VitakoStrategien für Nachwuchs
Vitako, die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister, hat eine Initiative gestartet, um dem künftigen Mangel an hochqualifizierten IT-Fachkräften aktiv entgegenzuwirken. „Unsere Maßnahmen verfolgen drei Kernziele“, erklärt Vitako-Vorstandsvorsitzender Wilfried Kruse, „Interessenten besser informieren, Studienangebote optimieren und Gehaltsstrukturen attraktiver machen.“ Konkret heißt dies: Auf den Web-Seiten von Vitako soll in den kommenden Wochen ein spezielles Informationsangebot für Schulabsolventen und Berufseinsteiger entstehen. Im Ausbildungsführer stellen sich Mitgliedsunternehmen von Vitako mit ihren Angeboten vor. Der Studienführer soll über Hochschulangebote rund um IT für den öffentlichen Sektor informieren. Zudem sollen nach Angaben von Vitako Bachelor- und Masterstudiengänge in den einschlägigen Fachrichtungen im Diskurs mit Hochschulen mitgestaltet und auf die Anforderungen der Studierenden und der öffentlichen IT-Dienstleister als Arbeitgeber noch besser abgestimmt werden. „Vitako ist seit einigen Monaten in einem intensiven Dialog mit verschiedenen Hochschulen. Das Interesse an Kooperation ist groß, erste Absprachen sind getroffen – wir sind uns sicher, dass die Qualifizierungsinitiative Bewegung in die Bildungslandschaft bringt“, so Kruse. Um sich als Arbeitgeber im Vergleich zur Privatwirtschaft positionieren zu können, müssen laut Vitako außerdem die Laufbahnverordnungen für Beamte des gehobenen und höheren Dienstes novelliert sowie die Eingruppierungsvorschriften des TVöD für IT-Fachkräfte angepasst werden. Notwendig wäre darüber hinaus eine Flexibilisierung, die auch variable, leistungsbezogene Gehaltsbestandteile ermöglicht.
Personalabrechnung: Belastbare Strukturen
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Stuttgart: New Work ist kein Projekt
[26.05.2026] Stuttgart schafft mit goodwork@LHS die Rahmenbedingungen für neue Arbeitswelten in der Verwaltung. Kultur, Führung und Zusammenarbeit werden dabei mit einer verantwortungsvollen Flächen- und Ressourcenstrategie verbunden. mehr...
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[20.04.2026] Als Pilotverwaltung hat sich der Kreis Kelheim aktiv in die Entwicklung der neuen HR-Komplettlösung OK.PERS+ der AKDB eingebracht. Und legt damit das langfristige Fundament für digitale, effiziente und zukunftsfähige Personalprozesse. mehr...
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Lauf a.d. Pegnitz: Reisekosten werden digital abgerechnet
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Moormerland: Digitale Personalakte
[17.02.2026] Mit der digitalen Personalakte in P&I LOGA arbeitet die Gemeinde Moormerland seit fast zwei Jahren und zieht eine positive Zwischenbilanz. mehr...
Komm.ONE: Neuen eXtra-Standard eingeführt
[12.01.2026] Mit Februar wird Version 1.5 des Kommunikationsstandards eXTra in der Software SAP HCM zur Pflicht. In einem Pilotprojekt hat IT-Dienstleister Komm.ONE als erstes kommunales Dienstleistungsunternehmen den Standard bundesweit bei seinen Kunden eingeführt. mehr...
Bayern: Verwaltungstraining mit VR und KI
[29.10.2025] Das Bayerische Digitalministerium fördert die Entwicklung und den Betrieb einer digitalen Lernumgebung für Verwaltungsbeschäftigte. Praxisnahes Wissen wird auf innovative Weise vermittelt. Damit soll insbesondere die Zukunftsfähigkeit von Städten, Gemeinden und Landkreisen gestärkt werden. mehr...
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[29.09.2025] SAP stellt im Personalwesen auf eine cloudbasierte Software um. Allerdings fehlen dieser noch bestimmte Funktionen, weshalb sie von den Kommunen nicht flächendeckend eingesetzt werden kann. Als Übergangslösung bieten sich hybride Systeme an. mehr...
München: Abschluss von neoHR
[04.08.2025] Nach fünf Jahren schließt die Stadt München ihr umfassendes Modernisierungsprogramm neoHR Ende dieses Jahres planmäßig ab. Die erzielten Ergebnisse sollen zur langfristigen Digitalisierung des Personalmanagements beitragen. mehr...
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[18.07.2025] Die Weiterbildungsplattform KommunalCampus und das Unternehmen EGovC haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Kommunen sollen so künftig noch besser dabei unterstützt werden, ihre Mitarbeitenden fit für den digitalen Wandel zu machen. mehr...
Picture / Wolters Kluwer: KI erleichtert Stellenbewertung
[14.07.2025] Picture und Wolters Kluwer wollen mit generativer Künstlicher Intelligenz (KI) die Stellenbewertung im öffentlichen Dienst erleichtern. Die im gemeinsamen Rechtsinformationen-Modul eingesetzte KI-Komponente analysiert tausende Urteile, fasst sie zusammen und bereitet sie für die Bewertungspraxis auf. mehr...




















