HamburgPositives Feedback

Laut einer Umfrage sind 68 Prozent der Befragten mit der Hamburgischen Verwaltung zufrieden oder sehr zufrieden.
(Bildquelle: Pixabay / Mohamed Hassan)
Bürgerfreundlich, kompetent und digital – so bewerten Bürgerinnen und Bürger die Hamburger Verwaltung. Wie die Freie und Hansestadt mitteilt, geht dies aus einer digitalen Befragung hervor, welche die Finanzbehörde zusammen mit der Bezirksbehörde durchgeführt hat. Besucher der Standorte Einwohnerangelegenheiten des Hamburg Service konnten vom 31. Januar bis 30. April vor Ort daran teilnehmen. Fast 9.000 gaben Rückmeldung. 68 Prozent der Befragten sind demnach sehr zufrieden oder zufrieden. Damit habe sich die positive Bewertung in der letzten Bürgerbefragung aus dem Jahr 2019 (69 Prozent) bestätigt. Die erste Kontaktaufnahme der Befragten zur Verwaltung erfolge bevorzugt über digitale Kanäle. Neue Online-Verwaltungsdienstleistungen wie die Elektronische Wohnsitzan-, ab- und ummeldung seien bislang knapp der Hälfte der Befragten bekannt. Zudem konnten gute Zufriedenheitswerte mit der zentralen Behördennummer 115 erreicht werden. Um zusätzliche Wege einzusparen, wünschen sich die Befragten ein noch größeres Dienstleistungsangebot an einem zentralen Standort des Hamburg Service vor Ort. „Das erneut positive Feedback für die Verwaltung ist eine großartige Anerkennung insbesondere für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die täglich den Bürgerinnen und Bürgern mit Rat und Tat zur Seite stehen“, sagt Finanzsenator Andreas Dressel. „Mit der erstmals digitalen Befragung haben wir eine niederschwellige und unkomplizierte Möglichkeit, direktes Feedback der Bürgerinnen und Bürger zu erhalten und können unsere Angebote bedarfsgerecht und nutzerfreundlich weiterentwickeln.“ Bezirkssenatorin Katharina Fegebank ergänzt: „Das Zeugnis, das die Hamburger Bürgerinnen und Bürger ihrer Verwaltung ausstellen, kann sich sehen lassen. Neben der hohen Zufriedenheit mit den Dienstleistungen des Hamburg Service vor Ort freut mich vor allem die steigende Akzeptanz und Nachfrage digitaler Angebote. Dieses Feedback bestärkt uns dabei, weitere Potenziale in der digitalen Verwaltung zu heben und unsere Spitzenposition deutschlandweit auszubauen.“ Die Befragung wurde laut der Finanzbehörde mit Qualitize umgesetzt. Das Unternehmen bietet ein Feedbacksystem an, das in Kombination mit Datenanalyse-Tools eine datenbasierte Verbesserung von Prozessen ermöglicht. Im Befragungszeitraum wurden auch die stetig laufenden Kundenbefragungen zur Zufriedenheit mit der Dienstleistung des Hamburg Service vor Ort durchgeführt.
Aachen/Mannheim: G24 geht in die Praxis
[28.09.2026] Aachen und Mannheim erproben den Kombiantrag des Bund-Länder-Projekts G24. Er verbindet Gewerbeanmeldung und steuerliche Erfassung. Aachen bietet das Verfahren bereits vollständig online an, Mannheim folgt schrittweise. Langfristig sollen Gründungen binnen 24 Stunden möglich sein. mehr...
NeXT: Nachnutzung praktisch angehen
[28.09.2026] Ein neues Paper des NeXT-Netzwerks gibt Beschäftigten aller föderalen Ebenen praktische Hinweise, wie sie digitale Lösungen für andere bereitstellen oder selbst übernehmen können. Ein Schnellcheck führt zu den passenden Empfehlungen und weiterführenden Ressourcen. mehr...
Berlin: Digitale Bürgerdienste holen auf
[25.09.2026] Bei der Verwaltungsdigitalisierung in Berlin geht es voran: Mehr als die Hälfte der 100 meistgenutzten Bürgerdienstleistungen ist inzwischen digital verfügbar. Nachholbedarf besteht allerdings bei der tatsächlichen Online-Nutzung und der Medienbruchfreiheit. mehr...
Verwaltungsmonitor 2026: Digitale Transformation im Arbeitsalltag
[24.09.2026] Eine neue bundesweite Befragung richtet den Blick auf die Menschen, die Verwaltungsdigitalisierung erleben und gestalten. Beschäftigte aller Verwaltungsebenen können bis Ende Oktober 2026 online und anonym teilnehmen. Durchgeführt wird die Untersuchung vom Netzwerk NExT und dem Kompetenzzentrum Öffentliche IT. mehr...
Heidelberg: Stadtblatt wird digital
[18.09.2026] Heidelberg stellt die Verteilung seines Stadtblatts neu auf. Statt einer Zustellung an alle Haushalte setzt die Stadt künftig vor allem auf die digitale Ausgabe. mehr...
Gütersloh: Webseite zur Stadtgeschichte in neuem Look
[11.09.2026] Die Stadt Gütersloh hat den Bereich zur Stadtgeschichte auf ihrer Website grundlegend überarbeitet. Inhalte wurden neu geordnet und verknüpft, historische Abbildungen durch hochauflösende Digitalisate ersetzt und weitere Seiten um Bilder, Videos und Links ergänzt. mehr...
Berlin: Klimaanpassung spielerisch erfahren
[11.09.2026] Mit dem Online-Spiel Schwammtastisch soll das Konzept der Schwammstadt für Berlinerinnen und Berliner anschaulich werden. Straßen und Plätze lassen sich digital mit Bäumen, Pflanzstreifen oder Regenwassernutzung umgestalten und deren Wirkung erkunden. mehr...
Studie: Automatisierungspotenzial in Behörden nicht ausgeschöpft
[09.09.2026] Eine Studie von Foundry, UiPath und Materna zeigt deutliche Lücken bei der Digitalisierung deutscher Behörden: Nach Einschätzung der Befragten könnten 49 Prozent der Verwaltungsaufgaben automatisiert werden, tatsächlich sind es erst 23 Prozent. Zudem ist ein Drittel der Leistungen noch komplett offline. mehr...
Ulm: Goldenes Buch ist digital erlebbar
[04.09.2026] Das Goldene Buch der Stadt Ulm können Gäste im Rathaus via Touchbildschirm ab sofort digital durchblättern. mehr...
GEAS-Reform (2): Was jetzt auf die Verwaltung zukommt
[03.09.2026] Neue Verfahren, angepasste IT-Systeme und komplexere Rechtsfragen: Mit der GEAS-Reform wächst der Umsetzungsaufwand für die beteiligten Behörden. Sie müssen europäische und nationale Vorgaben stärker gemeinsam berücksichtigen - und up to date bleiben. mehr...
GEAS-Reform (1): Die rechtlichen Implikationen
[02.09.2026] Die GEAS-Reform regelt wesentliche Bereiche des Asylrechts nun durch unmittelbar geltende EU-Verordnungen. Damit sinken nationale Gestaltungsspielräume, während die Anforderungen an Rechtsanwendung und Verwaltungsvollzug steigen. mehr...
KGSt/Helmut-Schmidt-Universität Hamburg: Agile Arbeitsweisen in Kommunen
[01.09.2026] Die KGSt und die Hamburger Helmut-Schmidt-Universität wollen herausfinden, wie agile Arbeitsweisen in Kommunalverwaltungen eingeführt und etabliert werden. Für eine kurze Umfrage werden noch Personen gesucht, die agiles Arbeiten in ihrer Kommune voranbringen. mehr...
Vitako: Schlaglichter auf kommunale Digitalisierung
[31.08.2026] Mit einer neuen YouTube-Reihe zeigt Vitako Perspektiven aus der öffentlichen IT in kurzen Videos. In den ersten Beiträgen geht es um verlässliche digitale Infrastrukturen, digitale Souveränität und interkommunale Zusammenarbeit. mehr...
digitalSIGNAGE: Digitale Bürgerkommunikation für Rathaus & Co.
[31.08.2026] Digitale Informations- und Anzeigesysteme können das Personal in Kommunen entlasten: Sie erleichtern die Orientierung, organisieren den Besucheraufruf und informieren. Der ISO/IEC 27001 zertifizierte Anbieter digitalSIGNAGE deckt dafür ein breites Produktspektrum ab. mehr...
KGSt: Neues Verwaltungsleitbild
[27.08.2026] Die KGSt hat mit der „Netzwerkkommune“ ein neues Verwaltungsleitbild vorgelegt. Es beschreibt eine Verwaltung, die komplexe Aufgaben gemeinsam mit Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft löst. Die Steuerung solcher Netzwerke muss so angelegt sein, dass Kooperation und Vertrauen möglich werden. mehr...



















