ITEBOAuch im Ernstfall arbeiten können

Mit dem ITEBO-Notfallarbeitsplatz bleiben Kommunen auch im Krisenfall handlungsfähig.
(Bildquelle: gioiak/123rf.com)
Cyber-Angriffe auf Kommunen und öffentliche Einrichtungen gehören längst zur Realität. Gleichzeitig können Stromausfälle, technische Störungen oder andere Krisensituationen dazu führen, dass IT-Systeme kurzfristig nicht zur Verfügung stehen. Damit Verwaltungen auch in Ausnahmesituationen handlungs- und kommunikationsfähig bleiben, hat ITEBO einen speziellen Notfallarbeitsplatz entwickelt. Die Plattform ermögliche es Mitarbeitenden und Krisenstäben, auch dann weiterzuarbeiten, wenn zentrale Systeme oder Teile der Infrastruktur beeinträchtigt sind, so der IT-Dienstleister.
Der Notfallarbeitsplatz ist vollständig von der produktiven IT-Umgebung getrennt und kann bei Bedarf schnell aktiviert werden. Über einen webbasierten Zugang stehen wichtige Werkzeuge für Kommunikation und Zusammenarbeit zur Verfügung – unabhängig vom Standort und Endgerät. Dazu gehören unter anderem E-Mail, Kalender, Kontakte, Chat, Audio- und Videokonferenzen sowie Office-Anwendungen und eine sichere Dateiablage.
Ein vorbereiteter Notfallarbeitsplatz bietet nach Angaben von ITEBO vor allem für Kommunen und öffentliche Einrichtungen Vorteile: Im Ernstfall müssten Kommunikationswege, Zuständigkeiten und Arbeitsmittel nicht erst organisiert werden, da die notwendigen Werkzeuge bereits im Vorfeld eingerichtet wurden und unmittelbar genutzt werden können. Reaktionszeiten ließen sich so verkürzen und wichtige Verwaltungsprozesse schneller stabilisieren.
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