CitrixArbeitsplatz der Zukunft
Das Unternehmen Citrix hat die nächste Stufe seiner Vision vom Arbeitsplatz der Zukunft präsentiert. Der Ansatz des „Software Defined Workplace“ soll das mobile Arbeiten für Unternehmen weiter voran treiben. Unter dem Begriff versteht Citrix nach eigenen Angaben die logische Fortführung von Konzepten wie Software Defined Storage, -Datacenters und -Networks. Bereits heute werden unter dem Schlagwort „Software-defined Everything“ (SDx) IT-Abteilungen zum zentralen Anbieter von Diensten. Jetzt erweitert Citrix diesen SDx-Ansatz auf den gesamten Arbeitsplatz: Ein nahtloses Angebot an Kommunikations- und Kollaborationslösungen wird bereitgestellt. Neben dem orts- und geräteunabhängigen Arbeiten stehe hier vor allem der kontinuierliche und sichere Zugriff auf Unternehmensdaten im Mittelpunkt. Damit lassen sich sowohl Meetings und Kommunikationsabläufe, aber auch Apps, Desktops, Netzwerke, Server oder Support-Dienste in die Gesamtstrategie einbinden – und zwar unabhängig davon, über welche Infrastruktur oder Cloud einzelne Services bereitgestellt werden. „Bei Citrix verfolgen wir schon lange das Motto ‚Work is not a place’. Mit unserem Ansatz des ‚Software Defined Workplace’ setzen wir diesen Anspruch nun noch konsequenter in die Tat um“, erklärt Markt Templeton, President und CEO von Citrix. „Wir wollen den klassischen, physischen Arbeitsplatz in einen virtuellen verwandeln. Durch die herausragende Rolle, die Software heute in jedem Unternehmen spielt, ergibt sich ein gewaltiges Potenzial. Das sollten wir nutzen, um die Art und Weise wie Menschen und Firmen künftig arbeiten nachhaltig zu gestalten.“
Berlin: Digitale Bürgerdienste holen auf
[25.09.2026] Bei der Verwaltungsdigitalisierung in Berlin geht es voran: Mehr als die Hälfte der 100 meistgenutzten Bürgerdienstleistungen ist inzwischen digital verfügbar. Nachholbedarf besteht allerdings bei der tatsächlichen Online-Nutzung und der Medienbruchfreiheit. mehr...
Verwaltungsmonitor 2026: Digitale Transformation im Arbeitsalltag
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Heidelberg: Stadtblatt wird digital
[18.09.2026] Heidelberg stellt die Verteilung seines Stadtblatts neu auf. Statt einer Zustellung an alle Haushalte setzt die Stadt künftig vor allem auf die digitale Ausgabe. mehr...
Gütersloh: Webseite zur Stadtgeschichte in neuem Look
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Berlin: Klimaanpassung spielerisch erfahren
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Studie: Automatisierungspotenzial in Behörden nicht ausgeschöpft
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Ulm: Goldenes Buch ist digital erlebbar
[04.09.2026] Das Goldene Buch der Stadt Ulm können Gäste im Rathaus via Touchbildschirm ab sofort digital durchblättern. mehr...
GEAS-Reform (2): Was jetzt auf die Verwaltung zukommt
[03.09.2026] Neue Verfahren, angepasste IT-Systeme und komplexere Rechtsfragen: Mit der GEAS-Reform wächst der Umsetzungsaufwand für die beteiligten Behörden. Sie müssen europäische und nationale Vorgaben stärker gemeinsam berücksichtigen - und up to date bleiben. mehr...
GEAS-Reform (1): Die rechtlichen Implikationen
[02.09.2026] Die GEAS-Reform regelt wesentliche Bereiche des Asylrechts nun durch unmittelbar geltende EU-Verordnungen. Damit sinken nationale Gestaltungsspielräume, während die Anforderungen an Rechtsanwendung und Verwaltungsvollzug steigen. mehr...
KGSt/Helmut-Schmidt-Universität Hamburg: Agile Arbeitsweisen in Kommunen
[01.09.2026] Die KGSt und die Hamburger Helmut-Schmidt-Universität wollen herausfinden, wie agile Arbeitsweisen in Kommunalverwaltungen eingeführt und etabliert werden. Für eine kurze Umfrage werden noch Personen gesucht, die agiles Arbeiten in ihrer Kommune voranbringen. mehr...
Vitako: Schlaglichter auf kommunale Digitalisierung
[31.08.2026] Mit einer neuen YouTube-Reihe zeigt Vitako Perspektiven aus der öffentlichen IT in kurzen Videos. In den ersten Beiträgen geht es um verlässliche digitale Infrastrukturen, digitale Souveränität und interkommunale Zusammenarbeit. mehr...
digitalSIGNAGE: Digitale Bürgerkommunikation für Rathaus & Co.
[31.08.2026] Digitale Informations- und Anzeigesysteme können das Personal in Kommunen entlasten: Sie erleichtern die Orientierung, organisieren den Besucheraufruf und informieren. Der ISO/IEC 27001 zertifizierte Anbieter digitalSIGNAGE deckt dafür ein breites Produktspektrum ab. mehr...
KGSt: Neues Verwaltungsleitbild
[27.08.2026] Die KGSt hat mit der „Netzwerkkommune“ ein neues Verwaltungsleitbild vorgelegt. Es beschreibt eine Verwaltung, die komplexe Aufgaben gemeinsam mit Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft löst. Die Steuerung solcher Netzwerke muss so angelegt sein, dass Kooperation und Vertrauen möglich werden. mehr...
Peine: Onlinedienste bekannter machen
[27.08.2026] Die Stadt Peine will ihre digitalen Verwaltungsangebote bekannter machen sowie Bürgerinnen und Bürger über deren Vorteile und Nutzungsmöglichkeiten informieren. Dazu begann nun eine langfristig angelegte Kampagne, die Werbeflächen in der Stadt und Social Media bespielt. mehr...
Saarland: Weniger Behördengänge im Trauerfall
[25.08.2026] Ein neuer Online-Dienst ermöglicht Angehörigen und Bestattungsunternehmen, Bestattungen digital anzumelden und Unterlagen hochzuladen. Nach dem Start in St. Wendel steht das Angebot nun auch in Kirkel bereit und allen saarländischen Kommunen zur Nachnutzung offen. mehr...



















