Sonntag, 29. März 2026

Wennigsen / DresdenAusgezeichnete E-Partizipation

[26.04.2012] Die Gemeinde Wennigsen (Deister) und die sächsische Landeshauptstadt Dresden haben vorbildliche E-Partizipationsprojekte umgesetzt und sind dafür nun mit Preisen geehrt worden.
Gemeinde Wennigsen (Deister) für das Bürgerbeteiligungsprojekt „Hohes Feld“ ausgezeichnet.

Gemeinde Wennigsen (Deister) für das Bürgerbeteiligungsprojekt „Hohes Feld“ ausgezeichnet.

v.l.: Dr. Peter Parycek, Jury-Mitglied; R. Uwe Proll, Behörden Spiegel; Christoph Mainka, Projektleiter „Hohes Feld“; Christoph Meineke, Bürgermeister von Wennigsen; Karin Meyer, Moderatorin; Carsten Köppl, Behörden Spiegel; Maik Farthmann, init

(Bildquelle: init AG)

Den Preis für Online-Partizipation 2012 hat die Gemeinde Wennigsen (Deister) gewonnen. Die sächsische Landeshauptstadt erhält den Sonderpreis Nachhaltiger Bürgerdialog, der aufgrund der hohen Qualität des Dresdner Wettbewerbsbeitrags zusätzlich ausgelobt wurde. Das teilt die Firma init mit, welche die beiden Preise in Kooperation mit der Zeitung Behörden Spiegel gestiftet hat. Die Preisträger konnten sich unter zwölf eingereichten Projekten verschiedener Verwaltungsbehörden aus Deutschland und der Schweiz durchsetzen. Die niedersächsische Gemeinde Wennigsen ist für ihr Bürgerbeteiligungsprojekt „Hohes Feld“ ausgezeichnet worden, bei dem Bürger die Quartiersentwicklung aktiv mitgestalten und Lösungen für die Herausforderungen des demografischen Wandels entwickelt werden. Die Jury hob die Verknüpfung von Online- und Offline-Partizipation sowie die sehr große Beteiligung – insbesondere von Bürgern im Alter von 60+ – hervor.

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Mit dem eigens ausgelobten Sonderpreis wird die „Dresdner Debatte“ gewürdigt, ein Partizipationsprojekt, das konsultative Bürgerbeteiligung und Dialogreihen zu aktuellen Stadtentwicklungsthemen zwischen Politik, Planung und Bevölkerung verbindet. Die Jury unterstrich das hervorragende Zusammenspiel von Beteiligung, Langfristigkeit und Nachhaltigkeit. „Wir freuen uns mit den beiden Preisträgern herausragende Beispiele für gelingende E-Partizipation auszeichnen zu können. An diesen Projekten wird deutlich, welche Chancen in der Online-Bürgerbeteiligung liegen, sowohl für die Bürger als auch für die Verwaltung“, sagt Jury-Mitglied Maik Farthmann, Mitglied der init-Geschäftsleitung.





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