IT-PlanungsratNeue Website

IT-Planungsrat: Website im neuen Design.
(Bildquelle: Screenshot www.it-planungsrat.de)
Im neuen Design und mit komplett überarbeiteten Inhalten erscheint jetzt die Website des IT-Planungsrats. Laut eigenen Angaben hat die Föderale IT-Kooperation (FITKO) den Relaunch im Auftrag des IT-Planungsrats koordiniert.
Vor dem Neustart habe eine umfangreiche Zielgruppenanalyse und eine Analyse der Seiten auf ihre Nutzungsfreundlichkeit stattgefunden. Daraufhin habe man eine Website entwickelt, die den IT-PLR, seine Aufgaben und Ziele sowohl übersichtlicher als auch verständlicher vermittle. Besucher sollen auf kurzem Weg Basisinformationen über den Rat erhalten und über eine klare Menüstruktur zu weiterführenden Informationen gelangen. Zu diesem Zweck seien die Menüpunkte der Website überarbeitet und teilweise miteinander verknüpft worden. Die schlankere Navigation erleichtere die Orientierung und Informationsaufnahme. Zudem stelle sie sicher, dass Besucher schneller zu den gesuchten Informationen gelangen. Die Navigation durch die Seite werde durch ein neues, klares und responsives Design unterstützt. Ebenfalls neu sei die Volltextsuche. Mit ihr könne die gesamte Website nach gewünschten Suchbegriffen durchforstet werden. Auch die Suche bei den Beschlüssen des IT-Planungsrats sei nun einfacher und zeitgemäßer gestaltet: Um die Nutzungsfreundlichkeit zu steigern, sei der Umfang der Filter- und Sortierfunktion auf das Wesentliche begrenzt worden, die Ergebnisse werden übersichtlicher dargestellt.
Modernes Design und informativer Mehrwert
„Mit der neuen Website steht ein gutes Informationsangebot zur Verfügung, das sich an den Bedürfnissen der Nutzerinnen und Nutzer orientiert und sowohl modern als auch übersichtlich gestaltet ist“, sagt Staatsrat Jan Pörksen, Vorsitzender des IT-Planungsrats. „Dies wird dazu beitragen, den IT-Planungsrat sowie seine Rolle und Aufgaben bei der Digitalisierung der Verwaltung anschaulicher und transparenter darzustellen.“
Annette Schmidt, Präsidentin der FITKO, fügt hinzu: „Die bisherige Website war eine historisch gewachsene Seite, randvoll mit Inhalten aus über zehn Jahren. Die Komplexität der Seite sowohl strukturell als auch sprachlich zu reduzieren, war eine kleine Herausforderung. Wir freuen uns daher, dass die neue Website nicht nur durch ihr moderneres Design besticht, sondern auch durch ihren informativen Mehrwert.“
Die technische und redaktionelle Pflege übernehme die FITKO. „Wir werden den Internet-Auftritt des IT-Planungsrats kontinuierlich optimieren“, kündigt Ulrike Czech an, die den Bereich Dialog und Strategie in der FITKO leitet und den Neustart der Website hauptverantwortlich begleitet hat. „Dabei werden wir, wie beim Relaunch auch, auf die Erfahrungen und Bedürfnisse der Besucherinnen und Besucher schauen und diese bei allen Anpassungen einfließen lassen. Dies gilt nicht nur, aber insbesondere beim Thema Barrierefreiheit, die wir als fortlaufenden Prozess stetig weiter ausbauen möchten.“
Ulm: Neue Koordinierungsstelle für digitale Stadtentwicklung
[14.10.2026] Mit Simone Philp bekommt die Digitalisierung der Stadt Ulm ein neues Gesicht. Als Leiterin der neuen Koordinierungsstelle will die Wirtschaftswissenschaftlerin Digitalvorhaben bündeln, Kooperationen mit Wissenschaft und Wirtschaft ausbauen und Fördermittel einwerben. mehr...
Essen: Drohne erkundet Einsatzorte vorab
[09.10.2026] Die Feuerwehr Essen testet seit Mitte September eine automatisiert startende Vorauserkundungsdrohne. Sie soll bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte Bilder vom Einsatzort liefern und so eine frühzeitige Lagebeurteilung ermöglichen. Nach drei Monaten wird entschieden, ob das System dauerhaft eingesetzt werden soll. mehr...
Rheinland-Pfalz: Ehrenamtskarte per App beantragen
[08.10.2026] Rheinland-Pfalz hat eine App gestartet, mit der Ehrenamtliche die Ehrenamtskarte vollständig digital beantragen und Vergünstigungen finden können. Das Land übernimmt eine in Nordrhein-Westfalen entwickelte Lösung. Organisationen und Kommunen bearbeiten Anträge digital. mehr...
Kommune21 im Gespräch: Herausforderung Registermodernisierung
[07.10.2026] Die Registermodernisierung gehört zu den zentralen Vorhaben der Verwaltungsdigitalisierung. Im Live-Webinar „Kommune21 im Gespräch“ am 22. Oktober 2026 zeigen Fachleute des Landes Baden-Württemberg, von Komm.ONE und aus einem kommunalen Pilotprojekt, wo die Umsetzung derzeit steht, welche Erfahrungen bereits vorliegen und was Kommunen jetzt tun sollten. mehr...
Hanau: Schrankenlos parken
[07.10.2026] Die Stadt Hanau stellt ihre Parkhäuser auf digitale Systeme um. Fast alle städtischen Häuser kommen bereits ohne Schranken und Parktickets aus, das Kennzeichen wird bei der Ein- und Ausfahrt erfasst. Weitere Standorte nutzen ticketlose Systeme mit Schranken. mehr...
Digitale Transformation: Barrieren beseitigen
[05.10.2026] Ist eine Verwaltung, deren Grundzüge teilweise bis in die Bismarckzeit zurückreichen, überhaupt digital transformierbar? Das an der Universität Münster entwickelte Konzept des „Digital Rebirth“ zeigt, wie der erfolgreiche Einsatz digitaler Technologien gelingen kann. mehr...
ab-data: 50 Jahre Softwareentwicklung
[02.10.2026] Mit mehr als 100 Gästen feierte das Softwareunternehmen ab-data sein 50-jähriges Bestehen am historischen Ursprungsort. Neben Erinnerungen an die Gründungszeit ging es um das neue Finanzwesen VOIS|FIWE und die Bedeutung kommunaler Plattformen für die Digitalisierung. mehr...
rescueTablet: Aus der Luft direkt ins Lagebild
[02.10.2026] Die Einsatzplattform rescueTablet kann jetzt Live-Luftbilder und Telemetriedaten von Drohnen einbinden. Einsatzleitungen sollen dadurch bei Bränden, Hochwasser oder Sucheinsätzen schneller einen Überblick über die Lage erhalten. mehr...
Aachen/Mannheim: G24 geht in die Praxis
[28.09.2026] Aachen und Mannheim erproben den Kombiantrag des Bund-Länder-Projekts G24. Er verbindet Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung. Aachen bietet das Verfahren bereits vollständig online an, Mannheim folgt schrittweise. Langfristig sollen Gründungen binnen 24 Stunden möglich sein. mehr...
NeXT: Nachnutzung praktisch angehen
[28.09.2026] Ein neues Paper des NeXT-Netzwerks gibt Beschäftigten aller föderalen Ebenen praktische Hinweise, wie sie digitale Lösungen für andere bereitstellen oder selbst übernehmen können. Ein Schnellcheck führt zu den passenden Empfehlungen und weiterführenden Ressourcen. mehr...
Berlin: Digitale Bürgerdienste holen auf
[25.09.2026] Bei der Verwaltungsdigitalisierung in Berlin geht es voran: Mehr als die Hälfte der 100 meistgenutzten Bürgerdienstleistungen ist inzwischen digital verfügbar. Nachholbedarf besteht allerdings bei der tatsächlichen Online-Nutzung und der Medienbruchfreiheit. mehr...
Verwaltungsmonitor 2026: Digitale Transformation im Arbeitsalltag
[24.09.2026] Eine neue bundesweite Befragung richtet den Blick auf die Menschen, die Verwaltungsdigitalisierung erleben und gestalten. Beschäftigte aller Verwaltungsebenen können bis Ende Oktober 2026 online und anonym teilnehmen. Durchgeführt wird die Untersuchung vom Netzwerk NExT und dem Kompetenzzentrum Öffentliche IT. mehr...
Heidelberg: Stadtblatt wird digital
[18.09.2026] Heidelberg stellt die Verteilung seines Stadtblatts neu auf. Statt einer Zustellung an alle Haushalte setzt die Stadt künftig vor allem auf die digitale Ausgabe. mehr...
Gütersloh: Webseite zur Stadtgeschichte in neuem Look
[11.09.2026] Die Stadt Gütersloh hat den Bereich zur Stadtgeschichte auf ihrer Website grundlegend überarbeitet. Inhalte wurden neu geordnet und verknüpft, historische Abbildungen durch hochauflösende Digitalisate ersetzt und weitere Seiten um Bilder, Videos und Links ergänzt. mehr...
Berlin: Klimaanpassung spielerisch erfahren
[11.09.2026] Mit dem Online-Spiel Schwammtastisch soll das Konzept der Schwammstadt für Berlinerinnen und Berliner anschaulich werden. Straßen und Plätze lassen sich digital mit Bäumen, Pflanzstreifen oder Regenwassernutzung umgestalten und deren Wirkung erkunden. mehr...



















