Sonntag, 4. Oktober 2026

Limburg an der LahnDigitale Parkscheibe

[16.01.2025] In einem Pilotprojekt testet Limburg an der Lahn die Digitale Parkscheibe des Unternehmens Park Best. Interessierte können die Parkscheibe mit wenigen Klicks in einer App aktivieren, die auch die aktuelle Parksituation vor Ort anzeigt und die Nutzer an die Parkzeit erinnern kann.
Screenshot der Parkbest-App, die eine Parkscheibe auf dem Bildschirm eines Smartphones anzeigt. Ein zweiter Smartphonebildschirm zeigt eine Straßenkarte an, in die die aktuelle Position eines Fahrzeugs eingeblendet ist.

Außer der digitalen Parkscheibe kann über die Parkbest-App auch die aktuelle Parkauslastung vor Ort eingesehen oder mittels Orientierungshilfe ein abgestelltes Fahrzeug wiedergefunden werden.

(Bildquelle: parkbest.app)

In einem Pilotprojekt testet jetzt Limburg an der Lahn die Digitale Parkscheibe von Parkbest, einem 2023 gegründeten Unternehmen, das digitale Lösungen für das Parkraummangement in Städten entwickelt. Wie das Start-up erklärt, funktioniert die digitale Parkscheibe über die Parkbest-App. Interessierte können hier mit wenigen Klicks einen Parkvorgang starten. Der Einsatz ist überall dort möglich, wo bislang das Vorlegen einer analogen Parkscheibe erforderlich war. Da die App außerdem die Parksituation in Echtzeit anzeigt und über die aktuelle Auslastung der Limburger Parkhäuser informiert, kann sie den Parksuchverkehr minimieren. Die App verfügt des Weiteren über eine Parkzeiterinnerung und kann dabei helfen, ein geparktes Auto schnell wiederzufinden.
Parkbest hat laut eigenen Angaben Nutzer in über 120 Städten in Deutschland. Limburg sei die erste Kommune, die das Konzept als Pilotprojekt testet. Für das Vorhaben ist ein Erprobungszeitraum von sechs Monaten vorgesehen, in dem die Anwendung von Limburg und Parkbest fortlaufend evaluiert werden soll.





Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich: Panorama
Personengruppe unter einer goldenen 50

ab-data: 50 Jahre Softwareentwicklung

[02.10.2026] Mit mehr als 100 Gästen feierte das Softwareunternehmen ab-data sein 50-jähriges Bestehen am historischen Ursprungsort. Neben Erinnerungen an die Gründungszeit ging es um das neue Finanzwesen VOIS|FIWE und die Bedeutung kommunaler Plattformen für die Digitalisierung. mehr...

Drohne in der Luft, im Hintergrund ist verschwommen ein Gebäude der Feuerwehr Hanau zu sehen

rescueTablet: Aus der Luft direkt ins Lagebild

[02.10.2026] Die Einsatzplattform rescueTablet kann jetzt Live-Luftbilder und Telemetriedaten von Drohnen einbinden. Einsatzleitungen sollen dadurch bei Bränden, Hochwasser oder Sucheinsätzen schneller einen Überblick über die Lage erhalten. mehr...

OZG: Kommunen sollten sich startklar machen.

Aachen/Mannheim: G24 geht in die Praxis

[28.09.2026] Aachen und Mannheim erproben den Kombiantrag des Bund-Länder-Projekts G24. Er verbindet Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung. Aachen bietet das Verfahren bereits vollständig online an, Mannheim folgt schrittweise. Langfristig sollen Gründungen binnen 24 Stunden möglich sein. mehr...

NeXT: Nachnutzung praktisch angehen

[28.09.2026] Ein neues Paper des NeXT-Netzwerks gibt Beschäftigten aller föderalen Ebenen praktische Hinweise, wie sie digitale Lösungen für andere bereitstellen oder selbst übernehmen können. Ein Schnellcheck führt zu den passenden Empfehlungen und weiterführenden Ressourcen. mehr...

Panoramablick über Berlins Innenstadt, in der Mitte der Fernsehturm, im Hintergrund dramatische Wolken

Berlin: Digitale Bürgerdienste holen auf

[25.09.2026] Bei der Verwaltungsdigitalisierung in Berlin geht es voran: Mehr als die Hälfte der 100 meistgenutzten Bürgerdienstleistungen ist inzwischen digital verfügbar. Nachholbedarf besteht allerdings bei der tatsächlichen Online-Nutzung und der Medienbruchfreiheit. mehr...

Person am Laptop, am Bildschirm ein Mock-Up-Umfrageformular, sonniger Schreibtisch mit Muffins

Verwaltungsmonitor 2026: Digitale Transformation im Arbeitsalltag

[24.09.2026] Eine neue bundesweite Befragung richtet den Blick auf die Menschen, die Verwaltungsdigitalisierung erleben und gestalten. Beschäftigte aller Verwaltungsebenen können bis Ende Oktober 2026 online und anonym teilnehmen. Durchgeführt wird die Untersuchung vom Netzwerk NExT und dem Kompetenzzentrum Öffentliche IT. mehr...

Jemand schaut sich die Stadtblatt Online-Ausgabe am Handy an


Heidelberg: Stadtblatt wird digital

[18.09.2026] Heidelberg stellt die Verteilung seines Stadtblatts neu auf. Statt einer Zustellung an alle Haushalte setzt die Stadt künftig vor allem auf die digitale Ausgabe. mehr...

Junge Frau zwischen Archivregalen streckt ihr Handy Richtung Kamera

Gütersloh: Webseite zur Stadtgeschichte in neuem Look

[11.09.2026] Die Stadt Gütersloh hat den Bereich zur Stadtgeschichte auf ihrer Website grundlegend überarbeitet. Inhalte wurden neu geordnet und verknüpft, historische Abbildungen durch hochauflösende Digitalisate ersetzt und weitere Seiten um Bilder, Videos und Links ergänzt. mehr...

Mpck-up der Schwammstadt-App

Berlin: Klimaanpassung spielerisch erfahren

[11.09.2026] Mit dem Online-Spiel Schwammtastisch soll das Konzept der Schwammstadt für Berlinerinnen und Berliner anschaulich werden. Straßen und Plätze lassen sich digital mit Bäumen, Pflanzstreifen oder Regenwassernutzung umgestalten und deren Wirkung erkunden. mehr...

Roboterhand tippt auf einem Computerkeyboard

Studie: Automatisierungspotenzial in Behörden nicht ausgeschöpft

[09.09.2026] Eine Studie von Foundry, UiPath und Materna zeigt deutliche Lücken bei der Digitalisierung deutscher Behörden: Nach Einschätzung der Befragten könnten 49 Prozent der Verwaltungsaufgaben automatisiert werden, tatsächlich sind es erst 23 Prozent. Zudem ist ein Drittel der Leistungen noch komplett offline. mehr...

Ausstellung des Goldenen Buches der Stadt Ulm im Rathausfoyer

Ulm: Goldenes Buch ist digital erlebbar

[04.09.2026] Das Goldene Buch der Stadt Ulm können Gäste im Rathaus via Touchbildschirm ab sofort digital durchblättern. mehr...

Ein rotes und viele weiße 3D-Paragrafensymbole auf heller Oberfläche.
bericht

GEAS-Reform (2): Was jetzt auf die Verwaltung zukommt

[03.09.2026] Neue Verfahren, angepasste IT-Systeme und komplexere Rechtsfragen: Mit der GEAS-Reform wächst der Umsetzungsaufwand für die beteiligten Behörden. Sie müssen europäische und nationale Vorgaben stärker gemeinsam berücksichtigen - und up to date bleiben. mehr...

Ein rotes und viele weiße 3D-Paragrafensymbole auf heller Oberfläche
bericht

GEAS-Reform (1): Die rechtlichen Implikationen

[02.09.2026] Die GEAS-Reform regelt wesentliche Bereiche des Asylrechts nun durch unmittelbar geltende EU-Verordnungen. Damit sinken nationale Gestaltungsspielräume, während die Anforderungen an Rechtsanwendung und Verwaltungsvollzug steigen. mehr...

KGSt/Helmut-Schmidt-Universität Hamburg: Agile Arbeitsweisen in Kommunen

[01.09.2026] Die KGSt und die Hamburger Helmut-Schmidt-Universität wollen herausfinden, wie agile Arbeitsweisen in Kommunalverwaltungen eingeführt und etabliert werden. Für eine kurze Umfrage werden noch Personen gesucht, die agiles Arbeiten in ihrer Kommune voranbringen. mehr...

Screenshot: Mann im dunklen Anzug vor professionell ausgeleuchteter heller Wand

Vitako: Schlaglichter auf kommunale Digitalisierung

[31.08.2026] Mit einer neuen YouTube-Reihe zeigt Vitako Perspektiven aus der öffentlichen IT in kurzen Videos. In den ersten Beiträgen geht es um verlässliche digitale Infrastrukturen, digitale Souveränität und interkommunale Zusammenarbeit. mehr...