Donnerstag, 26. Februar 2026
[25.02.2026] Der Bremer Senat stellt 500.000 Euro für einen KI-Assistenten im Serviceportal bereit. Die Anwendung soll Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen künftig verlässlich durch Verwaltungsleistungen führen und den Zugang zu digitalen Angeboten gezielt erleichtern.
Frau in einem hellen Büro starrt mit genervtem Gesichtsausdruck auf einen Computerbildschirm

Undurchdringlicher Antragsdschungel? In Bremen soll ein KI-Assistent entstehen, der Antragstellenden bei der Bearbeitung ihrer Anliegen hilft.

(Bildquelle: dragoscondrea/123rf.com)

Die Freie Hansestadt Bremen beginnt mit der Planungsphase für einen neuen digitalen Assistenten für ihr Serviceportal. Für das Vorhaben hat der Senat gestern (24. Februar 2026) 500.000 Euro aus dem Investitionssofortprogramm beschlossen. Der KI-Assistent soll Bürgerinnen, Bürger und Unternehmen schrittweise durch Verwaltungsverfahren führen und offene Fragen klären – und damit den Zugang zu Online-Leistungen deutlich erleichtern, heißt es in einer Pressemeldung des Finanzsenats. Es ... mehr...

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Aktuelle Meldungen

VitakoDie Digitalisierung im Koalitionsvertrag

[12.02.2018] Im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD wird die Digitalisierung aus Sicht der Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister, Vitako, deutlich aufgewertet. Bei der Umsetzung sei Tempo erforderlich. mehr...

Breitband-KonsultationEntgeltmaßstäbe für Mitnutzung und -verlegung

[12.02.2018] Eine Konsultation zu Entgeltmaßstäben für die Mitnutzung und -verlegung beim Breitband-Ausbau startet die Bundesnetzagentur. Bis zum 9. April können die Marktteilnehmer Stellung nehmen. mehr...

OpenR@thausSchnittstelle zum Finanzwesen

[12.02.2018] Die Samtgemeinde Sögel stellt ihren Bürgern Steuerbescheide direkt aus dem Finanzwesen Infoma newsystem bereit. Möglich macht dies die neue Schnittstelle OR-Finanz der Lösung OpenR@thaus. mehr...

Weitere Meldungen

SAKD: Beratung zu Geodaten

[09.02.2018] Mit einem neuen Leistungsangebot wendet sich die Sächsische Anstalt für kommunale Datenverarbeitung (SAKD) an die Kommunen im Freistaat: Serviceberatung zu Geodaten-Infrastruktur und Open-Data-Einsatz. mehr...

In einer Stellungnahme bewertet der Deutsche Städte- und Gemeindebund unter anderem die Digitalisierungsvorhaben im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD.

DStGB: Bewertung des Koalitionsvertrags

[09.02.2018] Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat eine ausführliche Bewertung des jetzt vorliegenden Koalitionsvertrags veröffentlicht. Lob und Kritik äußert der kommunale Spitzenverband unter anderem hinsichtlich der Digitalisierungsvorhaben – auch mit Blick auf die Schulen. mehr...

Luzern will digitale Strategie entwickeln.

Luzern: Digitale Strategie entwickeln

[09.02.2018] Für die Digitalisierung von Stadt und Verwaltung hat der Rat der Schweizer Stadt Luzern jetzt die organisatorischen Rahmenbedingungen geschaffen und erste finanzielle Mittel freigegeben. Zudem soll bis Ende dieses Jahres eine digitale Strategie erarbeitet werden. mehr...

Heidelberg: Für den barrierefreien Routenplaner erfasst ein Messfahrzeug die Daten von Straßen und Gassen in der Altstadt und in Bergheim.

Heidelberg: Neuer barrierefreier Routenplaner

[09.02.2018] In Heidelberg kann man sich künftig auf dem Smartphone barrierefreie Routen anzeigen lassen. Bei dem Projekt, das auf OpenStreetMap basiert, arbeiten Stadt und Universität mit weiteren Partnern zusammen. Aktuell finden die Befahrungen für Altstadt und Bergheim statt. mehr...

Politik bei uns: Portal mit öffentlichen Gremiendaten

[09.02.2018] Öffentlich verfügbare Gremiendaten wollen 27 Kommunen in Nordrhein-Westfalen künftig über ein gemeinsames Portal zur Verfügung stellen. Die Inhalte von Politik bei uns sollen sich außerdem einfach in die kommunalen Websites integrieren lassen. mehr...

Sternberg: Ratsinformationssystem ist sicher

[09.02.2018] Das Ratsinformationssystem SD.NET RIM des Anbieters Sternberg verfügt über eine hohes Sicherheitsniveau. Das belegt jetzt ein aktuelles Zertifikat. mehr...

Leverkusen: Konstruktiver Planungsdialog

[08.02.2018] Um möglichst viele Bürger in die Erarbeitung eines neuen Mobilitätskonzepts für Leverkusen einzubinden, setzt die Stadt unter anderem auf ein Internet-Forum und einen Online-Planungsdialog. mehr...

Darmstädter können Mängel über das Portal „DA ist was!“ online melden.

Darmstadt: Mängel mit „DA ist was!“ online melden

[08.02.2018] Eine defekte Straßenlaterne, Schrottfahrräder oder überfüllte Mülleimer – die Bürger der Wissenschaftsstadt Darmstadt können die Stadtverwaltung online über Mängel oder Schäden im Stadtgebiet informieren. mehr...

Die öffentliche Verwaltung muss aufholen

Digitalisierung: Neu denken und handeln

[08.02.2018] Damit die Digitalisierung in Deutschland nicht länger stagniert, ist ein Umdenken in den Behörden erforderlich. Sie sollten proaktiv auf die Bürger zugehen, bislang zurückgehaltenes Wissen teilen oder mit Blick auf die eID der Bürger eine andere Perspektive einnehmen. mehr...

Leinebergland: Neue Samtgemeinde – neue Website

[08.02.2018] Beim Relaunch ihres Internet-Auftritts hat die aus einer Fusion hervorgegangene Samtgemeinde Leinebergland insbesondere auf eine nutzerfreundliche Gestaltung und responsives Design Wert gelegt. mehr...

Münsingen: Signatur-Tablets im Bürgerbüro

[08.02.2018] Im Münsinger Bürgerbüro können Unterschriften via Tablet geleistet werden. Die Geräte sind dafür über die Kommunale Informationsverarbeitung Reutlingen-Ulm (KIRU) an das Fachverfahren im Einwohnermeldewesen LEWIS-DIGANT angebunden. mehr...

Region Braunschweig-Wolfsburg: Veranstaltungen auf einer Plattform

[08.02.2018] Eine gemeinsame Veranstaltungsplattform steht jetzt für die Region Braunschweig-Wolfsburg zur Verfügung. Dabei werden Veranstaltungen aus der gesamten Region automatisiert gesammelt, verarbeitet und auf verschiedenen Portalen und Kanälen wieder ausgespielt. mehr...

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