Dienstag, 24. März 2026

Frankfurt am MainZweitwohnungssteuer jetzt online erledigen

[16.09.2024] Die Frankfurter Stadtverwaltung stellt einen weiteren digitalen Service zur Verfügung: Die Erklärung zur Zweitwohnungssteuer kann ab sofort online eingereicht werden. Mit dieser neu umgesetzten OZG-Leistung steigt nicht nur die Bürgerfreundlichkeit, auch die Verwaltung wird effizienter und nachhaltiger.

In Frankfurt am Main ist eine Zweitwohnungssteuer fällig. Die notwendigen Angaben können jetzt online gemacht werden.

(Bildquelle: Tobias Reich (electerious)/Unsplash)

Die Stadt Frankfurt am Main hat ihr digitales Angebot erweitert: Ab sofort können alle, die dort eine Zweitwohnung haben, ihre Erklärung zur Zweitwohnungssteuer ganz bequem online einreichen. Ganz ohne lästigen Gang zum Amt oder zum Briefkasten ist es möglich, mit ein wenigen Klicks die erforderlichen Daten einzugeben und Nachweise hochzuladen. Nach Abschluss der Erklärung können man alle eingereichten Daten und Dokumente direkt heruntergeladen und gespeichert werden. „Wir bauen unsere Online-Services kontinuierlich aus. Die Möglichkeit, die Erklärung zur Zweitwohnungssteuer online abgeben zu können, ist ein weiterer Schritt und wir erfüllen damit noch mehr Vorgaben aus dem Onlinezugangsgesetz“, sagt Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Bürgerinnen, Digitales und Internationales. Entwickelt wurde der neue Online-Service in Zusammenarbeit zwischen dem Kassen- und Steueramt sowie dem Amt für Informations- und Kommunikationstechnik Bereits seit dem 1. Januar 2019 erhebt die Stadt Frankfurt eine Zweitwohnungssteuer. Seitdem wurden bereits rund 23.000 Erklärungen eingereicht. Steuerpflichtig ist jede volljährige Person, die im Stadtgebiet von Frankfurt am Main eine Zweitwohnung innehat und über diese im Erhebungszeitraum tatsächlich und rechtlich verfügen kann. Bei der Erklärung werden Angaben zur Person, zur Zweitwohnung, zu möglichen Ausnahmen und zur Bemessungsgrundlage wie beispielsweise der Nettokaltmiete sowie zu eventuell bereits vorhandenen Buchungszeichen benötigt.
Das Kassen- und Steueramt der Stadt steht für Fragen, Anregungen oder Kritik rund um die neue Online-Funktion per E-Mail (zweitwohnungssteuer.amt21@stadt-frankfurt.de) zur Verfügung. (sib)





Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich:
Screenshot des Barnimer Chatbots.

Kreis Barnim: Chatbot hilft durch Verwaltungsdschungel

[24.03.2026] Um seinen Bürgerservice moderner, zugänglicher und effizienter zu gestalten, bietet der Kreis Barnim nun einen KI-gestützten Chatbot auf seiner Website an. Das System beantwortet in 100 Sprachen ebenso wie in Leichter Sprache rund um die Uhr Fragen zur Verwaltung, wofür es die entsprechenden Inhalte der Website zusammenfasst. mehr...

Nahaufnahme einer Person mit Einkaufswagen über einem Laptop.

Open-Source-Beschaffung: Einheitliche Standards vereinbart

[24.03.2026] Auf einheitliche Standards bei der Beschaffung von Open-Source-Software haben sich jetzt das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) und der Digitalverband Bitkom verständigt. Die entsprechenden Muster werden kostenfrei online zur Verfügung gestellt. mehr...

Tisch mit Konstruktionszeichnung, Tablet und gelbem Bauhelm, im Hintergrund ist eine Baustelle zu sehen.

Wiesbaden: Serviceoffensive der Bauaufsicht

[24.03.2026] Die Bauaufsicht der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden hat ihre Prozesse beschleunigt und zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2025. mehr...

Eine junge Frau macht per Smartphone ein Foto vom Potsdamer Rathaus.
bericht

Serie Digitalstädte: Stadt mit Gründergeist

[23.03.2026] Am Anfang war Nixdorf. Heute ist die Stadt Paderborn ein Hotspot der ostwestfälischen IT-Wirtschaft mit starkem Mittelstand, ausgezeichneter Universität und ambitionierter Verwaltung. Ein Besuch. mehr...

Bürgermeister Christian Zwingmann hält ein Smartphone in der Hand, auf dem die Leinefelde-Worbis-App zu sehen ist, im Hintergrund sind auf einem Display weitere App-Ansichten zu sehen.

Leinefelde-Worbis: Informationen direkt aufs Smartphone

[23.03.2026] Mit der Leinefelde-Worbis-App erhalten die Bürgerinnen und Bürger nicht nur städtische Informationen und Dienstleistungen auf ihr Smartphone. Mittels Schadensmelder können sie auch Mängel im öffentlichen Raum mitteilen oder per Umfragemodul an Befragungen teilnehmen. Die modular konzipierte Lösung wird auf Servern in Deutschland gehostet. mehr...

Rathausplatz Kiel

Kiel: Neue Verwaltungsdienste online

[23.03.2026] Kiel bietet drei häufig nachgefragte Verwaltungsleistungen aus verschiedenen Bereichen ab sofort online an. Bei der Fahrzeugzulassung sieht sich die Stadt als Vorreiter: Sie ist eine der wenigen, die über ein Stufe-4-fähiges iKfz-Portal und das entsprechende Fachverfahren verfügt. mehr...

Drei Männer sitzen nebeneinander an einem Tisch. Vor ihnen liegen Vertragsunterlagen.

Nürnberg: Digitaler Verkehrszwilling im Test

[23.03.2026] Mit einem Digitalen Zwilling will Nürnberg die Auswirkungen von Straßenbaumaßnahmen auf den Verkehr künftig im Vorfeld simulieren und somit Engpässe besser einschätzen und Baustellen noch gezielter aufeinander abstimmen können. Mit diesem Ziel hat die Stadt nun ein auf drei Jahre angelegtes Pilotprojekt gestartet. mehr...

Vier Personen stehen um einen Monitor versammelt, auf dem das Smart City Dashboard für Schlangen zu sehen ist.

Schlangen: Wetter- und Pegeldaten im Blick

[23.03.2026] Ein Smart City Dashboard zeigt für die Gemeinde Schlangen Wetter- und Pegeldaten in Echtzeit an. Messstationen und Sensoren liefern über ein offenes LoRaWAN die nötigen Werte. Neben den öffentlich zugänglichen Daten erhält die Verwaltung selbst zusätzliche Auswertungen, um beispielsweise auf kritische Wetterlagen passgenauer reagieren zu können. mehr...

Finger tippt auf einem Smartphone, im Hintergrund Bokeh-Effekte

Leipzig: Vieles ist schon online möglich

[20.03.2026] Wohnsitz, Wohngeld und ganz neu die Hundesteuer – in Leipzig stehen viele Verwaltungsservices online zu Verfügung. Sie können ganz ohne Amtsbesuch beansprucht werden. Die Stadt strebt zudem für viele Leistungen eine Ende-zu-Ende-Digitalisierung an. mehr...

Eine Person scannt mit dem Smartphone den QR-Code eines Stadtwürfels in Bremerhaven.

Bremerhaven: Stadtwürfel statt Baustellenschild

[20.03.2026] Mit QR-Code versehene Stadtwürfel sollen in Bremerhaven künftig direkt am Ort des Geschehens über Bauprojekte informieren. Der QR-Code führt zu einer ausführlichen Projektbeschreibung auf der kommunalen Website. Im Gegensatz zu Bauschildern können die Würfel flexibel platziert und verlinkt werden. mehr...

Screenshot der Radspur-App im App-Store.

Kirchenlamitz: Radspur-App liefert Daten aus der Praxis

[20.03.2026] Mit welcher Frequenz Radwege genutzt werden und ob es auf den Strecken Verbesserungsbedarfe gibt, will die Stadt Kirchenlamitz mithilfe einer App herausfinden. Ist die Anwendung auf dem Smartphone installiert und aktiviert, kann sie anonymisiert GPS- und Erschütterungsdaten erfassen. Auch können die Nutzerinnen und Nutzer über die App auf Gefahrenstellen oder Hindernisse hinweisen. mehr...

Eine Person tippt auf einem Laptop, darüber schweben Sprechblasen und AI-Zeichen.
bericht

Sitzungsmanagement: Für die Zukunft gewappnet

[20.03.2026] Mit der KI-basierten Protokollerstellung hat das Unternehmen Sternberg eine Lösung für eine sowohl zeitgemäße als auch intelligente Verwaltung und Gremienarbeit entwickelt. Die Lösung wappnet Verwaltungen für die Zukunft. mehr...

Digitalstrategie SH 2026

Schleswig-Holstein: Digitalstrategie 2026 vorgestellt

[19.03.2026] Schleswig-Holstein hat seine neue Digitalstrategie beschlossen. Erstmalig waren zentrale Partner aus Kommunen und Zivilgesellschaft systematisch in den Strategieprozess eingebunden, um einen breiten gesellschaftlichen Ansatz zu ermöglichen. mehr...

Die drei Stadtoberhäupter stehen zum Foto versammelt, OB Hetjes hält einen Laptop in den Händen auf dessen Bildschirm das Beteiligungsportal Seid Dabei eingeblendet ist.

Bad Homburg v. d. Höhe / Friedrichsdorf / Wehrheim: Gemeinsame Beteiligungsplattform

[19.03.2026] Mit Seid Dabei haben Bad Homburg v. d. Höhe, Friedrichsdorf und Wehrheim eine gemeinsame Beteiligungsplattform gestartet, auf der jede Kommune zwar einen eigenen Bereich verwaltet, die technische Infrastruktur aber mit den anderen teilt. mehr...

Eine Roboterhand aktiviert einen Punkt auf einer Festplatte, im oberen Bildbereich ist ein Suchfeld eingeblendet.

München: KI-Suche im RIS

[19.03.2026] Eine mit Künstlicher Intelligenz (KI) arbeitende Suchfunktion bietet jetzt die Stadt München in ihrem Ratsinformationssystem (RIS) an. Sie soll den Nutzerinnen und Nutzern dabei helfen, schneller konkrete Inhalte zu finden – in natürlicher Sprache und ohne Spezialwissen. mehr...