Frankfurt am MainZweitwohnungssteuer jetzt online erledigen

In Frankfurt am Main ist eine Zweitwohnungssteuer fällig. Die notwendigen Angaben können jetzt online gemacht werden.
(Bildquelle: Tobias Reich (electerious)/Unsplash)
Die Stadt Frankfurt am Main hat ihr digitales Angebot erweitert: Ab sofort können alle, die dort eine Zweitwohnung haben, ihre Erklärung zur Zweitwohnungssteuer ganz bequem online einreichen. Ganz ohne lästigen Gang zum Amt oder zum Briefkasten ist es möglich, mit ein wenigen Klicks die erforderlichen Daten einzugeben und Nachweise hochzuladen. Nach Abschluss der Erklärung können man alle eingereichten Daten und Dokumente direkt heruntergeladen und gespeichert werden. „Wir bauen unsere Online-Services kontinuierlich aus. Die Möglichkeit, die Erklärung zur Zweitwohnungssteuer online abgeben zu können, ist ein weiterer Schritt und wir erfüllen damit noch mehr Vorgaben aus dem Onlinezugangsgesetz“, sagt Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Bürgerinnen, Digitales und Internationales. Entwickelt wurde der neue Online-Service in Zusammenarbeit zwischen dem Kassen- und Steueramt sowie dem Amt für Informations- und Kommunikationstechnik Bereits seit dem 1. Januar 2019 erhebt die Stadt Frankfurt eine Zweitwohnungssteuer. Seitdem wurden bereits rund 23.000 Erklärungen eingereicht. Steuerpflichtig ist jede volljährige Person, die im Stadtgebiet von Frankfurt am Main eine Zweitwohnung innehat und über diese im Erhebungszeitraum tatsächlich und rechtlich verfügen kann. Bei der Erklärung werden Angaben zur Person, zur Zweitwohnung, zu möglichen Ausnahmen und zur Bemessungsgrundlage wie beispielsweise der Nettokaltmiete sowie zu eventuell bereits vorhandenen Buchungszeichen benötigt.
Das Kassen- und Steueramt der Stadt steht für Fragen, Anregungen oder Kritik rund um die neue Online-Funktion per E-Mail (zweitwohnungssteuer.amt21@stadt-frankfurt.de) zur Verfügung. (sib)
Axians Infoma: Intelligente Prozessautomatisierung
[01.07.2026] Klare Regeln und menschliche Kontrolle sollen den Einsatz neuer KI-Agenten in Infoma Online absichern. Die digitalen Assistenten übernehmen vorbereitende Arbeitsschritte in der kommunalen Sachbearbeitung; zunächst bei Stundungen, Amtshilfeersuchen sowie der Bearbeitung von Bankverbindungen und SEPA-Mandaten. mehr...
Trier: Neue Dienste im Geoportal
[01.07.2026] Die Stadt Trier hat die Luftbilder und das fotorealistische 3D-Mesh-Stadtmodell in ihrem Geoportal aktualisiert und dieses darüber hinaus um neue Möglichkeiten der Geodatensuche erweitert. mehr...
Kommentar: VOIS weitergedacht
[30.06.2026] VOIS|FIWE ist das für die VOIS-Plattform entwickelte Anwendungspaket aller kameralistischen und/oder doppischen Finanz- und Veranlagungsprozesse. Warum dessen Einsatz als Teil eines strategisch-nachhaltigen Designsystems verstanden werden sollte. mehr...
E-Payment: Wero in der Praxis
[30.06.2026] Immer mehr Kommunen setzen auf die europäische Bezahllösung Wero. Erste Praxiserfahrungen aus Städten und Gemeinden zeigen, wie sich die Integration umsetzen lässt und welche Vorteile sich für die Verwaltung sowie Bürgerinnen und Bürger ergeben. mehr...
Wolfsburg: Mit KI Park die Zukunft im Blick
[30.06.2026] Die Stadt Wolfsburg und das KI-Innovationsnetzwerk KI Park haben ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Ziel ist es unter anderem, passende Anwendungsfelder zum Einsatz Künstlicher Intelligenz in Wolfsburg zu identifizieren. mehr...
Rohde & Schwarz: Verwaltung und KRITIS stärker im Fokus
[30.06.2026] Der Technologiekonzern Rohde & Schwarz führt zwei seiner Tochterunternehmen zusammen. Durch den Zusammenschluss sollen Netzwerk- und Cyber-Sicherheitslösungen stärker auf Verwaltung, KRITIS und Verteidigung ausgerichtet werden. mehr...
Smart CJM: KI-Lösungen integriert
[30.06.2026] Die KI-gestützten mehrsprachigen Voicebots von neuraflow und Zaitgeist werden jetzt in die Plattform Smart NexCX von Smart CJM eingebunden. Bürgerinnen und Bürger können damit Termine bei ihrer Kommune telefonisch rund um die Uhr buchen. mehr...
Aalen / Heidenheim: Hoher Praxisnutzen
[29.06.2026] In Aalen und Heidenheim wird Smart City praxisnah: Sensoren liefern Daten zu Glatteis, Pegelständen und weiteren Risiken. Eine gemeinsame Plattform verbindet diese Informationen und unterstützt Verwaltung, Feuerwehr und Bauhof im Alltag. mehr...
Kreis Borken: KI-Assistent für Pflegeanträge
[29.06.2026] Der Kreis Borken hat im Agentic AI Hub des BMDS einen KI-Assistenten für Anträge auf Hilfe zur Pflege erprobt. In ausgewählten Arbeitsschritten sank die Bearbeitungszeit nach Angaben des Kreises um bis zu 35 Prozent. Nun soll die Lösung in den Echtbetrieb gehen. mehr...
Wiesbaden: Positive Bilanz zum Digitalen Zwilling
[29.06.2026] Der Digitale Zwilling Wiesbaden hat sich für die Stadt seit seinem Start im Sommer vergangenen Jahres bereits zu einem wichtigen Werkzeug für Planung, Beteiligung und Information entwickelt. mehr...
Hamm: Smart-City-Strategie beschlossen
[29.06.2026] Im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie hat die Stadt Hamm in den vergangenen Jahren zahlreiche Maßnahmen angestoßen und teils bereits umgesetzt. Für den Zeitraum 2027 bis 2032 wird die Strategie nun als Smart-City-Strategie fortgeschrieben. Die Bürger können mitbestimmen, welche Themen künftig stärker in den Fokus rücken sollen. mehr...
Esri: Geodaten für kommunale Klimaanpassung
[29.06.2026] Die zunehmende Häufigkeit von Hitzewellen erfordert belastbare Datengrundlagen und abgestimmte Prozesse innerhalb der Verwaltung. Räumliche Analysen unterstützen dabei, komplexe Zusammenhänge nachvollziehbar aufzubereiten und Entscheidungsprozesse zu strukturieren. mehr...
RIWA / GSG: Kooperation für GIS
[29.06.2026] Um Städten, Gemeinden und Zweckverbänden in den Landkreisen Regensburg und Neumarkt in der Oberpfalz künftig eine durchgängige GIS-Lösung bereitzustellen, haben die Unternehmen RIWA und die GIS Service GmbH ihre Kompetenzen gebündelt. mehr...
Komm.ONE: Cyber-Sicherheit wird zur Daueraufgabe
[29.06.2026] Der IT-Dienstleister Komm.ONE warnt beim Cybersicherheitstag 2026 vor zunehmender Professionalisierung der Angreifer. Prävention, Zusammenarbeit und Künstliche Intelligenz gewinnen an Bedeutung. mehr...
Digitaltag-Studie: Nachholbedarf bei Digitalkompetenzen
[26.06.2026] Eine Studie im Vorfeld des diesjährigen Digitaltags am 26. Juni zeigt: Ein Drittel der befragten Bürgerinnen und Bürger hat Hemmungen, digitale Angebote – etwa von Banken, Onlineshops oder Behörden – zu nutzen. mehr...




















