FriedrichshafenBürger gestalten mit
Über eine Online-Ideensammlung zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) können sich die Bürger von Friedrichshafen aktiv an der Entwicklung ihrer Stadt zu beteiligen. Die Ideensammlung wird von der Firma wer denkt was begleitet. Der Startschuss für das Konzept fiel Ende vergangenen Jahres. Wie das Unternehmen nun mitteilt, wurden nach der Bestandsanalyse bisher sechs Bürger-Workshops durchgeführt, in denen Vorschläge und Projektideen gesammelt wurden. Seit Mitte November können alle Bürger auf der Beteiligungsplattform Sag‘s doch (wir berichteten) unter Mach mit! die in den Workshops erarbeiteten Projektideen einsehen, kommentieren, bewerten und durch eigene Vorschläge ergänzen. Themen wie „Verkehr und Mobilität“, „Kultur, Bildung, Gesundheit und Soziales“, „Tourismus und Freizeit“, „Wohnen, Freiraum und Baukultur“, „Umwelt“ oder „Wirtschaft, Handel und Innenstadt“ werden nach Angaben von wer denkt was auf der Plattform angeregt diskutiert. Noch bis zum 4. Dezember 2016 können sich die Bürger an der Ideensammlung beteiligen. Nach Abschluss der Online-Beteiligung werden die Ergebnisse ausgewertet und in den weiteren ISEK-Prozess eingebracht. Die Online-Beteiligung sei Bestandteil der Strategie Friedrichshafens, das Bürgerengagement in allen Bereichen der Stadt zu stärken. Über das Portal sind laut wer denkt was bereits verschiedene Beteiligungsverfahren abgebildet worden. Die Ideensammlung zum ISEK nutze allerdings zum ersten Mal die kürzlich im Design aktualisierte und für mobile Endgeräte optimierte Beteiligungsplattform.
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Achim: Portal für Bürgertipps
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[14.07.2026] Die Bürgerbeteiligung der Stadt Mainz präsentiert sich mit einem rundum modernisierten Webauftritt. Die neue Microsite „Gemeinsam Mainz gestalten“ soll es den Bürgerinnen und Bürgern künftig noch einfacher machen, Mitwirkungsmöglichkeiten wahrzunehmen. mehr...
Uslar/Katlenburg-Lindau: Digitale Beteiligungsplattform zur Artenvielfalt
[10.07.2026] Für den Naturschutz ist ein feinmaschiges Monitoring der Artenvielfalt zentral. Interessierte Bürgerinnen und Bürger vor Ort können aufgrund lokaler Gebietskenntnis und wiederholter Beobachtung wertvolle Hinweise liefern. Ein Forschungsprojekt in Niedersachsen nutzt dazu digitale Lösungen von wer denkt was. mehr...
Studie: Bürgerbeteiligung ohne Hightech
[08.06.2026] Erstmals wurde bundesweit untersucht, wie Kommunen digitale Bürgerbeteiligung einsetzen. Die Erhebung zeigt, dass ostdeutsche Kommunen häufiger aktiv sind als westdeutsche. Gleichzeitig zeigt sich bundesweit: Digitale Bürgerbeteiligung in der Breite ist kein Hightech-Unterfangen. mehr...
Hamburg: Aktionsplan für Nachhaltigkeit
[05.06.2026] Ihr Engagement für eine offene und transparente Verwaltung baut die Freie und Hansestadt Hamburg weiter aus und ist in die neue Programmphase von Open Government Partnership (OGP) Local gestartet. Im Fokus steht die gesamtstädtische Nachhaltigkeitsstrategie. mehr...
wer denkt was: 15 Jahre Innovation und Dialog
[07.05.2026] Das Unternehmen wer denkt was feiert Jubiläum: Seit 15 Jahren begleitet die Firma Kommunen im ganzen Bundesgebiet bei der Umsetzung moderner Beteiligungsprozesse. mehr...
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[20.03.2026] Mit welcher Frequenz Radwege genutzt werden und ob es auf den Strecken Verbesserungsbedarfe gibt, will die Stadt Kirchenlamitz mithilfe einer App herausfinden. Ist die Anwendung auf dem Smartphone installiert und aktiviert, kann sie anonymisiert GPS- und Erschütterungsdaten erfassen. Auch können die Nutzerinnen und Nutzer über die App auf Gefahrenstellen oder Hindernisse hinweisen. mehr...
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