[25.09.2026] Künstliche Intelligenz (KI) hat in Kommunalverwaltungen die Pilotphase zunehmend hinter sich. Wie es gelingen kann, praxiserprobte Anwendungen breit nachnutzbar zu machen und dauerhaft in bestehende Verwaltungsprozesse zu integrieren, darüber wurde nun auf einer Vitako-Fachkonferenz in Hannover diskutiert.
Die Teilnehmenden der VITAKO KI-Fachkonferenz 2026 in Hannover.
v.l.: William Schmitt, Vorstandsvorsitzender Vitako; Boris van Benthem, CIO der Stadt Oberhausen; Kerstin Pliquett, Vorständin Vitako; Christian Davepon, AKDB; Yasmeen Babar, regio iT; Lars Hoppmann, geschäftsführender Vorstand Vitako; Maximilian Brünn, govdigital; Christian Völz, kdvz Rhein-Erft-Rur; Markus Lemgo, nextgov iT.
(Bildquelle: Sebastian Kiener für VITAKO e.V)
Wie können aus einzelnen KI-Projekten Lösungen entstehen, die von vielen Kommunalverwaltungen genutzt und dauerhaft betrieben werden können? Diese Frage stand im Mittelpunkt der Fachkonferenz „KI-Ökosystem Kommune: Entwicklungen, Lösungen, Perspektiven“ zu der die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister Vitako am 23. September 2026 nach Hannover eingeladen hatte. Vertreterinnen und Vertreter kommunaler IT-Dienstleister, aus Verwaltung und Bundespolitik diskutierten ...
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