AMTSFUNKDigital zusammenarbeiten

Neue Kollaborationsplattform für den Public Sector gestartet.
(Bildquelle: www.amtsfunk.de)
Mit AMTSFUNK ist eine neue digitale Kollaborationsplattform für den öffentlichen Sektor gestartet. Ziel der Plattform ist es laut Hersteller, Wissen, Erfahrungen und erfolgreiche Lösungen aus Kommunen, Ländern, Bundeseinrichtungen, Wissenschaft und GovTech-Szene besser sichtbar und organisationsübergreifend nutzbar zu machen. „Wir wollen einen Ort schaffen, an dem gute Ideen schneller zirkulieren und Verwaltungen voneinander lernen können“, sagt Jana Janze, Co-Initiatorin von AMTSFUNK.
Die Kollaborationsplattform setze bewusst nicht auf klassische Social-Media-Mechanismen. Neben offenen Themenräumen zu Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz, New Work, Führung oder Staatsmodernisierung entstünden geschützte Bereiche für Mitarbeitende der öffentlichen Verwaltung. Dort können Erfahrungen vertraulich diskutiert und Lösungen für Herausforderungen organisationsübergreifend weiterentwickelt werden, so der Hersteller. Ergänzt werde das Angebot durch Projekt-Communitys und fachliche Austauschformate. Die Plattform arbeite ohne Empfehlungsalgorithmen, setze auf Klarnamen, aktive Community-Moderation und klare Verhaltensregeln.
„Die Verwaltung braucht keinen weiteren Ort für Selbstdarstellung“, sagt Felix Appel, Co-Initiator von AMTSFUNK. „Sie braucht Räume, in denen Menschen gemeinsam Lösungen entwickeln und nachnutzen.“ Auch Wissenschaft, Wirtschaft und GovTech-Unternehmen finden auf AMTSFUNK ihren Platz. Die Plattform verstehe sich als professioneller Arbeitsraum für Austausch, Co-Creation und gemeinsames Lernen. Die Nutzung der Plattform sei für die Community kostenfrei. Laut Hersteller haben sich vor dem offiziellen Start bereits mehrere hundert Interessierte aus Verwaltung, Wissenschaft und Public-Sector-Ökosystem registriert. Der weitere Ausbau erfolge schrittweise, um Qualität, Vertrauen und einen konstruktiven Austausch sicherzustellen.
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