ITEBONeuer Alarmierungsdienst für Kommunalverwaltungen

Der Dienst Alarming soll Mitarbeitende und Krisenteams von Kommunalverwaltungen bei kritischen Ereignissen schnell alarmieren können.
(Bildquelle: ITEBO)
Mit dem Dienst Alarming bietet der IT-Dienstleister ITEBO eine Plattform an, über die Kommunalverwaltungen Mitarbeitende und Krisenteams bei kritischen Ereignissen schnell alarmieren können. Wie das Unternehmen mitteilt, richtet sich die Lösung insbesondere an Verwaltungen mit publikumsintensiven Bereichen wie Bürgerbüros oder Sozialämtern, in denen Beschäftigte im Ernstfall rasch Unterstützung anfordern müssen.
Die Plattform informiert die vorgesehenen Personen automatisiert über mehrere Kommunikationskanäle gleichzeitig. Dazu gehören SMS, Telefonanrufe, E-Mails, Push-Nachrichten und eine App. Dadurch sollen Warnmeldungen die zuständigen Mitarbeitenden auch dann erreichen, wenn einzelne Kommunikationswege ausfallen oder nicht verfügbar sind.
Nach Angaben von ITEBO zeigt das System in Echtzeit an, welche Empfänger eine Alarmierung erhalten und bestätigt haben. Verantwortliche können so unmittelbar erkennen, ob Hilfe organisiert ist oder ob weitere Maßnahmen erforderlich sind.
Die Alarmierungsplattform dient nicht nur der Benachrichtigung, sondern auch der Koordination von Einsätzen. Über eine zentrale Oberfläche lassen sich Alarmierungen auslösen, Aufgaben verteilen und Maßnahmen dokumentieren. Alle Beteiligten greifen dabei auf denselben Informationsstand zu – unabhängig davon, ob sie im Rathaus, an einem anderen Verwaltungsstandort oder im Außendienst arbeiten.
ITEBO sieht den Einsatz der Lösung unter anderem für stille Alarme in Bürgerbüros und Sozialämtern, bei Evakuierungen und Gebäudeschließungen sowie bei technischen Störungen, IT-Ausfällen oder Unwetterlagen vor. Nach Angaben des Unternehmens sollen dadurch Kommunikationswege verkürzt, Verantwortlichkeiten transparent gemacht und Entscheidungen in kritischen Situationen schneller umgesetzt werden.
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