SeitenbauZuschlag für Service-Portale erhalten

Vertragsunterzeichnung für die Weiterentwicklung der Portale service-bw und Amt24.
v.l.: Thomas Popp, Staatssekretär für Digitale Verwaltung und Verwaltungsmodernisierung in der Sächsischen Staatskanzlei, und Stefan Eichenhofer, Geschäftsführer SEITENBAU
(Bildquelle: Sächsische Staatskanzlei)
Das Unternehmen Seitenbau hat den Zuschlag für die Weiterentwicklung der Portale service-bw und Amt24 erhalten. Wie das Unternehmen mitteilt, entwickelt es gemeinsam mit den Ländern Baden-Württemberg und Sachsen seit 2015 die beiden genannten landeseigenen E-Government-Plattformen. Auf ihnen würden den Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Verwaltungen detaillierte Informationen zu den digitalen Dienstleistungen der öffentlichen Hand angeboten.
Als landeseigene E-Government-Plattformen verknüpften service-bw und Amt24 zuständige Ämter mit ihrem jeweiligem Angebot an elektronischen Formularen und Online‐Diensten. Auf der Prozessplattform, die ein zentraler Bestandteil der Portale ist, könnten darüber hinaus Behördenprozesse von den Landes- und kommunalen Dienstleistern modelliert werden, sodass Bürgerinnen und Bürger auch online mit der zuständigen Behörde in Kontakt treten können.
Am 2. August 2022 habe Seitenbau nun auch den Zuschlag für die Rahmenvereinbarung „Weiterentwicklung der Portale service-bw und Amt24“ des Innenministeriums Baden‐Württemberg und der Sächsischen Staatskanzlei erhalten. Infolgedessen habe bereits am 8. September 2022 die offizielle Vertragsunterzeichnung am Rande des IT- und Organisationsforums (ITOF) 2022 in Dresden stattgefunden.
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