TSA Public Service/brainoconsVerwaltungswissen für KI-Assistenten

TSA und brainocons schaffen die Grundlage für intelligente Wissensassistenten in der Verwaltung.
(Bildquelle: pitinan/123rf.com)
Der Anbieter von Verwaltungsinformationen TSA Public Service und das auf KI-basierte Wissenssysteme spezialisierte Unternehmen brainocons wollen ihre Angebote technisch miteinander verbinden. Informationen aus den TSA-Infodiensten sollen über Schnittstellen auf Basis des Model Context Protocol (MCP) direkt in KI-Assistenten und Wissenssysteme eingebunden werden. Damit wollen die Unternehmen eine gemeinsame Wissensquelle für unterschiedliche KI-Anwendungen in der Verwaltung schaffen, wie TSA mitteilt.
Die TSA-Infodienste enthalten Informationen zu Verwaltungsleistungen, Zuständigkeiten und rechtlichen Grundlagen. Über die geplante Anbindung sollen die Inhalte den Mitarbeitenden unmittelbar in ihrem jeweiligen Arbeitskontext zur Verfügung stehen. Nach Angaben von TSA soll dies die Wissensbasis der KI-Anwendungen erweitern und die Verlässlichkeit der ausgegebenen Informationen erhöhen.
Interne und externe Wissensquellen verbinden
In den Lösungen von brainocons lassen sich interne Wissensquellen wie Dokumentenmanagementsysteme, Intranets oder Ablagen miteinander verknüpfen. Die TSA-Infodienste sollen diese Wissensbasis um externe Verwaltungsinformationen ergänzen. Die Plattform für Wissens- und Assistenzsysteme wird von brainocons bereitgestellt, TSA liefert die entsprechenden Inhalte. Mitarbeitende sollen Informationen dadurch schneller finden können, ohne mehrere Systeme einzeln durchsuchen zu müssen. Änderungen und neue Inhalte aus den TSA-Infodiensten stünden nach Angaben der Unternehmen unmittelbar allen angeschlossenen KI-Anwendungen zur Verfügung.
Merseburger Digitaltage 2026
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