Montag, 23. Februar 2026
[23.02.2026] Eine Studie gibt erstmals einen Überblick darüber, welche digitalen Beteiligungsformate Kommunen nutzen, welche Ziele sie damit verfolgen und wie erfolgreich diese Maßnahmen sind. Es zeigen sich unter anderem strukturelle Unterschiede zwischen Großstädten, kleineren Städten sowie Gemeinden in Ost- und Westdeutschland. Fast alle Kommunen wollen mit der E-Partizipation politische Entscheidungsprozesse transparenter gestalten.
Screenshot des Dashboards zur lokalen E-Partizipation mit eingeblendeter Werkzeugleiste.

Die Studienergebnisse sind in einem Dashboard aufbereitet, sodass Kommunen Beteiligungsverfahren vergleichen und Best Practices ableiten können.

(Bildquelle: dashboard.lokale-partizipation.de)

Wie verbreitet ist die digitale Bürgerbeteiligung in Deutschland? Das haben Forscherinnen und Forscher der Technischen Universität Dresden (TUD), der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf sowie der Universitäten Leipzig und Koblenz im Projekt Erfolgsfaktoren lokaler E-Partizipation untersucht. Wie die TUD mitteilt, wurden über 10.000 Städte und Gemeinden zum Thema befragt. 2.390 Kommunen (22 Prozent) haben die Umfrage beantwortet, wobei über die Hälfte der Deutschen (54 Prozent) in ... mehr...

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[23.02.2017] Die Stadt Mainz ist das erste Mitglied der Einkaufsgenossenschaft KOPIT außerhalb Hessens. Mit dem Beitritt will die Stadt von Synergieeffekten profitieren. mehr...

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