DüsseldorfDigitalisierungsoffensive an Schulen

An der Düsseldorfer Paulusschule ist der Einsatz moderner Technik im Unterricht bereits Standard.
Ceyda aus der Klasse 3a bearbeitet eine Aufgabe am Tablet.
(Bildquelle: Landeshauptstadt Düsseldorf/Ingo Lammert )
Die nordrhein-westfälische Landeshauptstadt Düsseldorf setzt den Ausbau der digitalen Infrastruktur an ihren Schulen mit hohem Tempo fort. Wie die Stadt mitteilt, werden derzeit alle 150 Schulstandorte mit moderner Visualisierungstechnik in Form von interaktiven Displays und Beamern, leistungsfähigem Internet und mobilen Endgeräten ausgestattet.
So sollen bis Ende dieses Jahres die Kreidetafeln in insgesamt 4.800 Klassenräumen durch digitale Tafeln ersetzt werden. Auch sollen bis Ende 2024 alle städtischen Düsseldorfer Schulen an das Glasfasernetz angeschlossen sein. Die Ausstattung mit Tablets befindet sich laut der Stadtverwaltung mit einer Ausstattungsquote von fast eins zu zwei bereits auf einem überplanmäßig hohen Niveau: Insgesamt seien an den städtischen Schulen etwa 42.000 Tablets für die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte im Einsatz.
Bereits von der Digitalisierungsoffensive der Stadt profitieren kann etwa die Paulusschule in Düsseltal. „Die drei Säulen der Digitalisierung – ausreichend mobile Endgeräte, moderne Hardware im Unterricht sowie ein belastbares, leistungsfähiges Netz – sind hier bereits Alltag“, erklärte Stadtdirektor Burkhard Hintzsche im Rahmen eines Vor-Ort-Termins. „Bis Ende 2024 wird dies an allen Düsseldorfer Schulen der Standard sein.“
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