dokumentenbox die Abholung von Aufenthaltstiteln vereinfacht. mehr...
TSA Public Service/brainocons: Verwaltungswissen für KI-Assistenten
[20.08.2026] Statt Informationen in mehreren Systemen zu suchen, sollen Verwaltungsmitarbeitende sie künftig direkt über KI-Assistenten abrufen können. TSA Public Service und brainocons wollen dafür interne Wissensquellen mit laufend aktualisierten Verwaltungsinformationen verbinden. mehr...
Kreis Peine: Kulturwandel eingeleitet
[19.08.2026] Im Landkreis Peine sollen alle künftig eingesetzten KI-Tools zentral gesteuert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich die Kreisverwaltung für die KI-Middleware brainomatics entschieden. Das System nutzt kommunale interne und externe Wissensquellen. mehr...
Oberhausen: Zusammen ist besser
[18.08.2026] In der Kooperationsgemeinschaft KommI entwickeln Kommunen und kommunale IT-Dienstleister KI-Lösungen. In der federführenden Stadt Oberhausen wird auch ein praxisnahes Verständnis etabliert, wie KI im Verwaltungsalltag eingeführt und genutzt werden kann. mehr...
Kreis Darmstadt-Dieburg: Belastbare Daten für die Wohnraumbedarfsanalyse
[18.08.2026] Der Kreis Darmstadt-Dieburg stellt seinen Kommunen künftig mit einer KI-basierten Wohnraumbedarfsanalyse eine belastbare Grundlage für die Wohnraumplanung zur Verfügung. Die Analyse soll kleinräumige Entwicklungen sichtbar machen und frühzeitig zeigen, wo bezahlbarer Wohnraum fehlt. mehr...
Schwalm-Eder-Kreis: Frühwarnsystem für Starkregen
[13.08.2026] Der Schwalm-Eder-Kreis baut ein digitales Frühwarnsystem für Starkregen und Hochwasser auf. Das Land Hessen unterstützt das Projekt mit 1,62 Millionen Euro. Rund 230 Sensoren sollen künftig Daten liefern und so Behörden, Einsatzkräfte sowie Bürgerinnen und Bürger frühzeitig über Gefahren informieren. mehr...
Kevelaer: KI für besseren Bürgerservice
[13.08.2026] Mehr Aufgaben, knappe Personaldecken, begrenzte Finanzspielräume und hohe Erwartungen setzen Kommunalverwaltungen unter Druck. Kevelaer nutzt KI deshalb dort, wo wiederkehrende Anfragen und zeitintensive Routinen Personal binden: im Bürgerservice und in internen Arbeitsprozessen. mehr...



















