Montag, 4. Mai 2026
[04.05.2026] Jährlich bleiben mehrere Millionen Euro an Fördermitteln ungenutzt. Das liegt zum einen an der komplexen, teils unübersichtlichen Förderlandschaft, zum anderen am hohen administrativen Aufwand, der mit dem Abruf von Fördermitteln verbunden ist. Der Einsatz digitaler Lösungen kann hier Abhilfe schaffen.
Fliegende Euro-Banknoten vor dem Himmelshintergrund. Geld fliegt in der Luft. 500 Euro in Farbe. 3D-Darstellung

Fördermittel fallen nicht vom Himmel: Eine KI-basierte Software hilft Kommunen, passende Programme zu identifizieren und automatisiert auf die Fördertöpfe zuzugreifen.

(Bildquelle: plasticperson/123rf.com)

Die öffentliche Hand in Deutschland steht vor einem paradoxen Problem: Noch nie standen so viele Förderprogramme zur Verfügung wie heute – gleichzeitig bleiben erhebliche Teile davon ungenutzt. Schätzungen und Praxiserfahrungen zeigen, dass bis zu 40 Prozent der potenziell verfügbaren Fördermittel von Kommunen nicht abgerufen werden. Angesichts angespannter Haushaltslagen ist das ein strukturelles Problem mit weitreichenden Folgen.Komplexität trifft RessourcenmangelDie Gründe für die ... mehr...

Aktuelle Meldungen

Fachkräfte können über soziale Medien gezielt gesucht werden.

PersonalwesenPer Social Media rekrutieren

[04.10.2016] Bei der Mitarbeitergewinnung über soziale Medien zeigen sich die Behörden bislang zurückhaltend. Dabei bietet diese Art des Recruitings vielerlei Chancen, im Wettbewerb um die besten Köpfe auch gegenüber der Wirtschaft zu bestehen. mehr...

Weitere Meldungen

Sayda: Glasfaser und Satellit kombiniert

[30.09.2016] In der sächsischen Gemeinde Sayda haben die Unternehmen Eusanet und Eutelsat Broadband ein FTTH-Netz via Satellit an das World Wide Web angebunden. mehr...

Münster: NINA meldet Gefahren

[30.09.2016] Die Notfall-Informations- und Nachrichten-App NINA kommt auch in der Stadt Münster zum Einsatz. mehr...

Vantaa: Software für Stadtplanung und Städtebau

[30.09.2016] In Finnland stellt die Stadt Vantaa ihre Systeme für die Landnutzungs-, Bau- und Umweltplanung auf ein prozessbasiertes Enterprise-Resource-Planning-System sowie auf Fall- und Dokumenten-Management-Systeme um. mehr...

Braunschweig-App gibt unter anderem Tipps für die Freizeitplanung.

Braunschweig: Update für Stadt-App

[30.09.2016] Ihre App „Braunschweig erleben“ hat die Stadt Braunschweig aktualisiert. Neu ist unter anderem eine Benachrichtigungsfunktion. mehr...

Die Bürger-App Wunderfitz kann im Apple- und Android-Store kostenlos heruntergeladen werden.

Badenova: Bürger-App Wunderfitz gestartet

[29.09.2016] Das Unternehmen endios hat schon viele Stadtwerke-Apps entwickelt und erfolgreich auf den Markt gebracht. Jetzt haben die Hamburger eine Stadt-App für den Energiedienstleister Badenova technisch umgesetzt. mehr...

DATEV: Geprüftes Fachverfahren

[29.09.2016] Die Gemeindeprüfungsanstalt Baden-Württemberg zertifiziert die DATEV-Anwendung Kommunale Abgabe pro als gesetzeskonforme Software. mehr...

Freiberg am Neckar: Mobile Finanzen

[29.09.2016] Die Stadt Freiberg am Neckar hat gemeinsam mit der Kommunalen Datenverarbeitung Region Stuttgart eine Lösung entwickelt, mit der das SAP-Finanzverfahren Kommunalmaster Doppik auch auf mobilen Geräten funktioniert. mehr...

Nachrichten aus dem Augsburger Rathaus können jetzt auch via WhatsApp empfangen werden.

Augsburg: Per WhatsApp informiert

[29.09.2016] Die Stadt Augsburg informiert ihre Bürger jetzt auch via WhatsApp über aktuelle Geschehnisse. mehr...

BMI lädt zum Praxisdialog über E-Government ein.

Modellkommune E-Government: Praxisdialog gestartet

[29.09.2016] Im Anschluss an das Projekt Modellkommune E-Government hat das Bundesinnenministerium jetzt einen Praxisdialog gestartet. Noch bis Ende November können sich Kommunen daran online beteiligen. mehr...

Vertragsunterzeichnung: Landratsamt Starnberg nutzt künftig das AKDB-Rechenzentrum.

Kreis Starnberg: Sicher, wirtschaftlich und zukunftsorientiert

[29.09.2016] Die Verwaltung des Kreises Starnberg wird künftig wichtige Kernverfahren und Prozesse aus dem BSI-zertifizierten Rechenzentrum der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) beziehen. Damit reagiert das Landratsamt auf wachsende Anforderungen an einen sicheren IT-Betrieb sowie auf den steigenden Bedarf an attraktiven Bürgerservices. mehr...

Stadt Burg Stargard führt E-Akte ein.

E-Akte: Zentral in Burg Stargard

[29.09.2016] Das Dokumenten-Management-System der Stadt Burg Stargard dient als zentrale Ablage und zentrales Wissensmanagement. Außerdem beschleunigt es die Fallbearbeitung. Mit ihren Erfahrungen trägt die Stadt zu Synergien auf Landesebene bei. mehr...

Studie: BI gewinnt an Bedeutung

[28.09.2016] Immer mehr Ämter und Behörden erkennen das Potenzial digitaler Daten als Rohstoff für die Optimierung ihres Handels. Dem stehen laut einer Studie von Sopra Steria Consulting jedoch vor allem festgefügte Ressortgrenzen und rechtlich-ethische Fragen beim großflächigen Analytics-Einsatz entgegen. mehr...

Bamberg: Familienportal wird rege genutzt

[28.09.2016] Auf große Akzeptanz stößt das Familienportal der Stadt und des Landkreises Bamberg: Die Website wurde in den vergangenen zehn Monaten über eine Million Mal aufgerufen. mehr...

Über den Service Melde-Michel können Bürger die Stadt Hamburg über Schäden an der öffentlichen Infrastruktur informieren.

Hamburg: Geodaten für Melde-Michel

[28.09.2016] Hamburg nutzt Geodatendienste im Anliegen- und Fall-Management. Die Freie und Hansestadt schafft damit attraktive Oberflächen für Bürger und Verwaltungsmitarbeiter. mehr...

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