Sonntag, 19. Juli 2026

Frankfurt am MainZweitwohnungssteuer jetzt online erledigen

[16.09.2024] Die Frankfurter Stadtverwaltung stellt einen weiteren digitalen Service zur Verfügung: Die Erklärung zur Zweitwohnungssteuer kann ab sofort online eingereicht werden. Mit dieser neu umgesetzten OZG-Leistung steigt nicht nur die Bürgerfreundlichkeit, auch die Verwaltung wird effizienter und nachhaltiger.

In Frankfurt am Main ist eine Zweitwohnungssteuer fällig. Die notwendigen Angaben können jetzt online gemacht werden.

(Bildquelle: Tobias Reich (electerious)/Unsplash)

Die Stadt Frankfurt am Main hat ihr digitales Angebot erweitert: Ab sofort können alle, die dort eine Zweitwohnung haben, ihre Erklärung zur Zweitwohnungssteuer ganz bequem online einreichen. Ganz ohne lästigen Gang zum Amt oder zum Briefkasten ist es möglich, mit ein wenigen Klicks die erforderlichen Daten einzugeben und Nachweise hochzuladen. Nach Abschluss der Erklärung können man alle eingereichten Daten und Dokumente direkt heruntergeladen und gespeichert werden. „Wir bauen unsere Online-Services kontinuierlich aus. Die Möglichkeit, die Erklärung zur Zweitwohnungssteuer online abgeben zu können, ist ein weiterer Schritt und wir erfüllen damit noch mehr Vorgaben aus dem Onlinezugangsgesetz“, sagt Eileen O’Sullivan, Dezernentin für Bürgerinnen, Digitales und Internationales. Entwickelt wurde der neue Online-Service in Zusammenarbeit zwischen dem Kassen- und Steueramt sowie dem Amt für Informations- und Kommunikationstechnik Bereits seit dem 1. Januar 2019 erhebt die Stadt Frankfurt eine Zweitwohnungssteuer. Seitdem wurden bereits rund 23.000 Erklärungen eingereicht. Steuerpflichtig ist jede volljährige Person, die im Stadtgebiet von Frankfurt am Main eine Zweitwohnung innehat und über diese im Erhebungszeitraum tatsächlich und rechtlich verfügen kann. Bei der Erklärung werden Angaben zur Person, zur Zweitwohnung, zu möglichen Ausnahmen und zur Bemessungsgrundlage wie beispielsweise der Nettokaltmiete sowie zu eventuell bereits vorhandenen Buchungszeichen benötigt.
Das Kassen- und Steueramt der Stadt steht für Fragen, Anregungen oder Kritik rund um die neue Online-Funktion per E-Mail (zweitwohnungssteuer.amt21@stadt-frankfurt.de) zur Verfügung. (sib)





Anzeige

Weitere Meldungen und Beiträge aus dem Bereich:
bericht

Springe / Burgwedel: Versprechen eingelöst

[17.07.2026] Die niedersächsischen Städte Burgwedel und Springe begreifen die Digitalisierung als kontinuierlichen Entwicklungsprozess. Das Ergebnis: Der Bürgerservice wird verbessert und die Verwaltungsabläufe werden beschleunigt. mehr...

Mehrere Personen auf einem Gehweg, schauen auf ein Smartphone

Hamm: App ins Abenteuer Stadtgeschichte

[17.07.2026] App ins Abenteuer Stadtgeschichte: In der App „Heimat Hamm“ verschmelzen auf einem digitalen Stadtrundgang dank Augmented Reality (AR) Geschichte und Gegenwart. mehr...

Gruppenfoto mit vier Personen in einem kleinen Büro.

Gütersloh: Ohne Medienbrüche zum Schulbus-Ticket

[17.07.2026] Die Stadt Gütersloh hat für den Prozess von der Prüfung des Anspruchs auf ein Schülerticket bis hin zur Ticketbuchung ein durchgängig digitales Verfahren entwickelt. Die zugrundeliegende Datenbank enthält über 700.000 mögliche Routenberechnungen zwischen Wohnung und Schule. mehr...

Kampagnenmotiv von „125 Jahre Stuttgarter Amtsblatt“ in goldenem Design. Auf der rechten Seite sieht man Leseproben auf verschiedenen digitalen Endgeräten und der Printausgabe.

Stuttgart: Amtsblatt auch als E-Paper

[17.07.2026] Das Stuttgarter Amtsblatt informiert seit 125 Jahren über Kommunalpolitik, Verwaltung und Stadtleben. Nun erscheint das offizielle Bekanntmachungsorgan der Stadt auch als E-Paper mit Vorlesefunktion und Archiv. Die Printausgabe bleibt bestehen. mehr...

Zahnräder_Hände
bericht

Digitalisierung: Taskforce eingerichtet

[16.07.2026] Niedersachsen versteht die Digitalisierung als ebenenübergreifende Aufgabe. Mit Rahmenwerk, strategischer Steuerung und operativer Unterstützung, gebündelt mit Standardisierung und konsequenter Kooperation, sind Land und Kommunen auf einem guten Weg. mehr...

Frankfurt am Main: Kompetenz für KI

[16.07.2026] Ein zentrales KI-Kompetenzteam baut die Stadt Frankfurt am Main auf. Damit sollen der Wissensaustausch einzelner Initiativen und Synergieeffekte gefördert sowie dem demografischen Wandel in der Verwaltung begegnet werden. mehr...

DLR-Drohne findet Menschen, die in Not geraten sind – hier im Übungsszenario


DLR: Neue Technik für den Katastrophenschutz

[16.07.2026] In einer groß angelegten Übung im Ahrtal haben 16 Institute des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) gezeigt, wie neue Technologien – etwa Drohnen oder robotische Systeme – die Prozesse im Katastrophenschutz stärken und verbessern können. mehr...

Digitaler Basiszwilling

Braunschweig: Update für den Digitalen Basiszwilling

[16.07.2026] Ein umfangreiches Update hat jetzt der Digitale Basiszwilling der Stadt Braunschweig erfahren. Ergänzt wurden vor allem Daten aus den Bereichen Umwelt und Klima. Zudem können Nutzende jetzt die Alte Waage in Braunschweig in einem hochauflösenden 3D-Modell erkunden. mehr...

Miniatur-Rettungsring auf einer Tastatur

ITEBO: Auch im Ernstfall arbeiten können

[16.07.2026] Um den Verwaltungsbetrieb auch im Krisenfall aufrechthalten zu können, sollten Kommunen einen vorbereiteten Notfallarbeitsplatz vorhalten. Eine solche Lösung bietet unter anderem ITEBO an. mehr...

Eine Person arbeitet an einem Laptop. Über der Tastatur sind grafisch dargestellte digitale Benutzerprofile und Checklisten eingeblendet. Die Illustration symbolisiert die digitale Verwaltung von Nutzerdaten, Identitäten oder Registrierungsprozessen.

Kommune21 im Gespräch: Digitaler Wandel in Baden-Württemberg

[15.07.2026] Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung in Baden-Württemberg steht vor wichtigen Entscheidungen. Im Webinar „Kommune21 im Gespräch“ werden Roland Bernhard und William Schmitt am 21. Juli 2026 über die künftige Ausrichtung der Verwaltungsdigitalisierung, die Rolle von Komm.ONE und die Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen diskutieren. mehr...

Künftig soll es im Schweizer Kanton Zürich möglich sein

Potsdam: eWA-Potenziale noch nicht ausgeschöpft

[15.07.2026] Rund 2.000 Wohnsitzanmeldungen haben die Potsdamerinnen und Potsdamer innerhalb eines Jahres digital erledigt. Damit ist die Nutzung des Online-Dienstes hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Dennoch zieht die Stadt ein positives Zwischenfazit. mehr...

Weißer Kopfhörer auf grauer Schreibtischplatte, mit Laptop

Podcast: Verwaltungsdigitalisierung zum Zuhören

[15.07.2026] Ein neuer Podcast des KDO-Tochterunternehmens Public Experts will Verwaltungsdigitalisierung verständlich erklären. In der ersten Folge geht es um die Registermodernisierung – ein Thema mit weitreichenden Auswirkungen auf Verwaltung, Staat und Gesellschaft. mehr...

Person mit Laptop auf dem Schoß; Aufsicht auf Torso, Arme, Hände und Oberschenkel

Berlin: 115-Chatbot startet in den Regelbetrieb

[15.07.2026] Nach einer Pilotphase mit knapp 80.000 Chat-Sessions ist der KI-gestützte 115-Chatbot in Berlin regulär verfügbar. Er beantwortet Fragen zu Verwaltungsleistungen rund um die Uhr auf Deutsch, Englisch oder Französisch und ergänzt den telefonischen Service. mehr...

Person schaut auf Smartphone_Neuer Webauftritt_Jobcenter_münster

Münster: Jobcenter strukturiert Webauftritt neu

[15.07.2026] Die neu strukturierte Webseite des Jobcenters Münster bündelt Informationen, Online-Anträge und Services und will den Zugang zu den Angeboten erleichtern. mehr...

Hände einer Person mit Smartphone, darüber schweben Social-Media-Icons und Emojis
bericht

Social Media: Persönlichkeit wagen

[14.07.2026] Kommunale Kommunikation braucht Social Media. Accounts, hinter denen echte Amtsträger stehen, erreichen mit Authentizität neue Zielgruppen, sie informieren und klären auf. Eine Bürgermeisterin und ein Landrat berichten über die Arbeit als Content Creator. mehr...