AKDB/CrowdInsightsGebündelte Kräfte

Die AKDB will ihr Angebot zur Bürgerbeteiligung ausbauen.
(Bildquelle: AKDB)
Mit der strategischen Investition in den Hersteller der gleichnamigen Beteiligungsplattform, CrowdInsights, will die Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) ihre Rolle als Digitalisierungspartner der Kommunen stärken. Ziel der Partnerschaft ist es laut AKDB, ein flexibles Angebot zu entwickeln, um die digitale Transformation der Kommunen erfolgreich zu gestalten und gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie weiteren Akteuren die zentralen Herausforderungen vor Ort zu meistern. „Mit CrowdInsights gewinnen wir einen kompetenten Partner, der unser Portfolio optimal ergänzt und es uns ermöglicht, Kommunen bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen und Veränderungen umfassend zu begleiten. Wir unterstützen die Kommunen ganzheitlich dabei, die drängendsten Fragen unter anderem in den Bereichen Klimaschutz und Klimaanpassung, Digitalisierung, demografischer Wandel, Daseinsvorsorge, Mobilität, Energie, Stadtplanung und Integration gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie weiteren Akteuren vor Ort zu lösen“, sagt Gudrun Aschenbrenner, Mitglied des AKDB-Vorstands. CrowdInsights stellt seine digitale Beteiligungs- und Umfrageplattform zur Verfügung, die sich laut AKDB durch eine attraktive Nutzerführung und moderne Technologie auszeichnet. Gleichzeitig soll CrowdInsights den Kommunen mit Beratung, Prozessbegleitung, Datenanalyse und Moderation zur Verfügung stehen.
Integration in Fachverfahren
Die nun geschlossene Partnerschaft soll es CrowdInsights ermöglichen, das eigene Lösungsangebot noch spezifischer auf die künftigen Herausforderungen der Kommunen auszurichten und gleichzeitig neben der informellen auch die formelle Bürgerbeteiligung abzubilden. Ein weiterer Fokus soll auf der vertieften Integration der Beteiligungs- und Umfrageplattform in die Fachanwendungen liegen – damit soll dann eine echte Ende-zu-Ende-Digitalisierung möglich werden. Als Beispiel hierfür nennt die AKDB die Lösung Bürgerhaushalt: Durch die Integration in das Dokumentenmanagementsystem komXwork können die Fachämter die eingereichten Vorschläge schnell und einfach in ihrer gewohnten Umgebung prüfen und bewerten. Der individuelle Aufwand für die Durchführung von Bürgerhaushalten wird dadurch erheblich reduziert.
Halle (Saale): Kartenbasierte Bürgerbeteiligung
[12.02.2026] Die Stadt Halle (Saale) führt nun die erste interaktive, digitale Bürgerbeteiligung über die 3D-Software HAL-Plan durch. Bis zum 13. März stehen hier interaktive Themenkarten zum geplanten neuen Flächennutzungsplan der Kommune zur Verfügung. Dank eines sogenannten Storymoduls können die Rückmeldungen dazu direkt in die Karten eingetragen werden. mehr...
Offenbach: Neue Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten
[04.02.2026] Die Offenbacher Mitreden-Plattform wartet mit neuen Informations- und Beteiligungsmöglichkeiten auf. Eine Vorhabenliste zeigt nun aktuelle städtische Projekte und gegebenenfalls die Beteiligungsmöglichkeiten an. Auch können die Bürgerinnen und Bürger eigene Ideen zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt einreichen. mehr...
MACH: Digital unterstützter Bürgerhaushalt
[15.01.2026] Mit einer Plattform unterstützt das Unternehmen MACH Kommunen bei der Durchführung von Bürgerhaushalten. Die Plattform ist eng mit der MACH Finanzsoftware verzahnt. Der Bürgerhaushalt wird somit nicht als isoliertes Beteiligungsprojekt umgesetzt, sondern direkt in die bestehende Haushalts- und Finanzplanung integriert. mehr...
Konstanz: Themen für Bürgerrat vorschlagen
[06.01.2026] Über eine Onlineplattform können die Konstanzerinnen und Konstanzer jetzt solche Themen vorschlagen, die ihrer Meinung nach ein Bürgerrat aufgreifen sollte. Spruchreif wird ein Vorschlag dann, wenn für ihn 800 Unterschriften außerhalb der Plattform gesammelt werden können. mehr...
Pforzheim: App-Gestaltung mit Bürgern
[17.12.2025] In die Entwicklung von Stadt-App und Informationsstelen bezieht die Stadt Pforzheim die Bevölkerung ein. Die Online-Beteiligung läuft noch bis 31. Januar. mehr...
Wuppertal: Offen und lernbereit
[15.12.2025] Die Stadt Wuppertal geht neue Wege in der E-Partizipation mit dem Ziel, eine lernende Verwaltung zu schaffen, die mit jedem Beteiligungsprozess besser wird. Im Zentrum der Wuppertaler Beteiligungslandschaft steht die Plattform talbeteiligung.de. mehr...
Frankfurt am Main: Neue Funktionen stärken ffm.de
[09.12.2025] Mit Mehrsprachigkeit, Einblicken in die Stadtpolitik und einer Vorhabenliste bietet das Beteiligungsportal der Stadt Frankfurt am Main mehrere neue Funktionen an. Sie sollen den digitalen Bürgerservice erweitern und eine inklusive, transparente und verständliche Beteiligungskultur stärken. mehr...
Bürgerbeteiligung: Beispielhaft gute Partizipation
[05.12.2025] Mit der Auszeichnung „Gute Bürgerbeteiligung“ würdigt das Kompetenzzentrum Bürgerbeteiligung alljährlich Projekte öffentlicher Träger, die innovative und qualitätsvolle Partizipationsformen erproben und erfolgreich umsetzen. Nun stehen die fünf Siegerkommunen für 2025 fest. mehr...
Bergkamen: Mehrsprachige Onlinebeteiligung
[04.12.2025] Die Stadt Bergkamen hat im Zuge ihrer Leitbildentwicklung eine mehrsprachige Onlinebeteiligungsplattform gestartet – die erste, welche das Unternehmen wer denkt was mit einem eigenen KI-Übersetzungstool umgesetzt hat. mehr...
Alpenrod: Bürgerbeteiligung per App
[12.11.2025] In der Kategorie „Innovativste Bürgerpartizipation“ ist die Orts.App der Gemeinde Alpenrod gewürdigt worden. mehr...
Kreis Stade: Umfassende Onlineumfrage
[04.11.2025] Der Kreis Stade will seine Angebote noch besser an den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger ausrichten. Mit diesem Ziel hat er eine anonyme Onlineumfrage gestartet. Es ist die bislang umfassendste Umfrage des Landkreises. mehr...
Frankfurt am Main: Frankfurt beteiligt sich
[30.10.2025] Die Beteiligungsplattform „Frankfurt fragt mich“ zeigt konkrete Erfolge: Die Ideen aus der Bevölkerung gestalten die Mainmetropole. Online werden die erfolgreich umgesetzten Bürgerideen vorgestellt. mehr...
Frankfurt am Main: Werbung für Bürgerbeteiligung
[27.10.2025] Die Stadt Frankfurt am Main wirbt mit einer Social-Media- und Plakatkampagne für Bürgerbeteiligung in der Mainmetropole. Hierfür konnten prominente Frankfurterinnen und Frankfurter gewonnen werden. mehr...
Hochschulallianz Ruhr: Weiterbildungsangebot für Kommunen
[23.10.2025] Mit einem Kurs zu digitalen Partizipationsformaten reagiert die Hochschulallianz Ruhr auf die hohe Weiterbildungsnachfrage von Kommunen. Der Kurs ist auf die kommunale Praxis ausgerichtet. Er steht allen Mitarbeitenden offen, unabhängig von formalen Bildungsabschlüssen. mehr...
Arnsberg: Onlineumfrage zur Digitalisierungsstrategie
[15.10.2025] Die Stadtverwaltung Arnsberg möchte ihre Dienstleistungen einfacher, schneller und bürgerfreundlicher machen. Wie das aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger gelingen kann, will die Kommune in einer Onlineumfrage herausfinden. mehr...























