Dienstag, 5. Mai 2026
[05.05.2026] Die bremische Verwaltung verabschiedet sich weitgehend vom klassischen Telefon und setzt stattdessen in Zukunft auf das Softphone als Grundausstattung. 

Frauenhand die auf einem weißen Telefon eine Nummer eintippt

Verwaltungsmitarbeitende der Hansestadt Bremen telefonieren künftig per Softphone über das Internet.

(Bildquelle: psphotography/123rf.com)

Das klassische Telefon hat in der der bremischen Verwaltung bald weitgehend ausgedient. Wie der Senat der Hansestadt Bremen Ende April beschlossen hat, wird es durch das sogenannte Softphone ersetzt. Dahinter verbirgt sich eine Softwareanwendung, die auf dem Computer läuft und Telefonate über das Internet ermöglicht. Die Umstellung soll nach Angaben des Senators für Finanzen in der ersten Jahreshälfte 2027 abgeschlossen sein. Ausgerollt werden rund 9.300 Softphones. Stationäre Endgeräte ... mehr...

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[27.03.2017] Die 5.300 Einwohner zählende Stadt Borkum nutzt jetzt das Einwohnerfachverfahren der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern. mehr...

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[27.03.2017] Papierlos, schnell, sicher – wer sich bei der Stadt Lippstadt in Nordrhein-Westfalen bewerben möchte, kann dies ab sofort online tun. mehr...

ITEBO: OpenR@thaus hat geöffnet

[27.03.2017] Mit der neuen Lösung OpenR@thaus von Anbieter ITEBO sollen sich E-Government-Prozesse künftig einfacher umsetzen lassen. mehr...

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Oldenburg: Standesamt setzt auf E-Sammelakte

[27.03.2017] Durch lange Aufbewahrungszeiten müssen Standesämter umfangreiche Archive führen. Mit der E-Sammelakte des Verlags für Standesamtswesen kann vieles davon nun digitalisiert werden. Das Standesamt Oldenburg benutzt als erster KDO-Kunde diese Lösung. mehr...

BildungsCent/Datenschule: Transparenz über jede Schule

[27.03.2017] In einem Projekt haben die Datenschule und der Verein BildungsCent die Informationsplattform JedeSchule.de gelauncht. Ziel ist es, mehr Transparenz über die Strukturen des Bildungssystems zu schaffen. mehr...

Innenstaatssekretärin Katrin Lange (dritte von links) hat auf der CeBIT weitere Kommunen für das Bürgerportal Maerker freigeschaltet.

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[24.03.2017] Fast die Hälfte der Kommunen des Landes Brandenburg benutzt nun das Bürgerportal Maerker. Auf der CeBIT 2017 wurden vier Neuzugänge online geschalten. mehr...

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[24.03.2017] Seine konstituierende Sitzung hat der digitalRat.niedersachsen jetzt abgehalten und sich dabei unter anderem auf die Arbeitsschwerpunkte der nächsten Monate verständigt. mehr...

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[24.03.2017] Mit der Doppik ist auch die Aufgabe der Kassenaufsicht komplexer geworden. Um Manipulationen und die Veruntreuung von Geldern zu verhindern, hat die Gemeinde Rastede gemeinsam mit der KDO ein Berechtigungskonzept für ihre Finanz-Software entwickelt. mehr...

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[24.03.2017] Stadt und Stadtwerke Bochum wollen gemeinsam mit dem Kabelnetzbetreiber Unitymedia ein Gigabit-Netz aufbauen. Bis Ende 2018 sollen Highspeed-Internet-Anschlüsse flächendeckend in der Ruhr-Metropole verfügbar sein. mehr...

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Frankfurt am Main: Verkehrsinfos via Twitter

[24.03.2017] Staus, Unfälle und Gefahrenstellen in Frankfurt am Main werden ab sofort automatisch über den städtischen Twitter-Account verbreitet. mehr...

Portalverbund: Gemeinsames Handeln gefordert

[23.03.2017] Eine erneute Stellungnahme zum Onlinezugangsverbesserungsgesetz und dem geplanten Portalverbund von Bund und Ländern hat die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister – Vitako – veröffentlicht. Darin wird erneut mehr Interoperabilität statt Zentralisierung gefordert. mehr...

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[23.03.2017] Im Saarland haben sich zehn Kommunen in Sachen Datenschutz zusammengetan. Ziel der Kooperation ist es, künftig mit standardisierten Verzeichnissen alle in den beteiligten Kommunen eingesetzten Verfahren zur Datenverarbeitung rechtskonform zu dokumentieren. mehr...

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